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"Kommt der Spot-Bitcoin-ETF? BlackRocks Antrag unter der Lupe
Hier eine Liste von Risiken, welche die SEC für einen Spot-Bitcoin-ETF erkennt:
Wash Trading: Hierbei handelt es sich um Marktmanipulation, bei der ein Investor im Prinzip Handel mit sich selbst betreibt. Im Kryptomarkt ist ersichtlich, dass bestimmte Börsen diese Praxis nutzen, um ihr Handelsvolumen künstlich in die Höhe zu treiben. Dies kann dazu dienen, den Handelsplatz oder das betreffende digitale Asset attraktiver erscheinen zu lassen.
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Bitcoin-Wale: Auch wenn die SEC sie nicht in dieser Form bezeichnet, sieht sie Gefahren durch Personen, die eine dominante Stellung innehaben. Daher also große Spot-Positionen an BTC halten und dadurch potenziell den Preis manipulieren könnten.
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Manipulation am Bitcoin-Netzwerk: In Abgrenzung zum Hacking befürchtet man, dass das Bitcoin-Netzwerk selbst manipuliert werden könnte. In der Theorie ist das zwar möglich, aber dennoch sehr unwahrscheinlich. Eine 51-Prozent-Attacke wäre beispielsweise denkbar, aber angesichts der schieren Leistung des Bitcoin-Netzwerks nahezu ausgeschlossen.
Insider Trading: Es gibt verschiedenen Szenarien, welche die SEC für denkbar hält, in denen der Markt durch eine Informationsasymmetrie manipuliert werden könnte. Beispielsweise, wenn eine Fork von Insidern geplant werden würde oder ein wichtiger Player Bitcoin abverkauft oder aufstockt.
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Manipulation durch Börsen: Die SEC sieht das Risiko, dass der Bitcoin-Kurs durch die Börsen direkt manipuliert werden könnte."
Diese Bedenken wurden ja auch schon von den kritischen Geistern hier angesprochen.