Verhandlungen zwischen Banken und Krypto-Vertretern über Stablecoin-Renditen im Rahmen des CLARITY Act laufen weiter hinter den Kulissen.
Die Frist 1. März wird nach neuen Einschätzungen nicht als „Do or Die“-Termin gesehen, sondern als flexibler Orientierungszeitpunkt.
Die Tonlage ist schärfer geworden, aber die Gespräche laufen weiter. In Washington wird weiter um den CLARITY Act gerungen, insbesondere um die Frage, ob Stablecoins Zinsen oder Belohnungen zahlen dürfen.
Streit um Stablecoin-Renditen bleibt Kernkonflikt
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua