Du hattest schon so viele Theorien was den Zusammenhang zum Kursverlauf betrifft, also was wichtig ist. Saisonalität, Personalkostenquote, Analystenratings, Forbes … überall hast du versucht zu ergründen wie der Kurs sich im Vergleich dazu verhält, immer natürlich dann auf einzelne der Themen zurückgegriffen, die in dein gerade notwendiges Argumentationsmuster passten.
Hat es denn wirklich was gebracht`?
Letztlich ist wohl Psychologie/Sentiment parallel zum sportlichen Erfolg das wichtigste bei der Aktie, plus die durchaus vorhandene Saisonalität. Sprich, wenn es sportlich halbwegs passt, also man in der Vorsaison die CL erreicht hat und halbwegs gut in die neue Saison startet, steigt im Spätsommer auch der Kurs. Viel mehr muss man eigentlich gar nicht wissen. Nicht immer alles so kompliziert machen, gerade bei Fußballaktien! Die genaue Höhe des Nettogewinns (bereinigt oder nicht) interessiert ehrlicherweise keine Sau, also auch nicht die Personalkostenquote, genauso wenig wie einzelne Analystenaussagen. Wenn jetzt am Saisonbeginn eine junge Truppe mit Perspektive Erfolge erzielt, obwohl im Frühstadium der Entwicklung unter einem neuen Trainer, und dazu auch in der CL optimal startet, dann ist das tausend mal wichtiger als das was Forbes ein mal im Jahr sagt oder ob die Personalkostenquote gestiegen ist. Solange der BVB keine Schulden aufnehmen muss (von temporären, unterjährigen Vorfinanzierungen mal abgesehen), ist hier alles im Lot. Wobei mir der Kurs oberhalb 8 € genau wie im letzten Jahr langsam zu teuer wird, aber das heißt ja nicht, dass er nicht weiter steigen kann. Psychologisch im sportlichen Zusammenhang kann ich mir durchaus rund 9,5 € vorstellen, vielleicht sogar noch in diesem Jahr. Kaufen würd ich aber jetzt nicht mehr. Genauso hatte ich schon vor einem Jahr argumentiert. Der einzige Unterschied ist, dass man vor einem Jahr in der CL nicht so gut gestartet war. Insofern könnte es dieses Jahr noch etwas höher beim Kurs gehen. Ob man danach wieder stärker konsolidiert (üblicherweise nach der HV), hängt letztlich auch davon ab, ob der BVB um die Meisterschaft mitspielt und in der CL weit kommt.
Hat es denn wirklich was gebracht`?
Letztlich ist wohl Psychologie/Sentiment parallel zum sportlichen Erfolg das wichtigste bei der Aktie, plus die durchaus vorhandene Saisonalität. Sprich, wenn es sportlich halbwegs passt, also man in der Vorsaison die CL erreicht hat und halbwegs gut in die neue Saison startet, steigt im Spätsommer auch der Kurs. Viel mehr muss man eigentlich gar nicht wissen. Nicht immer alles so kompliziert machen, gerade bei Fußballaktien! Die genaue Höhe des Nettogewinns (bereinigt oder nicht) interessiert ehrlicherweise keine Sau, also auch nicht die Personalkostenquote, genauso wenig wie einzelne Analystenaussagen. Wenn jetzt am Saisonbeginn eine junge Truppe mit Perspektive Erfolge erzielt, obwohl im Frühstadium der Entwicklung unter einem neuen Trainer, und dazu auch in der CL optimal startet, dann ist das tausend mal wichtiger als das was Forbes ein mal im Jahr sagt oder ob die Personalkostenquote gestiegen ist. Solange der BVB keine Schulden aufnehmen muss (von temporären, unterjährigen Vorfinanzierungen mal abgesehen), ist hier alles im Lot. Wobei mir der Kurs oberhalb 8 € genau wie im letzten Jahr langsam zu teuer wird, aber das heißt ja nicht, dass er nicht weiter steigen kann. Psychologisch im sportlichen Zusammenhang kann ich mir durchaus rund 9,5 € vorstellen, vielleicht sogar noch in diesem Jahr. Kaufen würd ich aber jetzt nicht mehr. Genauso hatte ich schon vor einem Jahr argumentiert. Der einzige Unterschied ist, dass man vor einem Jahr in der CL nicht so gut gestartet war. Insofern könnte es dieses Jahr noch etwas höher beim Kurs gehen. Ob man danach wieder stärker konsolidiert (üblicherweise nach der HV), hängt letztlich auch davon ab, ob der BVB um die Meisterschaft mitspielt und in der CL weit kommt.
the harder we fight the higher the wall
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