Bitcoin ETFs und ihre Folgen
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1 Prozent in Bitcoin: Was wäre, wenn BlackRock und Co. in BTC einsteigen würden
Wie hoch kann der Bitcoin-Kurs noch steigen? Bedingt durch die neue Welle an Bitcoin-ETF-Anträgen von Wall-Street-Größen wie BlackRock erfährt ebenjenes Gedankenexperiment neuen Aufwind.
Um eine ungefähre Vorstellung von den Volumina zu erhalten, muss man sich vor Augen führen, dass allein die fünf größten Vermögensverwalter der Welt ein Vermögen von rund 25 Billionen US-Dollar verwalten. Würden lediglich ein Prozent davon kontinuierlich in Bitcoin umgeschichtet oder durch neue Gelder angelegt werden, würde dies einem Mittelzufluss von rund 250 Milliarden US-Dollar entsprechen. Bei einer aktuellen BTC-Marktkapitalisierung von knapp 600 Milliarden US-Dollar ein nennenswerter Effekt.
So groß sind BlackRock und Co.
Mit BlackRock (9,09 Billionen USD Assets under Management, AuM) hat der weltweit größte Vermögensverwalter einen Bitcoin-ETF-Antrag bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht. Gerüchten zufolge soll auch die weltweite Nummer drei, Fidelity Investments (4,28 Billionen USD AuM), mit einem Bitcoin ETF liebäugeln. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht, allerdings hat Fidelity sein Krypto-Interesse erst vergangene Woche mit einem Investment in EDX, einer neuen Kryptobörse, bestätigt.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua