Aktuell lässt der Bitcoin-Kurs sich bisher nicht von den Markt-Turbulenzen beeindrucken und weist seit dem Beginn des Konflikts eine deutlich positive Rendite auf.
Nicht nur Aktien stehen unter Druck, auch Anleihen geben nach. Die Zinsen der zweijährigen US-Staatsanleihen sind seit dem Ausbruch des Konflikts in der Spitze um über zehn Prozent angezogen und notieren derzeit wieder nahe der Marke von 3,8 Prozent.
Gold als vermeintlich sicherer Hafen profitiert derzeit nicht von der wachsenden geopolitischen Unsicherheit. Seit dem 2. März hat das Edelmetall gut sechs Prozent eingebüßt. Den Raum des sicheren Hafens nimmt derzeit wieder vermehrt der US-Dollar ein. Der Dollar-Kurs-Index befindet sich seit seinem Mehrjahrestief bei 95 Punkten wieder in einem Aufwärtstrend, der sich seit dem Ausbruch des Krieges beschleunigt hat und den Greenback aktuell wieder über die runde Marke von 100 Punkten hebt.
Bitcoin-Preis trotzt Ölpreisschock
Historisch gesehen hat der Kurs von Bitcoin in volatilen Marktphasen eher die Dynamik eines Risiko-Assets gezeigt und ist im Einklang mit den Aktienmärkten unter Druck geraten, wenn geopolitische Unsicherheiten die Börsen in Atem halten. Seit Bitcoins Aufstieg zu einem Makro-Asset in diesem Zyklus, welches an den übergeordneten Märkten auch für institutionelle Investoren eine größere Rolle spielt, hat sich diese Dynamik jedoch teilweise verändert. So hat sich Bitcoin beispielsweise im Zuge der Mini-Bankenkrise im März 2023 in den USA überraschend stark gezeigt, während der restliche Markt geschwächelt hat.
www.onvista.de/news/2026/...eser-krise-trotzt-124-49-26489795
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua