BlackRock bringt „iShares Bitcoin Premium ETF“ – Covered-Call-Strategie soll BTC-Volatilität in Erträge verwandeln
Neuer Ansatz: Rendite aus Kursschwankungen
Im Unterschied zu klassischen Spot-ETFs, die den Bitcoin-Preis lediglich abbilden, kombiniert das neue Produkt die direkte BTC-Exponierung mit einer Optionsstrategie. Der Fonds soll Bitcoin oder damit verbundene Instrumente halten und parallel Covered Calls auf diese Positionen schreiben.
Die vereinnahmten Prämien werden an Investoren ausgeschüttet – damit wird die hohe Volatilität von Bitcoin nicht nur Risiko, sondern Einkommensquelle. Ziel ist es, Anlegern einen kontinuierlichen Ertrag zu bieten, selbst wenn der Bitcoin-Kurs seitwärts läuft oder schwankt.
Laut Eric Balchunas, ETF-Analyst bei Bloomberg, könnte dieser Schritt die Konkurrenz unter Druck setzen. Mehrere Emittenten arbeiten bereits an einkommensorientierten Bitcoin-Produkten – doch BlackRock hat durch seine Marktstellung einen massiven Startvorteil.
Das Flaggschiff-Produkt, der iShares Bitcoin Trust (IBIT), ist seit seinem Start im Januar 2024 zum größten Krypto-ETF weltweit aufgestiegen und verwaltet inzwischen zig Milliarden US-Dollar.
Fokus auf Bitcoin und Ethereum
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua