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Krypto-Klinik verzeichnet Ansturm von Abhängigen
Castle Craig in Schottland gilt als weltweit erste Klinik zur Behandlung von Krypto-Süchtigen. Die Nachfrage nach Therapieplätzen dort soll sich zuletzt verzehnfacht haben.
Ob Krypto-Investitionen oder das regelmäßige Handeln mit Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen ähnlich süchtig machen können wie Glücksspiel oder Day-Trading ist unter Expert:innen nicht ganz unumstritten. Therapeut Anthony Marini von der Suchtklinik Castle Craig in Schottland, die als weltweit erste Einrichtung gilt, die Krypto-Abhängige behandelt, hat da eine klare Meinung. Marini nimmt für sich in Anspruch, der erste gewesen zu sein, der eine Ähnlichkeit zwischen Krypto-Trading und Glücksspiel hergestellt hat.
Krypto-Süchtige: Gewinne, Verluste, Isolation
Das Muster dahinter: Zuerst führt die Reise der späteren Krypto-Süchtigen sie von einzelnen Trades mit häufigen Gewinnen zu dem Verlangen, das dabei dank Dopamin-Ausschüttung erlangte Glücksgefühl öfter zu erleben. Anschließend kommt es dann häufig zu längeren Zeiträumen mit hohen Verlusten. Der damit einhergehende Gesichtsverlust kann dann zu Isolation und Rückzug führen. Am Ende stehen dann oft illegale Handlungen oder sogar Selbstmordversuche, wie Marini gegenüber Decrypt erläutert.
Krypto-Klinik verzeichnet Ansturm von Abhängigen
Castle Craig in Schottland gilt als weltweit erste Klinik zur Behandlung von Krypto-Süchtigen. Die Nachfrage nach Therapieplätzen dort soll sich zuletzt verzehnfacht haben.
Ob Krypto-Investitionen oder das regelmäßige Handeln mit Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen ähnlich süchtig machen können wie Glücksspiel oder Day-Trading ist unter Expert:innen nicht ganz unumstritten. Therapeut Anthony Marini von der Suchtklinik Castle Craig in Schottland, die als weltweit erste Einrichtung gilt, die Krypto-Abhängige behandelt, hat da eine klare Meinung. Marini nimmt für sich in Anspruch, der erste gewesen zu sein, der eine Ähnlichkeit zwischen Krypto-Trading und Glücksspiel hergestellt hat.
Krypto-Süchtige: Gewinne, Verluste, Isolation
Das Muster dahinter: Zuerst führt die Reise der späteren Krypto-Süchtigen sie von einzelnen Trades mit häufigen Gewinnen zu dem Verlangen, das dabei dank Dopamin-Ausschüttung erlangte Glücksgefühl öfter zu erleben. Anschließend kommt es dann häufig zu längeren Zeiträumen mit hohen Verlusten. Der damit einhergehende Gesichtsverlust kann dann zu Isolation und Rückzug führen. Am Ende stehen dann oft illegale Handlungen oder sogar Selbstmordversuche, wie Marini gegenüber Decrypt erläutert.
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