Anzeige
Meldung des Tages: Silber bei 90. Gold bei 4.600. Kupfer bei 6. – Top-Aktie im Fokus

China und USA


Beiträge: 30
Zugriffe: 2.680 / Heute: 0
Rubensrembr.:

VW und China

 
25.07.09 10:04
www.faz.net/s/...B698E3517FFB58F08D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Neue Absatzzahlen
VW verkauft in China mehr Autos als in Deutschland
DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite
linkfurloneviewyiggwebnewsfacebookwongdeliciousdigg
Im VW-Auslieferungsturm in Wolfsburg

Im VW-Auslieferungsturm in Wolfsburg

24. Juli 2009 Volkswagen hat im ersten Halbjahr erstmals mehr Autos in China als in Deutschland verkauft. Der Konzern lieferte nach Angaben vom Freitag 652.000 Fahrzeuge an Kunden im Reich der Mitte aus, ein Plus von 22,7 Prozent. Auf ihrem Heimatmarkt brachten die Wolfsburger im gleichen Zeitraum knapp 632.000 Pkws und Transporter an den Autofahrer, das entspricht einem Zuwachs von 18,3 Prozent. Europas größter Autobauer profitiert wegen seiner Kleinwagenmodelle wie kaum ein anderer von staatlichen Kaufanreizen in Deutschland und China.
Antworten
Rubensrembr.:

Mehr Gewinn in China

 
10.09.09 15:28
wirtschaft.t-online.de/...-als-us-konkurrenz/id_19882884/index
Chinas Firmen überflügeln US-Konkurrenz
Erschienen am 07. September 2009 | AFP

Die 500 größten chinesischen Konzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn gemacht als ihre US-Konkurrenz. Chinas größte Firmen verdienten 2008 unter dem Strich rund 171 Milliarden Dollar (rund 120 Milliarden Euro), die 500 größten US-Unternehmen kamen dagegen nur auf 99 Milliarden Dollar. Das geht aus einer Studie des chinesischen Wirtschaftsverbandes China Enterprise Confederation (CEC) hervor. Die Gewinne der chinesischen Firmen seien im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent gefallen, die der US-Konkurrenz um 85 Prozent.
Antworten
Rubensrembr.:

CHina 2020 Nr. 1 ?

 
06.02.10 11:04
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,674077,00.html
"Chinas Performance hat die hohen Erwartungen übertroffen"

US-Forscher brachten es 2008 auf 340.000 Paper, zehn Jahre zuvor waren es 265.000. Wenn der Anstieg so weitergeht - und bislang sieht alles danach aus -, dann wird China im Jahr 2020 die Nummer eins sein.

"Chinas Performance hat die hohen Erwartungen übertroffen", sagte James Wilsdon, Direktor für Wissenschaftspolitik der britischen Royal Society London. Im Unterschied dazu habe sich Indien nicht so schnell entwickelt.

Vor allem in den vergangenen zehn Jahren hat China auf mehreren Gebieten den Anschluss an die Spitzenforschung geschafft. Etwa in der Raumfahrt: 2003 brachte die Rakete Langer Marsch "Shenzhou 5" in das Weltall. Im Raumschiff saß Yang Liwei, Chinas erster Taikonaut, wie es seine Astronauten nennt. 2007 funkte die Raumsonde "Chang'e 1" erste Bilder vom Mond. Auch in der Atomforschung, der Hochenergiephysik und der Informatik haben chinesische Fachleute ein hohes Forschungsniveau erreicht.

Besonders viele Artikel haben Wissenschaftler in der Materialforschung, der Chemie und der Physik veröffentlicht. In der Materialforschung lag der Anteil an den weltweiten Publikationen bei 21 Prozent (Jahre 2004 bis 2008). In speziellen Gebieten wie der Kristallografie oder der Metallurgie erreichte China sogar mehr als 30 Prozent.

"Die Wissenschaftler dort forschen sehr anwendungsnah", sagt Karlheinz Meier, Physikprofessor an der Universität Heidelberg, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. In den Materialwissenschaften etwa gebe es "ganz hervorragende Publikationen". "Das ist nicht nur Masse, sondern hochwertig", sagt Meier, der im Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) den Bereich Internationale Beziehungen verantwortet. "Was noch ein bisschen fehlt, ist international sichtbare Grundlagenforschung, etwa in den Bereichen Astrophysik oder Teilchenphysik." Die ist nach Meiers Einschätzung besonders wichtig, weil sie viele Leute hervorbringt, die unabhängig denken und international vernetzt arbeiten.
Antworten
Rubensrembr.:

Züge konkurrenzlos schnell in China

 
08.07.10 09:04

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,704782,00.html

08.07.2010

 

Verkehrsboom in China

Bahnstrategen träumen von Blitzzug Shanghai-Berlin

Von Joachim Hoelzgen

Die schnellsten Hochgeschwindigkeitszüge der Welt jagen in China dahin. Die großen Inland-Fluggesellschaften können mit ihnen kaum noch konkurrieren, mancherorts verlieren sie die Hälfte ihrer Passagiere. Und schon denken die Bahn-Strategen an mehr: eine Trasse ins Herz Mitteleuropas.

Chinesische Züge sind das Modernste, was die Bahn-Technik zu bieten hat: In nur drei Stunden brausen die  Eisenbahn-Boliden von Kanton am Perlfluss nordwärts nach Wuhan, der Verkehrsdrehscheibe und Metropole Mittelchinas. Dabei beträgt die Fahrtstrecke 1069 Kilometer. Mit einem Durchschnittstempo von 350 Stundenkilometern rasen die bulligen Geschosse an Ententeichen und Reisfeldern vorbei, bis sie schließlich die Seenplatte erreichen, die Wuhan am großen Yangtze-Fluss umgibt.

 

 
China und USA 8291612

China lasse den Rest der Welt nun auch auf dem Feld der Superzüge hinter sich, lautete der Tenor einer Meldung von Xinhua, der amtlichen Nachrichtenagentur, als die Schnellfahrttrasse am 26. Dezember vergangenen Jahres in Betrieb genommen wurde. Und damit es daran keine Zweifel gibt, stellte Xinhua dem Bericht zwei Vergleiche voran, die das Hinterherhinken der internationalen Konkurrenz markieren sollten: Demnach bringe es Japan mit dem Superzug Shinkansen nur auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von schlappen 243 Stundendenkilometern, während Deutschland mit den

ICE

-Schnellzügen und 232 Stundenkilometern Durchschnittstempo noch langsamer durch die Lande fahre, so Xinhua.

Antworten
Rubensrembr.:

China kontrolliert Seltene Erden

 
08.07.10 20:17
www.faz.net/s/...C487038A8B39C3D131~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Artikel-Services
Seltene Erden
China will Kontrolle über Spezialrohstoffe
China schränkt den Zugang zu wertvollen Bodenschätzen, den Seltenen Erden, ein. Diese werden dort fast komplett abgebaut und sind unentbehrlich für wichtige Hochtechnikbranchen in den Industrieländern. Das sorgt Europa und Amerika.

Von Christian Geinitz, Peking


08. Juli 2010

Zwischen China und dem Westen bahnt sich ein neuer Streit an. Diesmal geht es um wertvolle Bodenschätze, so genannte Seltene Erden. Sie werden zu 95 Prozent in China abgebaut und sind unentbehrlich für wichtige Hochtechnikbranchen in den Industrieländern. Batterien für Hybridfahrzeuge, Mobiltelefone, Hochleistungsmagnete, Flachbildschirme, Festplattenlaufwerke, Röntgenapparate, bestimmte Waffen- oder Radarsysteme kommen ohne sie nicht mehr aus. Bis zum Herbst will die EU eine Rohstoff-Strategie erarbeiten, um die Abhängigkeiten zu verringern. Außerdem läuft eine Klage der Gemeinschaft vor der Welthandelsorganisation WTO gegen chinesische Exportbeschränkungen.

China hat strenge Förder- und Ausfuhrquoten für die Elemente erlassen, den Aufbau einer „strategischen Reserve“ von 200 000 Tonnen begonnen und eine Erhöhung der Exportzölle auf bis zu 25 Prozent in Aussicht gestellt. Im Gespräch ist auch, bestimmte Seltene Erden nach 2015 gar nicht mehr zu exportieren.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht 1 2 ZurückZurück

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--