können zum großen Teil auch bei einer normalen Grippeimpfung auftreten.
mögliche Nebenwirkungen Grippeimpfung
"Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann. Ebenso können in den ersten Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach wenigen Tagen wieder ab. Schwerwiegende Nebenwirkungen wie eine allergische Sofortreaktion oder eine vorübergehende Veränderung des Blutbildes treten nur in sehr seltenen Fällen auf. Wichtiger Hinweis
Bei einer ärztlich diagnostizierten schweren Allergie gegen Hühnereiweiß, die sehr selten vorkommt, sollte in einer Umgebung geimpft werden, in der eine klinische Überwachung und Behandlung nach der Impfung möglich sind. Es ist auch ein hühnereiweißfreier, in Zellkulturen hergestellter Grippeimpfstoff verfügbar, der für Allergiker (ab einem Lebensalter von 9 Jahren) geeignet ist.
Bei Vorliegen einer Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe wird von einer Impfung abgeraten.
Bitte besprechen Sie dies mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt".
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