Hier im thread....aber die können noch so rumkreischen, es hilft nix. Und das ist gut so :-)
Hardliner werden im Anti-Krypto-Populismus bestärkt
Leider rufen Ereignisse wie der FTX-Zusammenbruch auch Krypto-Gegner auf den Plan, die die Gunst der Stunde nutzen, um ein möglichst hartes Vorgehen gegen den Kryptosektor zu fordern. Natürlich müssen Finanzdienstleister, die Kundeneinlagen verwalten, auch beaufsichtigt und kontrolliert werden.
Allerdings wäre es schlichtweg Unsinn, nun härtere Auflagen und Vorschriften von Börsen und Dienstleistern aus der DACH-Region einzufordern. Die regulatorischen Standards sind bereits sehr hoch. Schließlich befinden wir uns hier nicht auf den Seychellen oder einem sonstigen deregulierten Offshore-Finanzplatz. Ein Fall wie FTX wäre hierzulande nicht denkbar, auch wenn natürlich kriminelles Verhalten, siehe Wirecard, nie ganz ausgeschlossen werden kann. Was unter dem FTX-CEO Sam Bankman-Fried passiert ist, ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand schlichtweg kriminell. Deswegen wäre es falsch, jetzt die europäischen Krypto-Dienstleister verstärkt unter Druck zu setzen. Zumal zukünftig die MiCA-Verordnung europaweit einheitliche Standards setzen wird.
www.btc-echo.de/news/...en-muessen-wir-uns-einstellen-154371/
Schlauer durch Aua