Für die SEC dürfte es peinlich sein, dass einer der größten und bekanntesten amerikanischen Anleger gezwungen ist, in den Norden zu gehen, um seine Kunden zu bedienen. Aber das wird für sie wahrscheinlich keine Rolle spielen.
Eric Balchunas auf Twitter
Fidelity gehen die Entwicklungen hinsichtlich eines Bitcoin Spot ETFs in den USA nicht schnell genug. Deshalb geht man nun nach Kanada.
Es ist ein Paukenschlag. Fidelity Investments – einer der größten Vermögensverwalter der Welt (4,2 Billionen US-Dollar AUM) – launcht wohl in Kürze einen eigenen Bitcoin Spot ETF in Kanada. Das teilte der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas auf Twitter mit. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens gibt es allerdings noch nicht, ebenso wenig steht der Handelsplatz fest. Auf der entsprechenden Webseite steht der Launch noch bevor. Dennoch sind bereits ein paar Informationen durchgesickert, die das neue Finanzprodukt grob umschreiben.
So viel ist schon einmal sicher: Der Fidelity Advantage Bitcoin ETF (FBTC) wird “physische” Bitcoin direkt erwerben und aktiv gemanagt. Medienberichten zufolge habe sich der US-amerikanische Vermögensverwalter nun zu dem Schritt ins Ausland entschlossen, da der Druck der Kundenseite zu groß geworden und eine zeitnahe Lösung auf dem heimischen Finanzmarkt bisher noch nicht absehbar sei. Mitte November lehnte die nationale Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) einen entsprechenden Vorstoß des Investmentunternehmens VanEck ab.
www.btc-echo.de/news/...itcoin-spot-etf-in-kanada-130564/?amp
Schlauer durch Aua