, Stresstest u. Arbeitsmarkt könnte beflügelnDatum 08.05.2009 - Uhrzeit 15:26 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Huber Christoph, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
New York (BoerseGo.de) – Unmittelbar vor Beginn des Aktienhandels in New York zeigen sich die Futures freundlich gestimmt. Der Nasdaq-Future legt um 0,7 Prozent auf 1.404,63 Punkte zu. Der S&P-Future rückt um 1,2 Prozent auf 917,95 Punkte vor. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit freundlicher Eröffnungsverläufe an den Indizes.
In den freundlichen Futures spiegelt sich vermutlich die Erleichterung über die mit Spannung erwartete Veröffentlichung der Stresstests für die 19 größten US-Banken. Aus den Stresstests wurde ersichtlich, dass die Geldhäuser über einen weiteren Kapitalbedarf von insgesamt rund 75 Milliarden Dollar verfügen. Allein die Bank of America benötigt rund 34 Milliarden Dollar an frischem Kapital. Dennoch dürfte der Markt eher mit noch schlimmeren gerechnet haben. Die Aktien der Bank of America schießen vorbörslich um rund 10 Prozent nach oben. Auch Citigroup notieren fest.
Als potenzieller positiver Faktor für den Markt ist die Veröffentlichung von besser als erwartet ausgefallenen Daten zum Arbeitsmarkt für April in Betracht zu ziehen. Daraus ergeben sich Anzeichen, dass sich der in den vergangenen Monaten stark eingebrochene Arbeitsmarkt zu stabilisieren beginnt. Es gingen im April 539.000 Stellen verloren. Die von Bloomberg erhobenen Schätzungen sehen den Abbau von rund 600.000 Stellen vor. Die Arbeitslosenquote stieg von 8,5 Prozent im März auf 8,9 Prozent. Damit sind die Markterwartungen getroffen worden. Gleichzeitig stieg die Rate auf das höchste Niveau seit 26 Jahren.
New York (BoerseGo.de) – Unmittelbar vor Beginn des Aktienhandels in New York zeigen sich die Futures freundlich gestimmt. Der Nasdaq-Future legt um 0,7 Prozent auf 1.404,63 Punkte zu. Der S&P-Future rückt um 1,2 Prozent auf 917,95 Punkte vor. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit freundlicher Eröffnungsverläufe an den Indizes.
In den freundlichen Futures spiegelt sich vermutlich die Erleichterung über die mit Spannung erwartete Veröffentlichung der Stresstests für die 19 größten US-Banken. Aus den Stresstests wurde ersichtlich, dass die Geldhäuser über einen weiteren Kapitalbedarf von insgesamt rund 75 Milliarden Dollar verfügen. Allein die Bank of America benötigt rund 34 Milliarden Dollar an frischem Kapital. Dennoch dürfte der Markt eher mit noch schlimmeren gerechnet haben. Die Aktien der Bank of America schießen vorbörslich um rund 10 Prozent nach oben. Auch Citigroup notieren fest.
Als potenzieller positiver Faktor für den Markt ist die Veröffentlichung von besser als erwartet ausgefallenen Daten zum Arbeitsmarkt für April in Betracht zu ziehen. Daraus ergeben sich Anzeichen, dass sich der in den vergangenen Monaten stark eingebrochene Arbeitsmarkt zu stabilisieren beginnt. Es gingen im April 539.000 Stellen verloren. Die von Bloomberg erhobenen Schätzungen sehen den Abbau von rund 600.000 Stellen vor. Die Arbeitslosenquote stieg von 8,5 Prozent im März auf 8,9 Prozent. Damit sind die Markterwartungen getroffen worden. Gleichzeitig stieg die Rate auf das höchste Niveau seit 26 Jahren.