Nasdaq muss Chart-Hürde erst noch nehmen!
Die Chancen für weiter steigende Kurse sind sehr gut.
Die amerikanische Technologiebörse Nasdaq hat die Marke von 2.200 Punkten noch nicht genommen. Erst wenn diese Marke gebrochen ist, liegt ein Kaufsignal vor. So ist der vergangene Freitag lediglich ein Routine-Eintrag in der Statistik. Die schwachen Umsätze bestätigen dies. Bedeutendere Tage werden noch kommen.
Die mittelfristige Abwärtsgerade (grün) wurde am Donnerstag übertroffen. Mittlerweile notiert sie bei 2.150 Zählern. Eine mögliche Pull-Back Reaktion sollte über dieser Linie enden, denn sonst wäre das aus dem Bruch der Trendgeraden generierte Kaufsignal Makulatur.
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Das jetzt entscheidende Signal wird sich beim Verlassen der Tradingrange zwischen 2.000 und 2.200 (lila) ergeben. Seit 23 Börsentagen bewegt sich die Nasdaq in dieser Spanne. Kann in den nächsten Sitzungen der Widerstand bei 2.200 übersprungen werden, verleiht das dem oben beschriebenem Kaufsignal verstärkte Bedeutung.
Weitere Widerstandszonen finden sich bei 2.250, bei 2.320 und bei 2.520 Punkten. Als Unterstützung dürfte sich neben der Marke 2.000 die von 1.930 und von 1.800 Punkten erweisen.
Der 200-Tage-Durchschnitt und der 90-Tage-Durchschnitt vermitteln nach wie vor den Eindruck eines Bärenmarktes. Dem Aroon ist das Signal für eine Seitwärtstendenz zu entnehmen. „Verkaufen“ lautet der Rat des Trendfolgers MACD. Der Projection-Oscillator sendet in der überkauften Zone nach wie vor ein Kaufsignal. Die Umsätze gingen am Freitag etwas zurück. Ein erneuter Aufwärtsschub sollte von steigenden Volumina begleitet werden.
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www.wallstreet-online.de/img/news/001/04/78" style="max-width:560px" >
Interessant ist der Blick auf den Monatschart der Nasdaq. Aktuell versucht der Technologieindex wieder in den Aufwärtstrendkanal (lila) einzudringen. Derzeit verläuft die untere Linie bei 2.170 Punkten. Kann sich der Index auch bis zum Ende des Monats darüber halten, wäre das ein gutes Zeichen.
Fazit: Die Chancen für weiter steigende Kurse an der Nasdaq sind sehr gut, sobald 2.200 Index-Punkte mit Nachdruck geschafft sind. Bis dahin muss der technisch orientierte Anleger aber noch abwarten.
DOW JONES:
Am 16. Mai kam es zu einem signifikanten Kursanstieg, der den Index glatt durch den 11.000er Widerstand brachte und gestern schließlich seinen vorläufigen Höhepunkt mit dem Test des 11.300er Widerstand fand. Die Frage nach der Signifikanz des Durchbruchs kann dabei heute noch nicht eindeutig beantwortet werden. Aufgrund der Stärke dieses (ehemaligen?) Widerstandes sollte die Nachhaltigkeit durch eine Pull Back Reaktion bestätigt werden. Aufgrund des überkauften Marktes, abgebildet durch den RSI (78.38), steigt die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur stark an. Zuletzt notierte der RSI am 20. April auf diesem hohem Niveau. Die anschließende Korrektur ermäßigte den Dow Jones um 250 Punkte. Mit dem Schlußkurs von gestern (11.248) würde die Korrektur damit genau auf der 11.000er Marke enden. Bestätigt die Pull Back Reaktion den Durchbruch durch die 11.000er Marke, wird diese nach dem Gesetz der Umkehrung zu einer Unterstützung. Die Trendindikatoren MACD und Momentum befinden sich beide im positiven Bereich und zeigen damit sowohl Aufwärtspotential (Tendenz: ansteigend), als auch Aufwärtsdynamik (Tendenz: ansteigend) an. Die Stochastiks sind auf hohem Niveau nach oben abgedreht, befinden sich jedoch noch nicht im überkauften Bereich. Auf Sicht der nächsten 5 Handelstage erwarten wir die Ausbildung der Pull Back Reaktion. Anders ausgedrückt, der Dow Jones wird sich zwischen 11.000 und 11.330 Punkten bewegen.
Langfristchart Dow Jones
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Wochenchart Dow Jones
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Wird der Durchbruch durch die Pull Back Reaktion bestätigt, sollte auf Sicht der nächsten 6 Wochen das All-Time High (11.740) das nächste Ziel sein.Bei einem signifikanten Durchbruch durch 11.740 sind die Kurse im Dow nach oben frei.
O.K.Niraznaz?
Die Chancen für weiter steigende Kurse sind sehr gut.
Die amerikanische Technologiebörse Nasdaq hat die Marke von 2.200 Punkten noch nicht genommen. Erst wenn diese Marke gebrochen ist, liegt ein Kaufsignal vor. So ist der vergangene Freitag lediglich ein Routine-Eintrag in der Statistik. Die schwachen Umsätze bestätigen dies. Bedeutendere Tage werden noch kommen.
Die mittelfristige Abwärtsgerade (grün) wurde am Donnerstag übertroffen. Mittlerweile notiert sie bei 2.150 Zählern. Eine mögliche Pull-Back Reaktion sollte über dieser Linie enden, denn sonst wäre das aus dem Bruch der Trendgeraden generierte Kaufsignal Makulatur.
Das jetzt entscheidende Signal wird sich beim Verlassen der Tradingrange zwischen 2.000 und 2.200 (lila) ergeben. Seit 23 Börsentagen bewegt sich die Nasdaq in dieser Spanne. Kann in den nächsten Sitzungen der Widerstand bei 2.200 übersprungen werden, verleiht das dem oben beschriebenem Kaufsignal verstärkte Bedeutung.
Weitere Widerstandszonen finden sich bei 2.250, bei 2.320 und bei 2.520 Punkten. Als Unterstützung dürfte sich neben der Marke 2.000 die von 1.930 und von 1.800 Punkten erweisen.
Der 200-Tage-Durchschnitt und der 90-Tage-Durchschnitt vermitteln nach wie vor den Eindruck eines Bärenmarktes. Dem Aroon ist das Signal für eine Seitwärtstendenz zu entnehmen. „Verkaufen“ lautet der Rat des Trendfolgers MACD. Der Projection-Oscillator sendet in der überkauften Zone nach wie vor ein Kaufsignal. Die Umsätze gingen am Freitag etwas zurück. Ein erneuter Aufwärtsschub sollte von steigenden Volumina begleitet werden.
Interessant ist der Blick auf den Monatschart der Nasdaq. Aktuell versucht der Technologieindex wieder in den Aufwärtstrendkanal (lila) einzudringen. Derzeit verläuft die untere Linie bei 2.170 Punkten. Kann sich der Index auch bis zum Ende des Monats darüber halten, wäre das ein gutes Zeichen.
Fazit: Die Chancen für weiter steigende Kurse an der Nasdaq sind sehr gut, sobald 2.200 Index-Punkte mit Nachdruck geschafft sind. Bis dahin muss der technisch orientierte Anleger aber noch abwarten.
DOW JONES:
Am 16. Mai kam es zu einem signifikanten Kursanstieg, der den Index glatt durch den 11.000er Widerstand brachte und gestern schließlich seinen vorläufigen Höhepunkt mit dem Test des 11.300er Widerstand fand. Die Frage nach der Signifikanz des Durchbruchs kann dabei heute noch nicht eindeutig beantwortet werden. Aufgrund der Stärke dieses (ehemaligen?) Widerstandes sollte die Nachhaltigkeit durch eine Pull Back Reaktion bestätigt werden. Aufgrund des überkauften Marktes, abgebildet durch den RSI (78.38), steigt die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur stark an. Zuletzt notierte der RSI am 20. April auf diesem hohem Niveau. Die anschließende Korrektur ermäßigte den Dow Jones um 250 Punkte. Mit dem Schlußkurs von gestern (11.248) würde die Korrektur damit genau auf der 11.000er Marke enden. Bestätigt die Pull Back Reaktion den Durchbruch durch die 11.000er Marke, wird diese nach dem Gesetz der Umkehrung zu einer Unterstützung. Die Trendindikatoren MACD und Momentum befinden sich beide im positiven Bereich und zeigen damit sowohl Aufwärtspotential (Tendenz: ansteigend), als auch Aufwärtsdynamik (Tendenz: ansteigend) an. Die Stochastiks sind auf hohem Niveau nach oben abgedreht, befinden sich jedoch noch nicht im überkauften Bereich. Auf Sicht der nächsten 5 Handelstage erwarten wir die Ausbildung der Pull Back Reaktion. Anders ausgedrückt, der Dow Jones wird sich zwischen 11.000 und 11.330 Punkten bewegen.
Langfristchart Dow Jones
Wochenchart Dow Jones
Wird der Durchbruch durch die Pull Back Reaktion bestätigt, sollte auf Sicht der nächsten 6 Wochen das All-Time High (11.740) das nächste Ziel sein.Bei einem signifikanten Durchbruch durch 11.740 sind die Kurse im Dow nach oben frei.
O.K.Niraznaz?