Mit Bombardier laufen die Verhandlungen hingegen noch, wie die beiden Konzerne mit den Kosten umgehen, die durch die verspätete Abnahme der Pannenzüge entstehen. Wir sind in Gesprächen, und ich bin zuversichtlich, dass wir mit Bombardier eine Lösung finden, sagt Huber. Ob er Schadenersatzansprüche geltend machen wolle und wenn ja, in welcher Höhe, beantwortete der Vorstand nicht. Huber hofft ohnehin, dass sich der Schaden in Grenzen halten sollte, da die Probleme mit der Zugsteuerungssoftware der Bombardier-Zügen nun schnell gelöst werden sollen. Läuft alles nach Plan, kann die überarbeitete Software im Mai oder Juni zugelassen und aufgespielt werden, sagt Huber. Ich hoffe, dass uns die Züge von Bombardier dann ab dem zweiten Halbjahr zur Verfügung stehen.
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