Gericht in Singapur vergleicht Krypto mit Geld
Ein Gericht in Singapur kommt zu einem erstaunlichen Gerichtsurteil. Kryptowährungen stellen demnach genauso Eigentum dar, wie Geld oder Muscheln. Das sind die Hintergründe.
Das Urteil aus Singapur hilft nicht nur dabei, den legitimen Status von Kryptowährungen weiter zu festigen, sondern auch als Entscheidungsgrundlage in weiteren Verfahren.
Weltweit streiten sich Behörden und Unternehmen darum, wie Kryptowährungen rechtlich einzuordnen sind. Der Richter Philip Jeyaretnam vom High Court of Singapore kam nun am 25. Juli zu einem wegweisenden Urteil.
Der Richter sieht rechtlich keinen Unterschied zwischen Kryptowährungen, Fiatgeld oder Muscheln. Letztlich seien all diese Dinge Eigentumswerte, solange sie einen Wert haben, ganz gleich, ob physisch oder digital.
Den Vorbehalt mancher Krypto-Kritiker, dass Kryptowährungen keinen Wert haben, teilt er nicht. Schließlich sei die Frage nach dem Wert eine soziale Konstruktion, die auf der Wahrnehmung der Menschen beruht.
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua