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Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak


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Slater:

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak

 
04.09.02 12:02
aus. Kriegsgefahr steigt.
Obwohl ich denke, daß Bush damit politischen Selbstmord begeht
Antworten
Dixie:

Angriff am 11. September 2002!

 
04.09.02 12:04
Wetten, das die Ami's das machen?
Antworten
ruhrpottzocker:

Nein, glaube ich nicht !

 
04.09.02 12:06

Jetzt ist erst einmal wochenlanges Säbelrasseln angesagt. Im Oktober oder November geht es los !

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772531
Antworten
Dixie:

Denkst Du

 
04.09.02 12:11
die könnten dieser Versuchung widerstehen? Am 11. September der Welt zu zeigen, wir sind die Größten! Wir lassen uns nicht ungestraft demütigen!
Denen zeigen wir es! (auch ohne "Erlaubnis" der doofen Deutschen)
Antworten
ruhrpottzocker:

Da wäre keine Überraschung bei !

 
04.09.02 12:13

Listig wäre es, die Irakis noch wochenlang zappeln zu lassen. Das zermürbt.

Aber ist Bush tatsächlich listig ?

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772540
Antworten
Slater:

@Dixie

 
04.09.02 12:15
halte mit Ruhrpottzocker die Wette dagegen
Antworten
brudini:

Bush beisst nicht, der will nur spielen

 
04.09.02 12:16
 
Antworten
fosca:

@rpz

 
04.09.02 12:17
Bush ist nicht listig, sondern unzurechnungsfaehig.
Eine kleine durchgeknallte Marionette.
Antworten
ruhrpottzocker:

Der muss beissen - aber später !

 
04.09.02 12:17
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772547
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ruhrpottzocker:

fosca, deshalb würde ich auch kein vermögen

 
04.09.02 12:18

darauf setzen, dass er wirklich noch wartet.

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772549
Antworten
Tradingman:

Die Amis wollen einen Stellvertreterkrieg führen

 
04.09.02 12:20
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hatte beim Bombardement von Tora Bora (Afghanistan) sich dort Osama Bin Laden aufgehalten. Warum haben die damals nicht den Ring dicht gemacht und dann jeden einzelnen Taliban dort 'rausgeholt bzw. gewartet bis die mangels Lebensmittel und seelischer Zermürbung alleine gekommen wären.

Das wäre die Chance gewesen, den harten Kern von Al Kaida dingfest zu machen.

Für den damaligen Lapsus muß nun Irak mit schadenfeinigen Begründungen herhalten.
Antworten
Slater:

Kriegsangst ist aber da. Selbst

 
04.09.02 12:20
in diesem Board. Oder wie anders ist es zu erklären, daß dieser Beitrag
220 angeklickt worden ist in nicht einmal 20 Minuten??
Antworten
ruhrpottzocker:

Der Irak wäre so oder so dran gewesen.

 
04.09.02 12:22
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772559
Antworten
Slater:

spiegel.de schreibt dazu:

 
04.09.02 12:24
IRAK-KRIEGSPLÄNE

Front gegen die USA wird stärker

In wenigen Tagen will Präsident Bush erklären, ob er gegen den irakischen Diktator Saddam Hussein in den Krieg ziehen wird. Doch der Widerstand gegen eine Invasion nimmt ständig zu. Bundeskanzler Gerhard Schröder und EU-Außenpolitiker Javier Solana raten der US-Regierung dringend von einem Militärschlag ab, auch unter den Amerikanern schwindet der Rückhalt für einen Krieg.


Welche Waffen besitzt der Irak?



 
AP

Javier Solana: "US-Alleingang wäre schlecht für die USA und den Rest der Welt"


Hamburg - Schröder (SPD) sprach sich bereits mehrfach gegen eine deutsche Teilnahme bei einem möglichen Irak-Krieg aus. Nun will er den Druck auf die USA offenbar erhöhen. Er erwarte, dass Deutschland bei der Entscheidung der USA über einen Militäreinsatz gegen Irak mitbestimmen kann, sagte der Kanzler der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Ich habe das amerikanische Konsultationsangebot immer so verstanden, dass man nicht nur über das Wann und Wie unterrichtet wird, sondern schon vorher mitbestimmt über das Ob", sagte Schröder. In diesem Punkt sehe er bei den Amerikanern noch Nachholbedarf.

  Was tun in der Irak-Frage? Diskutieren Sie mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Usern!


Schröder erneuerte seine ablehnende Haltung zu einem Angriff auf den Irak. "Wer dort interveniert, der muss wissen, dass eine Neuordnung der politischen Situation im gesamten Nahen Osten nötig wird - mit allen Folgen." Eine Militäraktion gegen Irak könnte einen Flächenbrand im gesamten Nahen Osten auslösen.

Solana: "Alleingang wäre großer Fehler"

   
 IN SPIEGEL ONLINE
 

·  Irak: US-Botschafter warnt vor Verschlechterung der deutsch-amerikanischen Beziehungen (04.09.2002)

·  11. September: Europäer geben USA Mitschuld am Terror (04.09.2002)

·  Blair und der Irak-Feldzug: Geheim-Dossier soll Kriegsgegner überzeugen (03.09.2002)

·  Vereinte Nationen: Interview mit Waffenkontrolleur Hans Blix über einen Irak-Einsatz seines Teams (26.08.2002)

·  Irak-Initiative: Saddams neuester Schachzug (03.09.2002)


 

Ähnlich argumentiert der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana. Er riet der US-Regierung dringend von einem Militärschlag gegen Irak ab. Die "Berliner Zeitung" gibt Solana mit den Worten wieder: "Wir glauben, dass es ein großer Fehler wäre, eine solche Militäroperation im Alleingang anzugehen." Dies wäre mit Sicherheit schlecht für den Rest der Welt, vermutlich aber auch für die USA selbst.

"Und deswegen sagen wir den Amerikanern in aller Klarheit: Die Vorstellung, man könnte den Mittleren Osten mit militärischen Mitteln neu ordnen, ist schlecht durchdacht", sagte der EU-Außenpolitiker. Ein Präventivkrieg gegen Irak wäre mit dem internationalen Recht nicht vereinbar. Nötige Maßnahmen gegen den Irak müssten von der Uno durchgesetzt werden.

Der britische Premierminister Tony Blair will dem Kurs der anderen EU-Regierungen aber nicht folgen. Nach Informationen der "Times" wird er binnen zweier Wochen zu Krisengesprächen nach Washington reisen. Blair hatte sich am Dienstag klar hinter Bush gestellt und die Europäer aufgerufen, die USA bei ihrem Vorgehen gegen den Irak zu unterstützen. Die "Times" schreibt: "Tony Blair hat damit begonnen, Großbritannien auf einen Krieg gegen den Irak vorzubereiten." Der "Guardian" teilt diese Einschätzung: "Tony Blair bereitet Großbritannien auf einen Krieg gegen Saddam Husseins Irak vor", schreibt das Blatt.

Powell: "Irakische Forderung sind völliger Blödsinn"

Der möglicherweise bevorstehende Krieg gegen den Irak ist auch am Rande des Gipfels für Nachhaltigkeit in Johannesburg Thema. Dort äußerten sich US-Außenminister Colin Powell und der stellvertretende irakische Ministerpräsident Tarik Asis zum Konflikt zwischen den USA und Irak. Letzterer hatte neue Verhandlungen über eine Wiederaufnahme der Uno-Rüstungskontrollen gefordert. Dies wies Powell nun als "völligen Blödsinn" zurück. Auf dem Flug zum Uno-Gipfel in Johannesburg sagte Powell, es handele sich dabei um einen alten Trick aus Bagdad. Asis wisse sehr wohl, was sein Land tun müsse.

Asis hatte am Dienstag in Johannesburg erklärt, seine Regierung sei zu Gesprächen über eine Wiederaufnahme der Verhandlungen bereit, sobald eine Gesamtlösung unter Einschluss von Verhandlungen über ein Ende der Sanktionen und die Wiederherstellung der irakischen Souveränität im gesamten Staatsgebiet in Aussicht stehe.

Er warf den USA vor, sie seien an einem Dialog nicht interessiert. "Wenn die Frage so genannter Massenvernichtungswaffen eine wirkliche Sorge der Vereinigten Staaten wäre, dann könnte diese Angelegenheit vernünftig und ausgewogen behandelt werden." Der Vorwurf, sein Land stelle Massenvernichtungswaffen her, diene den USA als Vorwand, um einen Angriff auf den Irak zu rechtfertigen.

Powell versuchte unterdessen, das uneinheitliche Bild, das die Regierung in Washington in der Irak-Frage abgibt, herunterzuspielen. Es gebe keinen Streit unter den engsten Beratern von Präsident Bush. Auch die Äußerungen von Vizepräsident Dick Cheney sollten nicht überbewertet werden. Cheney hatte sich für Präventivschlag gegen den irakischen Staatschef ausgesprochen. Cheneys Äußerung sei Teil eines "vollen, freien und offenen Meinungsaustauschs" unter den Beratern Bushs, sagte Powell. Er selbst hat sich bisher mit Erklärungen zum Irak zurückgehalten.

USA: Öffentliche Zustimmung zu Irak-Krieg schwindet

Unterdessen kippt die Stimmung in der amerikanischen Bevölkerung. Die Zustimmung für einen Angriff auf den Irak schwindet weiter. Nach einer Umfrage des Fernsehsenders ABC unterstützen nur noch 56 Prozent der Amerikaner eine Militäraktion gegen Irak. Vor vier Wochen waren dies noch 69 Prozent. 39 Prozent sprachen sich für einen Angriff aus, selbst wenn die Verbündeten der USA dies ablehnen sollten (Vormonat: 54 Prozent). Die Umfrage zeigte außerdem, dass 52 Prozent mit Bushs Irak-Politik einverstanden sind. Das ist ein weitaus geringerer Wert als die hohe Zustimmung zum Kampf gegen den Terrorismus, die bei etwa 70 Prozent liegt.

Bush berät sich mit Kongress

US-Präsident Bush wird heute führende Politiker im US-Kongress treffen, um mit ihnen die Irak-Politik seiner Regierung zu erörtern. Laut CNN wird Bush nach dem Treffen seine Meinung zur Irak-Politik öffentlich kundtun. Powell erklärte, Bush werde die US-Position am 12. September in der Uno-Vollversammlung erläutern.




Antworten
rübezahl:

hier bricht ja richtig Panik aus

 
04.09.02 12:25
03.09.2002 23:28

VORBERICHT-Bush will mit Kongress-Spitze Irak-Pläne erörtern

Washington, 04. Sep (Reuters) - US-Präsident George W. Bush will heute (Mittwoch, gegen 15.40 Uhr MESZ) mit Spitzenpolitikern aus dem Senat und Repräsentantenhaus seine Pläne gegenüber Irak erläutern. Präsidialamtssprecher Ari Fleischer sagte am Dienstag in Washington zu Journalisten, daneben wolle Bush mit den Politikern Sicherheitsfragen beraten sowie über den Stand im Kampf gegen den Terror berichten. Das Treffen sei Teil der politischen Konsultationen mit dem Kongress. Bush hat erklärtermaßen einen Regierungwechsel im Irak zum Ziel, da das Land seiner Ansicht nach nach Massenvernichtungswaffen strebt. Aus hohen US-Regierungskreisen war am Dienstag verlautet, Bush habe noch keine Entscheidung über eine militärische Intervention getroffen. Bush benötigt für eine militärische Aktion gegen Irak zwar keine formelle Zustimmung des Kongresses. Zuletzt hatten aber Kongressabgeordnete mehr Informationen über Bushs Irak-Pläne eingefordert. Auch wollen Ausschüsse von Senat und Repräsentantenhaus nach der jetzt beendeten Sommerpause Anhörungen zur US-Irakpolitik abhalten. brs
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rübezahl:

besser gesagt, sinnlose Panikmache

 
04.09.02 12:28
da wollen einige noch schnell billig rein, waren wahrscheinlich von dem Plus im Dax überrascht
Antworten
ruhrpottzocker:

Wieso Panik ?

 
04.09.02 12:30

Für mich steht das seit dem 11.09.2001 fest, dass der Irak reif ist. Mit dem Hinweis auf den 11.09. kriegt Bush zuhause alles durch. Sie werden das allein machen. Glücklicherweise machen wir nicht mit. Schlimm genug schon so ! Bei Schröder/Fischer kann ich mich darauf wenigstens verlassen.

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772566
Antworten
ruhrpottzocker:

Also der Dax ist mir in diesem Zusammenhang so was

 
04.09.02 12:31

von scheissegal !

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772569
Antworten
Arbeiter:

.

 
04.09.02 12:33
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772571
Antworten
rübezahl:

tut mir leid

 
04.09.02 12:33
wenn man das hier so liest, muß man sich schon wundern. Bush ist zwar ein Trottel, aber etwas Verstand wird er wohl noch haben. Ich vermute sogar, daß er heute etwas einlenkt.  
Antworten
ruhrpottzocker:

Nieman hält das jetzt noch auf !

 
04.09.02 12:35
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772574
Antworten
Karlchen_I:

Die Grünen und ein Anti-Kriegs-Plakat?

 
04.09.02 12:39
Erst fängt diese Bande - allen voran Joseph Fischer - einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg an und belügt die Bevölkerung nach und Strich und Faden, und dann machen die auf Pazifisten.

Verlogenes Pack.
Antworten
gunther52:

Saddam

 
04.09.02 12:39
Ich glaube es wird Zeit für einen schönen sicheren Put auf den Nasdaq Richtung 800 Punkt zu setzen. Hoffen wir nur, dass sie schnell einmarschieren ...
Antworten
mothy:

Kampfpanzer zum Golf

 
04.09.02 12:40
London (Reuters) - Die US-Marine hat nach Angaben aus Schifffahrtskreisen in diesem Monat ein großes Handelsschiff gechartert, um Kampfpanzer und Panzerfahrzeuge zum Golf transportieren zu lassen. Am Mittwoch verlautete, die Ladung werde Ende September dort eintreffen. Es handelt sich um den dritten Waffentransport mit US-Handelsschiffen innerhalb eines Monats. Militärfachleute sagten, die Angaben in den Frachtpapieren ließen darauf schließen, dass zum neuen Transport auch Kampfpanzer des Typs Abramns" gehörten.

Die USA liegen mit Irak in einem erbitterten Streit um die Fortsetzung der UNO-Inspektionen, die den Verdacht ausräumen sollen, dass Irak über Massenvernichtungswaffen verfügt.
Antworten
Slater:

@Gunthere 52

 
04.09.02 12:40
wenn sie wirklich einmarschieren brauchst Du einen Call

siehe Golgkrieg

"Kaufen wenn die Kanonen donnern"
Antworten
ruhrpottzocker:

Karlchen, sei froh,

 
04.09.02 12:42

dass der Aussenminister Joschka Fischer heisst.

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772585
Antworten
fiberoptics:

Solange der Kriegsverbrecher Sharon machen......

 
04.09.02 12:44
kann, was er will, ist ein Angriff gegen den Irak völlig stupid und kontraproduktiv. Aber Bush braucht offensichtlich ein Ablenkungsmanöver von der tristen wirtschaftlichen Situation in den USA.
Bloß hat er keine Verbündeten mehr (außer Blair, der ihm hörig ist) weder in Europa und schon gar nicht im arabischen Raum.
Eins erreicht er damit sicher: Die Terroranschläge in westlichen Ländern werden zunehmen und die Börse auf Jahre hinaus verunsichert. Gibts eigentlich niemanden in den USA der diese Zusammenhänge kapiert oder denken die alle in schwarz-weiß?
Antworten
Slater:

handelsblatt.com schreibt

 
04.09.02 12:45
USA lassen schwere Waffen zum Golf bringen


Nach Angaben aus Reedereikreise lässt die US-Marine Kampfpanzer und Panzerfahrzeuge in das Gebiet bringen.


rtr LONDON. Die US-Marine hat nach Angaben aus Schifffahrtskreisen in diesem Monat ein großes Handelsschiff gechartert, um Kampfpanzer und Panzerfahrzeuge zum Golf transportieren zu lassen. Am Mittwoch verlautete, die Ladung werde Ende September dort eintreffen. Es handelt sich um den dritten Waffentransport mit US-Handelsschiffen innerhalb eines Monats. Militärfachleute sagten, die Angaben in den Frachtpapieren ließen darauf schließen, dass zum neuen Transport auch Kampfpanzer des Typs Abramns gehörten.

Die USA liegen mit Irak in einem erbitterten Streit um die Fortsetzung der UNO-Inspektionen, die den Verdacht ausräumen sollen, dass Irak über Massenvernichtungswaffen verfügt.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 04. September 2002, 12:17 Uhr

Antworten
Karlchen_I:

@fiber..... Vielleicht auch Ablenkung

 
04.09.02 12:47
Aber:

Bush ist der Koofmich der US-Ölindustrie. Bei einem Irakkrieg geht es um Öl. Und diese Industrie verdient schon allein durch das Säbelrasseln kräftig.
Antworten
ruhrpottzocker:

fiberoptics,

 
04.09.02 12:49

Die haben denen das WTC zerstört und einen Teil des Pentagon. Das traf mitten ins Herz. Bush wird zuhause alles durchkriegen, was er will. Das ist nun mal der amerikanische Patriotismus und Überlegenheitsdenken schlechthin.

Lösen wird das die Probleme nicht, aber deren Psyche tut das gut.

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772607
Antworten
vega2000:

Blödsinn

 
04.09.02 12:50
Den Krieg vorher in der Presse ankündigen, -wer glaubt denn so etwas ? Die Amis haben seit dem Golfkrieg schweres Material in Kuwait liegen & das wird wahrscheinlich nur ausgetauscht. Die Europäer sind gegen einen Krieg, im Arbischen Raum bricht die Allianz der Befürworter zusammen, -alles Signale die gegen einen Krieg sprechen!
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772608
Antworten
Kicky:

Flugzeugträger heute aktualisierte Bewegung

 
04.09.02 12:51
www.ne.jp/asahi/gonavy/atsugi/gonavy604.html
(den Übersetzer abbrechen!)
Antworten
Immobilienhai:

die sind zu spät

 
04.09.02 12:54
leute, überlegt mal ein wenig

ausgehend von der tatsache das der kürzeste weg zwischen usa und westeuropa ca. 5000 seemeilen offener atlantik ist und ein flugzeugträger der nimitzklasse bei guten seebedingungen eine geschwindigkeit von 32 knoten laufen kann, brauchen selbst diese pötte 6,5 Tage bis Europa. Anschliessend müssen sie noch durchs mittelmeer, den suezkanal (geschwindigkeitsbeschränkung!!!) und ins rote meer um in luftschlagweite!!! zu kommen.

der ganze tross mit versorgungs- und transportschiffen dürfte kaum in der lage sein, wesentlich mehr als 20 knoten zu laufen.

die können also garnicht am 11. september angreifen, weil sie da noch munter auf see rumschippern und die marines über der reeling hängen und sich die seele aus dem leib kotzen.

und ein luftkrieg ohne bodenunterstützung macht keinen sinn.
Antworten
ruhrpottzocker:

Vega, er kann nicht mehr zurück !

 
04.09.02 12:54

Und er will auch nicht !

Alle Zugeständnisse der Irakis werden abgelehnt werden. Es sei denn, Hussein liefert sich aus. Chance dazu: gleich Null !

Also wird geballert. Das steht seit einem Jahr fest.

Antworten und Ansichten anderer sind unwichtig ! Es wird gar nicht mehr gefragt !

Nach dem Irak kommt dann in ein paar Monaten .....

Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772616
Antworten
ruhrpottzocker:

Am 11.09.02 passiert auch nchts !

 
04.09.02 12:55
Bloomberg berichtet, Schiffe laufen Richtung Irak 772618
Antworten
Stox Dude:

immobilienhai

 
04.09.02 12:57
nach kurzer ueberlegung fiel mir ein das man z.B. von Japan bis in den
mittleren osten nur paar tage braucht.
Antworten
Slash:

@immobilienhai

 
04.09.02 13:00
überleg mal, die Flugzeugträger was transportieren die wohl?
Genau, Flugzeuge. Und was können die?
Genau, fliegen. Das noch dazu mit einer größeren Geschwindigkeit wie 30 Knoten.

Also gehts doch.

Gruß slash
Antworten
Kicky:

die kommen noch rechtzeitig im November

 
04.09.02 13:02
America is going to war in the next 60 days.
That's what my intelligence sources are telling me. That's the message coming from administration officials. That's what other sources seem to be telling other journalists.
Sometime, most likely in November, America will begin a strategic aerial bombardment of Iraq that will lead shortly thereafter to an invasion designed to topple the regime of Saddam Hussein.
This is the job that should have been finished during the first Persian Gulf War. It will be messier this time. We don't have the forces on the ground we had 10 years ago. Our full attention is diverted from Iraq as we still conduct military operations in Afghanistan. We don't have the support – real or hypothetical – of the rest of the Arab world as we did during the first campaign.
There are likely to be heavy casualties as U.S. troops are forced to engage in close-up combat, searching palaces and underground bunkers for the factories that produce Hussein's weapons and the fortified warehouses where he stores them.
This will not be a walk in the park.
There is an excellent chance the war may come home for Americans, too.
Some reports say Iraq and its terrorist allies have already made plans to detonate
weapons of mass destruction in America and Europe as soon as the war begins.
Call for a national day of prayer before the first shot is fired.
www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=28822

"das wird kein Spaziergang im Park" sagt Farah,"wir sind noch in Afghanistan beschäftigt und wir haben diesmal keine arabischen Freunde ,die mitmachen.Es wird grosse Verluste geben,wenn die Paläste und Untergrundfabriken durchsucht werden müssen.Und möglicherweise wird der Krieg auch nach Amerika getragen.Einige Reports deuten daraufhin.dass es Massendetonationen in USA und Europa geben werde.
Meine Informationen von Verwaltungsangestellten deuten darauf hin ,dass der Krieg in den nächsten 60 Tagen beginnt,wahscheinlich im November"
Antworten
Immobilienhai:

stox

 
04.09.02 13:02
in japan lagern aber kaum die für einen wüstenkrieg nötigen schweren panzer. geländespezifisch macht deren einsatz in japan keinen sinn. wegen zuvieler berge.

die müssen den großteil aus den homelands heranschippern. aus japan kommen nur soldaten, aber kein vernünftiges material, und da man das fussvolk nicht durch die wüste marschieren lassen kann (wegen der gefahr von verlusten und die sind in der heimat nicht gern gesehen) brauch man jede menge schwerer panzer, die erstmal auf alles schiessen was sich im sand bewegt und anschliessend schauen ein paar marines nach was es war.
Antworten
fiberoptics:

Die größten Probleme der Weltpolitik.....

 
04.09.02 13:07
- USA hat nie einen Krieg auf eigenem Boden erlebt (in der Neuzeit)
- Bush wird von der Öl- bzw. Rüstungslobby finanziert
- Bush sieht die Welt wie ein durchschnittlicher 5-jähriger in Deutschland
- Der Durchschnittsamerikaner ist schlicht und erfgreifend dumm

Antworten
Immobilienhai:

slash

 
04.09.02 13:07
die amis wollen keinen langen krieg, die haben angst vort einem zweiten vietnam, ergo werden sie erst zuschlagen wenn sie alles zusammen haben,

und luftkrieg ist sinnlos um ein regime zu stürzen, diue können zwar panzer und radaranlagen zerbomben, aber am ende müssen bodentruppen rein, und um den überaschungseffekt zu nutzen müssen alle truppen gleichzeitig einsatzbereit sein. da man die verwirrung nach einem luftangriff für einen vorstoss am boden nutzen muss.

wenn die jetzt 4 wochen nur von oben bomben haben die irakis schön zeit sich auf die situation einzustellen und ihre stellungen anzupassen und dann auf die bodentruppen zu warten.
Antworten
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