Bitcoin Prognose: Daten zeigen Unglaubliches
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Angebotsverknappung könnte zukünftige Rallys verstärken
Historisch zeigte sich häufig ein ähnliches Muster: Wenn das Bitcoin-Angebot auf Börsen über längere Zeit sinkt, entsteht ein sogenannter Supply Shock.
In solchen Phasen kann bereits eine moderate Nachfrage zu starken Kursbewegungen führen, da schlicht weniger Coins zum Verkauf stehen.
Dieser Effekt war beispielsweise in früheren Marktzyklen zu beobachten, als institutionelle Investoren oder langfristige Holder zunehmend Bitcoin akkumulierten.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte die aktuelle Phase langfristig eine wichtige Grundlage für die nächste größere Marktbewegung bilden.
Bitcoin-Angebot auf Börsen erreicht Acht-Jahres-Tief
Noch spannender sind jedoch aktuelle On-Chain-Daten zur verfügbaren Bitcoin-Liquidität. Laut neuen Auswertungen ist die Menge an Bitcoin, die auf zentralen Börsen liegt, auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2017 gefallen.
Coins, die auf Börsen liegen, gelten als besonders liquide – sie können jederzeit verkauft werden. Wenn diese Bestände sinken, reduziert sich die Menge an Bitcoin, die kurzfristig auf den Markt kommen kann.
Der Rückgang der Börsenbestände deutet darauf hin, dass viele Investoren ihre Bitcoin zunehmend in Cold Storage oder institutionelle Verwahrung transferieren.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua