Wenn man von 15 Mio Nettozinslast ausgeht, käme man auf 45 Mio EBT und etwa 33 Mio Überschuss, also 2,4 € pro Aktie.
Kann man natürlich drüber streiten, ob man 2026 bereits 60 Mio EBIT und nur 15 Mio Zins erreicht. Deshalb hatte ich auch „ab 2026“ geschrieben. Ich gehe davon aus, dass man das erst 2027 schafft. Aber das hängt halt alles entscheidend davon ab, welche Strategie der Vorstand fahren wird. Deshalb hatte ich Claranova erwähnt, die ja 2-3 deutliche operativ/strategische Veränderungen vorgenommen haben als sie merkten dass sie von der Schuldenlast runter müssen. Wenn Cegedim also mehr wert auf die Vorsteuermarge legt, dann hätte man eine erhebliche Hebelwirkung in allen Bereichen, insbesondere auf den Aktienkurs. Aber das sagen wir ja seit Jahren. Insofern verstehe ich jede Skepsis der Leser hier. Bislang sind die Labrunes alles schuldig geblieben, was hinsichtlich ihres Aktienbestand gelinde gesagt erstaunlich ist.
the harder we fight the higher the wall