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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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Passende Knock-Outs auf Adidas AG

Strategie Hebel
Steigender Adidas AG-Kurs 3,47 9,56 15,44
Fallender Adidas AG-Kurs 4,81 6,81
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VV76ZY4 , DE000VU6C5N2 , DE000VJ4YAH0 , DE000VH64LN2 , DE000VH7HRJ0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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mb1981:

Hier nur mal eine kleine Auswahl...

3
06.03.16 16:36
...an fehlgeschlagenen ChartANALysen ;)
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 898951
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mb1981:

#2

 
06.03.16 16:37
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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 898952
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mb1981:

#3

 
06.03.16 16:38
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mb1981:

#4

 
06.03.16 16:38
#4">
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 898955
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mb1981:

...trotzdem wünsche ich viel Spaß beim analysieren

 
06.03.16 16:40
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Zakatemus:

BTC und Chartanalyse

 
06.03.16 20:56
funktioniert nicht wirklich - das sollte doch mittlerweile zur gesicherten Erkenntnis zählen.
Antworten
Tony Ford:

Chartanalyse ...

 
06.03.16 22:06
ist nicht mehr und nicht weniger das Abwägen von Wahrscheinlichkeiten. Es gibt Punkte an denen die Wahrscheinlichkeit statistisch gesehen höher ist als an anderen Punkten. Dies bedeutet aber nicht, dass diese höhere Wahrscheinlichkeit dann auch stets eintritt.

Es gibt Phasen in denen man zur Übertreibung neigt und Phasen in denen untertrieben wird, so wie aktuell.

Langfristig wird sich am Ende dann doch der eigentlich erwartbare Kurs einstellen und die Phase der Untertreibung enden und wir dann eben doch 1000$ und 10.000$ erreichen können.

Ob es zu mehr reicht, dies hängt auch etwas davon ab wie innovativ und mutig die Entwickler voranschreiten. Aktuell sieht das nicht wirklich gut aus, in Punkto Innovation tun sich mittlerweile andere Entwicklerteams hervor.
Antworten
Tony Ford:

Aber den aktuellen Langfristchart ...

 
06.03.16 22:08
betrachtet sehe ich da eine abgeschlossene Bodenbildung und Aufwärtstrend. Da darf man schon mal wieder optimistisch sein. ;-)

Einzig was noch fehlt ist der Angriff auf das Allzeithoch.  
Antworten
mb1981:

Ergänzung zu den fehlgeschlagenen Chartanalysen

2
07.03.16 08:28
Hier ein SEHR interessantes Interview zu der Entwicklung von Märkten und Kursverläufen.
Die obigen Charts gehen von einer linearen Entwicklung aus. Das mag zwar stimmen, ABER nur über Zeitfenster von Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten betrachtet.
Ansonsten verlaufen Kurse nicht linear, sondern sind vom Sentiment der Markteilnehmer abhängig

www.goldseiten.de/artikel/...Einfluss-auf-Gold-und-Silber.html
Antworten
Zakatemus:

#14209 - Prognosen.....

 
07.03.16 08:46
Der von Dir gepostete Link hat es in sich.

Eine "Prognose" hätte wahrscheinlich dann Aussicht auf Erfolg, falls die Prognose von SEHR VIELEN Marktteilnehmern gelesen würde, die dem Prognosesteller fest vertrauen und die daraufhin ihr Verhalten der Prognose anpassen.
Beispiel: Der Guru prognostiziert steigende Kurse. Daraufhin wird auf Teufel komm raus von tausenen Anlegern gekauft. Das wiederum hat zur Folge, dass die Kurse tatsächlich steigen.....usw.

Das ist ähnlich wie mit dem alten Indianerhäuptling Ota huku lomm. Der wurde von den Indianern seines Stammes (Sioux) gefragt, wie denn der kommende Winter werde.
Ota huku lomm schwieg und warf dann ein paar Hühnerknochen ins Feuer. Nach zehn Minuten sprach er mit geschlossenen Augen: "Sammelt Holz. Viel Holz".
Die Indianer bedankten sich und zogen in die Wälder um wie besessen Holz zu sammeln.

Etwas später wurde bei einer örtlichen Wetterstation von einem Farmer die Anfrage gestellt, wie denn der kommende Winter wohl werde. Er bekam zur Antwort, dass ein sehr, sehr harter Winter bevorstünde. Auf seine Anfrage, warum das so sei, sagte man ihm: "Die Sioux sammeln schon seit Tagen wie irre Holz in den Wäldern!".

Antworten
Tony Ford:

Chartanalysen ...

2
07.03.16 08:56
Kurse sind eine Mischung aus Stimmungslage und Spekulation auf eine mögliche Zukunft.

Ist die Stimmung pessimistisch, so fehlt es an Überzeugung auf eine gute Zukunft zu spekulieren. Unterstützt wird dies mit der pessimistischen Kursentwicklung, welche den Anschein erweckt, dass die Entwicklungsdynamik deutlich nachgelassen hat. Positive Entwicklungen werden quasi ignoriert bzw. dem kaum Wert beigemessen.

Ist die Stimmung optimistisch, so werden negative Meldungen kategorisch schöngeredet und eine Ausnahme von der Regel angenommen.

Solche Phasen aus Optimismus und Pessimusmus kann man als Hausse und Baisse bezeichnen, dessen Dauer sehr schwer bestimmbar ist. Je länger eine solche Phase anhält, desto länger der Umdenkprozess.
Fakt aber ist, dass einer Baisse sehr oft wieder eine Hausse folgt und das scheinbar Unmögliche dann auf Sicht von mehreren Jahren eben doch möglich wird.

Fakt ist, das es keine Garantie auf eine Hausse oder steigenden Kursen gibt, Fakt ist aber auch, dass die Entwicklungsdynamik weiter anhält (mal abgesehen von den Querelen um die Blocksize) und die Wahrscheinlichkeit einer Hausse immer größer und irgendwann erfolgen wird.
Antworten
Zakatemus:

Anlageprognosen

 
07.03.16 09:17
Beispiel Eisenbahn. Nachdem die Damplokomotive entwickelt worden war, und man die Technologie des Schienenverlegens beherrschte, war es ganz sicher klug und vorausschauend gehandelt, falls man sich LANGFRISTIG auf Aktien von Eisenbahngesellschaften orientierte. Durch logisches Denken hätte man drauf kommen können, dass der Eisenbahn eine gewaltige Zukunft bevorstand.
Es gab aber zu jener Zeit wohl niemanden, der ganz konkrete Voraussagen treffen konnte, wie sich wohl dieses oder jenes Eisenbahnprojekt entwickeln würde; welche Gewinne für Anleger wohl rausspringen würden. Denn die Eisenbahn erfuhr auch Rückschläge und jede Menge Konkurrenzgesellschaften entstanden, die sich gegenseitig behinderten. In den USA wurden die Eisenbahngesellschaften z.B. von Indianern bekämpft, weil sie deren Lebensgrundlage zerstörten. Zudem gab es immer das Risiko, dass sich dieses oder jenes Projekt aufgrund von nicht zu überwindenen Hindernissen nicht realisieren liess. Und in dem Kontext kam es sicher hin und an zu Rückschlägen bei der Realisierung solcher Verkehrsvorhaben.

Eine ähnliche Situation sehe ich heute bezüglich BTC. "Irgendwie" wird sich diese grosse Idee etablieren. Aber wie und wann und auf welchen Wegen, das ist offen. Da gibt es neben Widerständen von aussen (Banken und Regierungen - diesmal nicht die Indianer!) die hausgemachten Probleme (Blocksize, Macht von Miningpools etc.).  
Antworten
Zakatemus:

BTC-Freaks sind m.E. zu ungeduldig

 
07.03.16 09:25
Der BTC wird nicht innerhalb 3 oder 4 Jahren die Welt verändern. War beim Automobil, bei der Eisenbahn oder bezüglich der Luftfahrt auch nicht so....
Die Diskussion um Kurse von morgen, übermorgen oder der nächsten Woche ist damit eigentlich absolut sinnlos.
Antworten
Topp_Shop:

Ethereum vs Bitcoin

 
07.03.16 10:02
Ich denke, dass die zerstrittene Community von Bitcoin Developern (Block size, etc.) auch nicht via Sidechains gelöst werden kann. Dazu ist schon zu viel vested interest im Bitcoin und streitet zu stark.

Ethereum ist als Nachfolger/Technologie vielversprechend und hat innerhalb kürzester Zeit Platz 2 nach Bitcoin in der Market Cap eingenommen.

Laut meiner Einschätzung wird der Trend weiter gehen und wir bald ETH Preise von 20 bis 50 USD/ETH sehen  
Antworten
Tony Ford:

neue Dinge benötigen ...

 
07.03.16 15:01
ihre Zeit bis zur Reife. Wenn aber ein bestimmtes kritisches Niveau erreicht wird, ist das ein Selbstläufer.

Beispiele aus der Vergangenheit gab es z.B. mit LCD-Bildschirmen, welche sich anfangs nur spärlich durchsetzen konnten, doch als eine gewisse Masse erreicht wurde, waren Röhrengeräte binnen weniger Jahren völlig ins Abseits gestellt.
Antworten
berliner-nobo.:

Eine Trendchartanalyse ist sehr wohl

 
07.03.16 15:19
möglich es geht immer darum den gesamt Trend zu erfassen, das Problem des Bitcoin seine MK sehr gering , so das gering Volmunia ausreichen, den Preis zu manipulieren..

Es gibt nur wenige Finanzmarktteilnehmer die in diesen schwiergen Wirtschaftlichen Zeiten ein interesse daran haben dürften das der PReis solang wier möglich unten bleibt

ind allen Charts sollte jeder die Umsatzanalyse hinzufügen, so sieht man klar ein riesen Umsatz auf Bitstamp (Huobi und Okcoin) ausgenommen im September.. aktuelle laufen nur kleine dumps
Antworten
mb1981:

@14215

2
07.03.16 15:42
Da hast du zwar recht Tony, aber ich sehe diese ganze Thematik mit dem Etablieren oder Durchsetzen mittlerweile etwas anders.
Wenn wir von Dingen des täglichen Gebrauchs ausgehen, müssen wir verstehen, warum sich diese Dinge durchgesetzt haben. Da begrenzt sich die Anzahl der Pro-Argumente auf sehr wenige Punkte
1. weil sich den Alltag erleichtern, also praktisch und leicht zu bedienen/verstehen  
   sind
2. weil sie die Begehrlichkeiten der Menschen befriedigen, d.h Nachfrage entsteht
  (Werbung verkauft nicht das Produkt, sondern soll das Begehren nach diesem      
   Produkt wecken)
3. Preis / Leistung muss stimmen

Dabei müssen diese Dinge von einer bestimmten Massen an Menschen nachgefragt,
damit man vom Durchsetzen sprechen kann.

Beim BTC etc. habe ich da meine Schwierigkeiten mit, dass diese kritische Masse in nächster Zeit (3 Jahre) erreicht wird, weil beim

Pkt. 1 es zur Zeit noch immer keine massentauglichen Anwendungen gibt. BTC ist einfach (noch) eine eigene Welt für sich.

Pkt. 2 die Masse ist zufrieden, wenn Geldüberweisungen zwei bis drei Tage dauern.
Bleiben also nur noch die Gruppen, die von schnelleren Geldberweisungen profitieren würden: Banken, Trader, (vllt. Unternehmen). Es gibt von der breiten Masse daher einfach nicht genug Nachfrage.

Pkt. 3 ist beim BTC vor allem für Spekulationszwecke relevant, daher für die breite
Masse nicht so wichtig

Mal schauen, was die Zeit bringt.
Antworten
berliner-nobo.:

die breite Masse

 
07.03.16 16:16
kennt den btc doch gar nicht.

Die insider werden immer mehr, bis der btc in die breite durch bricht.

Ob diese ihn dann nutzt, wie die insider bleibt abzuwarten.

D die transaktionen stetig steigen, ist davon auszugehen das es so kommt, da sich bis zu diesem zeitpunkt, auch das angebot der nutzbarkeit erhöhen wird.

Was gleichbleibt ist die anzahl der max verfügbaren btc.

Zusätzlich werden unternehmen staatliche verwaltungen beispiel england, südamerika einige den dezentralen blockchain nutzen.

Siehe studie barbados reservewährun
Antworten
Tony Ford:

#14217 ...

 
07.03.16 21:58
Man kann dies denke ich z.B. mit einer EC oder Kreditkarte vergleichen. Anfangs hatte es ebenfalls seine Zeit gedauert bis jenes Zahlungsmittel sich durchsetzen konnte.

Des Weiteren PayPal, auch hier dauerte es einige Zeit bis sich PayPal durchsetzen konnte.

Am Ende haben aber die Vorteile einer EC-Karte, sowie PayPal sich durchgesetzt und so sehe ich dies auch bei Bitcoin.

Dass dies noch nicht praxistauglich ist, liegt nur am Willen der Nutzer selbst, denn die praxistauglichen Lösungen gibt es bereits, z.B. kontaktloses Bezahlen per NFC, Wallet mit integrierter Umtauschfunktionalität, Anwendungen mit entsprechender automatischer Sicherung (offline), uvm.

Nur was nützt es wenn Händler, Unternehmen, usw. Bitcoin nicht integrieren?

Und da bin ich wieder bei PayPal, auch da gab es anfänglich nur wenige Händler, allen voran eBay, welche PayPal nutzten.
Als Kunden merkten, wie praktisch PayPal ist, entstand eine zunehmende Klientel welche PayPal nutzen wollten, womit dann irgendwann der Punkt erreicht wirde, dass jeder Händler der kein PayPal akzeptiert, weniger Umsätze machen kann.

D.h. wenn eine gewisse kritische Masse Bitcoinzahlungen nutzen möchte und dies zu einer Selektion der Wahl des Händlers führt, spätestens dann wird Bitcoin integriert werden, weil kein vernünftiger Händler freiwillig auf Konsumenten verzichten wird wollen.

Ein größer Treiber könnten meiner Meinung nach aber vor allem auch B2B sein, d.h. Transaktionen in der Wirtschaft von Unternehmen zu Unternehmen, schlichtweg weil man damit Kosten sparen kann.
Antworten
börsianer1:

@Tony Ford

 
07.03.16 22:12
BitCoin hat keine Chance als "normales" Zahlungsmittel, da es gehandelt wird, das jeweilige Underlying (Währungen Euro, Dollar etc.) also nicht 1:1 abbildet.    
Antworten
Lukbec:

@börsianer1

 
08.03.16 07:13
Hast du einen Vorschlag wie man aus einem "Coin" ein "normales" Zahlungsmittel macht?
Ich höre immer nur, eignet sich nicht zum bezahlen, aber nie macht jemand vorschläge, wie man den Preis stabil halten könnte etc.
Antworten
mb1981:

14219

 
08.03.16 08:43
Paypal hat sich m.M. nach durchgesetzt, weil dahinter eine vernünftige Organisation und ein Konzept stand und es die drei Pro-Argumente erfüllte

1. praktisch, einfach zu verstehen
2. befriedigt das Bedürfnis nach Absicherung bei Kaufgeschäften für Käufer und  
   Verkäufer
3. kostet praktisch nichts
Antworten
Tony Ford:

#14220 ...

 
08.03.16 08:55
ist Käse, weil Euro, Dollar, Yen, etc. ebenfalls nicht 1:1 zueinander gehandelt werden.

Antworten
börsianer1:

#14223

 
08.03.16 09:51
Nonsense.

Wenn ich als Einkäufer Produkt XY bestelle, habe ich bei Zahlung per BC immer das Problem, dass ich in der jeweiligen Währung zahle. Und BC ist keine Währung, sondern genauso eine Ware wie das Gut, dass ich bestellt habe.

BC ist ein netter Gimmick für Menschen die glauben, dass man BC zu einer anerkannten Währung à la Euro oder Dollar machen könne.  
Antworten
mb1981:

@börsianer

 
08.03.16 10:26
Zitat: Wenn ich als Einkäufer Produkt XY bestelle, habe ich bei Zahlung per BC immer das Problem, dass ich in der jeweiligen Währung zahle

??? Bei der Zahlung per BC bezahlst du doch per BTC und NICHT in der jeweiligen Währung, das ist doch ein Widerspruch in sich! Natürlich musst du die BTC irgendwann in der jeweligen Währung erworben haben.

Der Rest ist aber auch Unsinn :-)
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