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Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Brent Crude Rohö. 103,1253 $ -0,84% Perf. seit Threadbeginn:   -8,93%
 
Hartmut1967:

franz22

 
14.06.17 20:09
In meinem Post beziehe ich mich auf einen Bericht der IEA.
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Envision:

Vielleicht

 
14.06.17 20:19
darf der Preis wieder steigen wenn Venezuela und Kuba am Boden liegen:

oilprice.com/Energy/Crude-Oil/...s-Oil-Industry-Collapses.html

Die letzten beiden US feindlichen sozialistischen Regime in Amerika am Ende,  Mission accomplished...
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Hartmut1967:

Envision

 
14.06.17 20:26
Dein Verdacht hatte ich auch schon 2015/2016.
Ähnlich war es 1986, Sowjetunion in Afghanistan und dann ein Ölcrash.
Dieses mal opfert Russland viele Devisen für die Krim und den Krieg in der Ukraine.
Ein kleiner Haken ist nur die aktuelle US Regierung, Obama war Feind der Russen, da hatte alles gepasst.
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Zyxa:

nabend zusammen

 
14.06.17 20:57
heute hab ich 2 pro Dollar Trades gemacht....beides eher kurzfristig...mal sehen wo Gold und Platin closed

beides short bei beim Fed Entscheid

...und ein geiler Limit Abholer in meinem Erdgas short....Posi 2 eröffnet
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995728
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Zyxa:

Platin short

 
14.06.17 20:57
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995731
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Zyxa:

Erdgas Emtry 2

 
14.06.17 20:58
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995733
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Inselkeys:

Hoffentlich habt ihr

 
14.06.17 21:06
7638, da draussen endlich mal was gelernt......lasst Euch mal weiter ......
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Nese:

Euro short

 
14.06.17 21:12
bei 1,1275 rein

DE000NG10CC6
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Zyxa:

Dollar sollte eigentlich weiter steigen

 
14.06.17 21:15
....das schlaue Geld ist auf der Käufer Seite....mann sieht auch den grauen Stochastik des Open Int wie es mit den Käufen der Commercials ansteigt.

Chart 2 mit dem Spread......Gold ist zum Dollar zu teuer
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995742
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Zyxa:

Gold Spread

 
14.06.17 21:16
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995743
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Nese:

bei 0,34 Euro in den Schein rein

 
14.06.17 21:16
steht jetzt schon bei 0,85 Euro. Hammer!! Hat mein Verlust beim Öl wett gemacht.....
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Zyxa:

Selbe Indikation mit Gold

 
14.06.17 21:20
super wär ein guter weiter Swing down in den den roten Kauf Bereich und dann einen laaaangen swing nach Norden Traden:)
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995747
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Zyxa:

lass laufen Nese.....

 
14.06.17 21:21
...das kann ein big Fish werden
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Nese:

denk auch. mein erster Euro Short.

 
14.06.17 21:23
Lag auf der Hand. Aber auch riskant. naja....öl betrachte ich jetzt erstmal von der Seite....
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Nese:

muss mir erstmal ne lage im Chart verschaffen.

 
14.06.17 21:25
habe ich bisher immer nur beiläufig begutachtet.-)
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Zyxa:

Schlaues Geld verkauft den Euro

 
14.06.17 21:32
...darum jedes Hoch verkaufen....was ein Hoch ist muss halt jeder für sich "erkunden"
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995749
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Zyxa:

Wo bleiben

 
14.06.17 21:48
die Commercials beim ÖL ?????
und warum sind sie bei Heizöl da und bei Rohöl nicht????
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Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995752
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Zyxa:

Heizölöölööö

 
14.06.17 21:50
(Verkleinert auf 39%) vergrößern
Brent Crude Rohöl ICE Rolling 995753
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Nese:

mit öl hab ich mir ne blutige Nase geholt.

 
14.06.17 21:51
Taschentuch war der Euro short und eine kleine Öl Short Absicherung. zu klein leider
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Bowrider:

und

 
14.06.17 22:18
noch n paar long scheine geholt.....
Gruss
Bowrider
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franz22:

also

 
14.06.17 22:18
das ist doch wirklich eigenartig,
bei Heizöl sind deine Commercials voll long und beim Rohöl überhaupt nicht?!

das passt doch nicht, ergibt doch eigentlich keinen Sinn;

Heizöl heute Minus 2,5%, Öl Minus 3,5%
die laufen immer mehr oder weniger parallel;  
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Envision:

Tja,

 
14.06.17 22:20
irgendwie muessen wohl erst einige ihr Narativ aendern, bevor es was gibt.
Bringt nix wenn bei OPEC nur die Saudis wirklich erkennbar Exporte kuerzen, der Rest nur im Wesentlich Produktion, aber keine Exporte, Nigeria und Lybien ordentlich draufpacken.
Die US Jungs fahren ungeruehrt volle Pulle weil die Opec sie ja rettet und die Preise ja seit Opec Einigung ja nur steigen ... Hello!  Wake up, fast approaching 40$ ...

Zeit mal ein paar Rigs wieder einzumotten, statt Woche fuer Woche 10 draufzupacken.
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franz22:

hat

 
14.06.17 22:34
hat eigentlich jemand einen genauen Überblick zu den EIA Daten woran es liegt dass die US Lager aktuell kaum abgebaut werden?

Import, Export,?

habe heut einen Bericht gelesen dass die Saudis für Juli nun tatsächlich auch die Exporte in die USA deutlichst reduziert haben und für August dann noch stärker,


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Nese:

zum Tage

 
14.06.17 22:40
news.guidants.com/?no_redirect#!Artikel?id=5363556

MÄRKTE USA/Wall Street reagiert verhalten auf US-Zinserhöhung

Von Thomas Rossmann

NEW YORK (Dow Jones) - Insgesamt recht moderat hat die Wall Street auf die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank am Mittwoch reagiert. Allerdings sprang der Dow-Jones-Index im späten Handel noch auf ein neues Rekordhoch bei 21.392 Punkten. Deutlicher fiel die Reaktion am Devisenmarkt aus, wo der Dollar anfängliche Verluste gegenüber dem Euro aufholte und die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich wieder unter die Marke von 1,12 Dollar drückte. Mit schwachen US-Inflationsdaten hatte der Euro bei 1,1297 Dollar zuvor noch ein Jahreshoch markiert. Auch der Goldpreis gab mit der Aussicht auf weitere Zinserhöhungen nach.

Die Fed erhöhte den Leitzins um weitere 25 Basispunkte auf eine Spanne von 1,00 bis 1,25 Prozent. Die Währungshüter erklärten zudem, dass sie den Kurs schrittweiser Zinserhöhungen fortsetzen wollen, falls sich die Wirtschaft den Projektionen gemäß entwickelt. Zugleich will die Fed in diesem Jahr mit dem Abbau der Bilanz beginnen. Der projizierte Zinspfad für 2017 blieb bestehen, es ist also davon auszugehen, dass die Fed in diesem Jahr einen weiteren Zinsschritt folgen läßt. Auch für das Jahr 2018 blieb der Zinspfad unverändert, während für 2019 ein etwas flacherer Pfad in Aussicht gestellt wurde.

"Viele Investoren hatten auf genauere Aussagen gehofft, wann genau und in welchem Umfang mit Abbau der Bilanz begonnen werden soll", sagte Markt-Stratege JJ Kinahan von TD Ameritrade. "Doch die Fed ist hier eher vage geblieben und hat lediglich erklärt, dass der Abbau in diesem Jahr beginnen soll", ergänzte der Teilnehmer.

Unmittelbar vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank hatten niedrige Inflationsdaten und schwache Einzelhandelsumsätze noch Spekulationen hervorgerufen, dass die Fed beim Tempo der weiteren Zinserhöhungen den Fuß vom Gas nehmen könnte. Doch diese Erwartungen wurden nicht erfüllt. "Der Markt kann zwar drei Zinserhöhungen in diesem Jahr absorbieren, doch die Fed könnte mit den jüngsten schwachen Daten eine Pause einlegen", sagte Analystin Shannon Saccocia von der Boston Private.

Der Dow-Jones-Index stieg um 0,2 Prozent auf 21.375 Punkte. Der S&P-500 fiel dagegen um 0,1 Prozent auf 2.438 Punkte. Der technologielastige Nasdaq-Composite verlor 0,4 Prozent auf 6.195 Punkte. Der Umsatz stieg auf 881 (Dienstag: 826) Millionen Aktien. Dabei kamen auf 1.402 (2.098) Kursgewinner 1.593 (874) -verlierer, während 115 (122) Titel unverändert schlossen.


Dollar mit Berg- und Talfahrt zwischen Daten und Fed


Der Dollar legte eine Achterbahnfahrt hin. Zunächst ging es mit den niedrigeren Inflationsdaten deutlich abwärts. Hintergrund waren Spekulationen, dass die Fed das Tempo bei den Zinserhöhungen drosseln könnte. Doch mit den Beschlüssen und den Aussagen von Fed-Präsidentin Janet Yellen wurden diese Befürchtungen zerstreut - folglich legte der Dollar wieder zu. Im späten US-Handel lag der Euro bei 1,1216 Dollar und damit in etwa auf dem Niveau vor der Veröffentlichung der Daten.

Der Goldpreis kam mit der unveränderten Aussicht auf weitere Zinserhöhungen in den USA etwas zurück. "Die Fed hat sich unbeeindruckt gezeigt von den jüngsten schwächeren Inflationsdaten und bleibt auf Kurs für eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr", so Investment-Stratege Rob Haworth von U.S. Bancorp Wealth Management. Der Preis für das Edelmetall verzeichnete zum US-Settlement zwar noch ein Plus von 0,6 Prozent auf 1.276 Dollar, fiel dann im elektronischen Handel allerdings bis auf 1.260 Dollar zurück.

Am Anleihemarkt gaben die Notierungen mit den Aussagen der US-Notenbank etwas nach. Einige Investoren hätten diese mit Enttäuschung aufgenommen und mit einer reduzierten Geschwindigkeit bei den künftigen Zinserhöhungen gerechnet, sagte ein Händler. In der Folge seien vereinzelt Gewinne mitgenommen worden. Mit den schwachen US-Daten hatten die US-Anleihen im Vorfeld der Fed noch deutlich zugelegt. Die Rendite zehnjähriger Papiere reduzierte sich um 8 Basispunkte auf 2,14 Prozent.

Deutlich unter Druck standen die Ölpreise nach den wöchentlichen US-Öllagerdaten. Zwar sind die Vorräte zurückgegangen, doch nicht so stark wie erwartet. Dazu kam eine Zunahme bei den Benzinlagerbeständen. Die Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hatten einen deutlicheren Rückgang gezeigt. Dies befeuerte bestehende Sorgen wegen des herrschenden Überangebots. Neue Daten der International Energy Agency (IEA) hatten zudem einen deutlichen Anstieg der Lagerbestände in den Industrieländern gezeigt. Die IEA hat gewarnt, dass das Überangebot 2017 weiter bestehen wird. Der Preis für ein Barrel der Sorte WTI fiel zum US-Settlement um 3,7 Prozent auf 44,73 Dollar und damit den tiefsten Stand seit sieben Monaten. Die Sorte Brent rutschte zwischenzeitlich auf ein Jahrestief bei 46,74 Dollar und verlor schließlich 3,5 Prozent auf 47,00 Dollar.


Technologiewerte erneut mit Verlusten


Nach der zwischenzeitlichen Erholung am Vortag gerieten die Technologiewerte wieder unter Abgabedruck. Hier belasteten weiter die Sorgen um eine zu hohe Bewertung einiger Schwergewichte. Für die Apple-Aktie ging es um weitere 1,0 Prozent nach unten, Amazon fielen um 0,4 Prozent und die Papiere der Google-Mutter Alphabet verloren 0,3 Prozent.

Die Aktien von H&R Block stiegen um 7,9 Prozent. Das Steuerberatungsunternehmen hat im vierten Geschäftsquartal überraschend gut abgeschnitten. Auch die Zahlen für das Geschäftsjahr lagen über den Erwartungen der Analysten. Es war das erste Jahr mit einer Gewinnsteigerung, nachdem H&R Block in den beiden Jahren davor jeweils rückläufige Ergebnisse verzeichnet hatte.

Mit den deutlich zurückfallenden Ölpreisen kamen die Aktien von Chevron und Exxon Mobil unter Druck. Sie verzeichneten Kursabschläge von 1,4 bzw 1,1 Prozent. Für den Energie-Sektor ging es um 1,8 Prozent nach unten, womit der größte Tagesverlust seit rund drei Monaten verzeichnet wurde.

Tesla stiegen um 1,3 Prozent, nachdem die Aktie am Vortag erneut einen Schlussrekord verbucht hatte. Aktuell stützend wirkte die Information, dass das künftige SUV-Modell X von US-Behörden die höchstmögliche Sicherheitseinstufung erhalten hat. Zudem hatte der Großinvestor Ron Baron gesagt, die Aktie könnte bis 2018 um über 50 Prozent zulegen.

Erneut nach unten ging es mit Starbucks, nachdem es bereits an sieben Sitzungstagen in Folge Verluste in der Aktie gegeben hatte. Die Experten von Wedbush haben die Aktie der Kaffeehauskette auf "Neutral" von "Outperform" abgestuft und verwiesen auf die hohe Bewertung. Die Titel hätten innerhalb von drei Monaten um 13 Prozent zugelegt und am 2. Juni ein Rekordschlusshoch erreicht. Die Aktie fiel um weitere 1,1 Prozent zurück. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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franz22:

die

 
14.06.17 22:47
die Trader in den USA jedenfalls sind mega pessimistisch.........

www.wsj.com/articles/...bal-stockpiles-up-1497436309?mod=e2tw

Traders said the pessimism over the supply glut could put further pressure on prices, especially if inventory data doesn’t show substantial progress toward rebalancing supply and demand in the next few months.

While oil prices traded between $48 and $55 a barrel at the beginning of the year, the market likely has adjusted to a new base range of about $43 to $49 a barrel, said Mark Waggoner, president at Excel Futures. “If we get to July. and nothing’s changed, you could see it break $40,” he said.


ein Hauptproblem bleibt natürlich auch dass die Trader nur auf die US Lager Daten blicken;  
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