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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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preisfuchs:

So long

 
20.06.19 13:37
Gehe jetzt wieder in den Keller zum lachen ;-)
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Graf Yoster:

Zuckerberg

2
20.06.19 16:41
ist ein enorm naiver Mensch. Mir geht der auf den Keks.
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Zakatemus:

Facebook's Vorgehen ist ein genialer Schachzug

3
20.06.19 17:07
Facebook hat mit der Entwicklung eines eigenen Coins einen folgerichtigen Schritt unternommen - Satoshi hat mit BTC "A" gesagt - Zuckerberg hat mit "B" geantwortet.
Weitere Schritte anderer Akteure werden folgen - das aktuelle Finanzsystem steht unter Zugzwang.
Die Bankenwelt kann die Schritte "A" und "B" nicht ignorieren.
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Zakatemus:

BTC stark

2
20.06.19 17:10
Heute höchster Kurs innerhalb eines Jahres.
Champagner!
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ThomasDB70:

Wenn man sich die Anzahl der täglichen Einträge in

5
20.06.19 17:12
diesem Forum ansieht und mit den Aktivitäten in 2017 vergleicht, so bedeutet das für mich, dass im "gemeinen Volk" noch faktisch 0 Interesse am BTC besteht. Also (noch lange) nix mit Milchmädchen-Hausse.

Das gleich Bild bei Google-Trends bzgl. dem Begriff "Bitcoin": Demnach stehen wir zur Zeit erst ganz am Anfang der Hausse (vergleichbar etwa mit Mai/Juni 2017), nur das der Kurs jetzt schon bei 8000 steht, während er damals noch bei 2000 stand. Aus 2.000 wurden bekanntlich binnen weniger Monate 16.000. Mal sehen, wohin uns der aktuelle UpMove bringt! So long, hold on!
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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 1118943
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minicooper:

Libra wird mmn nicht kommen

2
20.06.19 17:48
Die russen winken schon ab, die chinesen werden das auch nicht zulassen. Andere große länder werden das auch ablehnen. Auch europa wird sich dem facebook coin nicht anschließen, nach dem wahnsinn  was in den letzten monaten alles rund um fb passiert ist.
Der libra ist nicht dezentral und ist demnach komplett abhängig und manipulierbar von den us boys. Das geht gar nicht.
Die idee ist gut aber nicht realisierbar.
schaun mer mal
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Zakatemus:

Libra

 
20.06.19 18:29
wird m.E. zur Realität werden.
In welcher Form und mit welchen Einschränkungen - das kann heute wohl noch niemand sagen.
Warten wir es ab.
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minicooper:

Vielmehr glaube ich das Facebook

 
20.06.19 18:29
Zerschlagen wird. Die amis machen da kurzen prozess und gut is..,
schaun mer mal
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digold:

mini

 
20.06.19 18:32
wenn die anderen Länder außerhalb USA abwinken wäre das eher ein Zeichen das die Amis das zulassen...
Antworten
minicooper:

Auch amis sind nicht begeistert von fb und libra

 
20.06.19 18:40

Zaka, zulassen vlt. Wird aber eine totgeburt werden wenn kein anderes land mitmacht.
But we will see.
Ist auch nur meine meinung
Und fb steht auch im amiland eher schlecht da. Die wollen fb am liebsten zerschlagen.
schaun mer mal
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minicooper:

Trump bereitet weltweiten währungskrieg vor

 
20.06.19 19:00
Zorn auf Europäer und Chinesen: Trump bereitet globalen Währungskrieg vor

schaun mer mal
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minicooper:

Hier der rest vom währungskrieg :-)

 
20.06.19 19:03
Wir erleben in diesen Tagen die Ausweitung der ökonomischen Kampfzone: Neben dem Handelskrieg mit China und Europa hat US-Präsident Donald Trump nun auch die Eröffnungssalven für einen globalen Währungskrieg abgefeuert.
Der Frontabschnitt ist ein anderer, das Kriegsziel das gleiche: Trump will das wachsende Handelsbilanzdefizit der USA, das über die Erosion der Industriegesellschaft zur Importsucht führte, nicht länger als historische Zwangsläufigkeit akzeptieren.

Fakt ist: Im Zuge der neu verlegten globalen Wertschöpfungsketten entwickelten sich die Vereinigten Staaten vom wichtigsten Kreditgeber zum größten Schuldner der Welt. Der relative Abstieg der Mittelschicht setzte ein. Der Aufstieg Chinas verstetigte sich. Das Zeitalter der amerikanischen Übellaunigkeit begann. Trump ist der erste US-Präsident, der eine ökonomische Schubumkehr versucht. Das ist der Kern vom Kern seiner „Amerika-Zuerst“-Mission.

ZUR PERSON
Gabor Steingart (Jahrgang 1962) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager. Sein kostenloses Morning Briefing finden Sie hier: www.gaborsteingart.com

Die Flankierung der aggressiven Handelspolitik durch eine Politisierung der Wechselkurse ist nach Ansicht von Trump und seinen ökonomischen Beratern zwingend geboten. Auch über eine Neuauflage des Plaza-Abkommens vom September 1985 wird im Weißen Haus nachgedacht. Damals einigten sich die USA, Frankreich, Deutschland, Japan und Großbritannien auf eine kontrollierte Intervention in die Währungsmärkte, um eine Abwertung des US-Dollar gegenüber dem Yen und der Deutschen Mark zu erreichen. Der Dollarkurs sank – die Exporte stiegen. Ein Plaza-Abkommen 2.0 müsste auch die Unterschrift der Chinesen tragen.

Brad Setser, ein ehemaliger Stratege im US-Finanzministerium, der jetzt Mitglied beim Council on Foreign Relations ist, argumentiert in einem jetzt publizierten Papier, dass „die Bekämpfung von Währungsinterventionen ausländischer Regierungen eine der obersten Prioritäten der internationalen Wirtschaftspolitik der USA sein sollte“. Die Währungsmanipulation anderer Länder verletze die Fähigkeit der USA zu exportieren, um sich nach Konjunkturabschwüngen zu erholen, schrieb er. Genauso sieht man es auch im Weißen Haus.

Aufmerksam verfolgt man an der Wall Street die Ernsthaftigkeit dieses Politikansatzes. „Der globale Währungskrieg ist noch nicht ausgebrochen“, sagt César Rojas Flores, Citigroup-Ökonom in der Abteilung Global Markets, „aber man bereitet den Boden vor und die Instrumente werden präpariert.“

Das sind Trumps Gegner
Der währungspolitische Gegner der USA ist kein abstrakter. Er besitzt für Trump drei Gesichter:

- Eines sieht aus wie das von EZB-Chef Mario Draghi, der alles tut, um die Konjunktur in Europa stabil und den Euro gegenüber dem US-Dollar niedrig zu halten. Nach der Ankündigung vom Dienstag, ein „zusätzlicher Stimulus“ sei nötig, sackte der Euro gegenüber dem Dollar unter die Marke von 1,12 US-Dollar.

Für Amerikas Exporteure war das eine schlechte Nachricht, weshalb Trump unmittelbar einen Tweet absetzte: Mario Draghis Entscheidung macht es „unfairerweise einfacher für die Europäer, gegen Amerika zu bestehen. Und sie kommen mit dieser Politik immer wieder davon, seit Jahren, gemeinsam mit China und anderen.“

- Das andere unfreundliche Gesicht sieht aus wie das des chinesischen Partei- und Staatschefs Xi Jinping. Seine Exportmaschinerie schädigt die US-Industrie – auch mit Preisdumping und der Verletzung geistigen Eigentums. Außerdem versucht China flankierend, die eigene Währung international zu etablieren und dem US-Dollar als Weltwährung Reputationsschäden hinzuzufügen. Allein im April warf man aus den eigenen Währungsreserven US-Staatsanleihen im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar auf den Markt.

- Als dritten Gegner sieht Trump ausgerechnet den eigenen Notenbank-Chef Jerome Powell, der tatenlos zuschaut, wie das Ausland seine Währungen beeinflusst und der hochbewertete US-Dollar der Exportnation Amerika die Luft zum Atmen nimmt. Der für das Weiße Haus entscheidende Index stammt von der US-Notenbank Federal Reserve selbst und zeigt, wie der Dollar gegenüber allen relevanten anderen Währungen ständig zulegt. Dieser Aufstieg des Dollar – so Trump – folgt nicht dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, sondern zeige vielmehr den Einsatz der Währungspolitik als Waffe. Und wer das nicht begreift, wie der amerikanische Notenbankchef, steht beim Präsidenten auf der Abschussliste. „Ich bin fertig mit Ihnen“, herrschte ihn Trump in einem Telefonat an.

Der US-Präsident wittert Verrat
Diese drei Gegner – die manipulativen Chinesen, die egoistischen Europäer und der naive Fed-Chef – erzielen aus Sicht des Trump-Lagers schwere Wirkungstreffer. Die Handelsbilanz, die China als Gewinner und Amerika als Verlierer der Globalisierung ausweist, erscheint in dieser Lesart als Dokument des ökonomischen Grauens und des Versagens der politischen Klasse.

Trump, der in seiner wirtschaftspolitischen Philosophie keineswegs erratisch ist, wie seine Gegner behaupten, glaubt, das Muster des amerikanischen Abstiegs durchschaut zu haben. Immer wieder beschrieb er in den zurückliegenden Jahren den Zusammenhang zwischen der Währungspolitik und dem Niedergang der USA als Exportnation:

2013: „China manipuliert seine Währung auf unsere finanziellen Kosten. Warum lassen unsere Führer zu, dass China uns ständig überrollt?“

2015: „Das transpazifische Handelsabkommen TPP hält Japans Währungsmanipulation nicht auf und China hat eine Hintertür, um mitzumachen. Das muss gestoppt werden. Wir müssen den amerikanischen Arbeiter schützen!“

2016: „Hat China uns gefragt, ob es OK ist, ihre Währung abzuwerten? Das macht es unseren Unternehmen schwerer, im Wettbewerb zu bestehen.“

2018: „Russland und China spielen das Spiel der Währungsabwertung, weil die USA ihre Zinsen weiter erhöhen. Nicht akzeptabel!“

Vor einer Woche: „Der Euro und andere Währungen werden gegenüber dem Dollar abgewertet: ein großer Nachteil für die USA.“ Und: „Der Leitzins der Fed ist viel zu hoch! Die haben keine Ahnung!“

Fazit: Trumps Strategie muss nicht erfolgreich sein. Aber sie ist zumindest ein Plan. Führt er seine Landsleute tatsächlich zu jenem Sehnsuchtsort, der als „shining city upon a hill“ in die Mythologie amerikanischer Wahlkämpfe einging, wartet auf ihn der Heldenhimmel. Ronald Reagan wohnt schon dort.

Im anderen Falle landet Trump im Fegefeuer der gescheiterten Ambitionen, Schulter an Schulter mit dem ehemaligen US-Präsidenten Herbert Hoover, der Ende der Zwanziger Jahre die herannahende Weltwirtschaftskrise nicht kommen sah und nachdem er sie sah, weil sie vor ihm stand, auch noch unterschätzte. Der Republikaner Hoover führte sein Land schließlich immer tiefer in die Depression.

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Warum wird das hier so ausführlich beschrieben? Ganz einfach: Man muss Trumps aggressive wirtschaftspolitische Konzeptionen nicht teilen. Aber man sollte sie kennen und verstehen. Die vorsätzliche Ahnungslosigkeit der Berliner Regierung dient den deutschen Klischees, aber nicht den deutschen Interessen.
schaun mer mal
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minicooper:

Also rein in dezentrale bitcoins

 
20.06.19 19:05
schaun mer mal
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gebrauchsspur:

Libra wird eine große Werbekampagne für "Crypto"

4
20.06.19 19:34
Bitcoin kann davon nur profitieren. Staaten, (Zentral-)Banken und insgesamt deutlich mehr Menschen als bisher werden mit dem Facebook-Coin konfrontiert werden, und damit mit Bitcoin. Wenn Libra tatsächlich etabliert wird, werden es sicher auch sehr viele benutzen. Klingt ja auch einfach, einfach meinem Facebookbuddy ein paar Kröten rüberschieben, fertig.

Die weltweite Debatte, die jetzt schon beginnt, wird noch zunehmen und das Wissen um Cryptowährungen wird zunehmen. Parallel dazu werden viele bemerken und verstehen, dass das bei Libra mit der Dezentralität gar nicht weit her ist, dass es sie in Wirklichkeit nicht gibt, wie bei nahezu jedem anderen "Blockchain"- oder "Altcoin"-Projekt. Denn irgendwann werden die ersten Teilnehmer aus dem Netzwerk geworfen und dürfen keine Libra mehr verwenden, oder sie dürfen nur so und so viel Libra verwenden, die Zensur ist absehbar.  Wenn sie es können, werden sie es machen.

Der Wert von Libra soll als Stablecoin auf dem Level der wichtigsten Währungen gehalten werden — eben der Währungen, die bei Bedarf massenhaft gedruckt und aufgeblasen werden und damit an Wert verlieren...
Wenn sie es können, werden sie es machen.

Es wird eine wahnsinnig große Werbekampagne für Bitcoins sein, von dem parallel dazu ab Mai 2020 nur noch 900 pro Tag gemint werden... eine Inflationsrate von nur noch 1,8 Prozent. Aber 2024 sinkt diese dann auf 0,9 und halbiert sich weiter im Vierjahresrhytmus. 2027/28 steigt die Stock-to-Flow-Ratio von Bitcoin dann auf um die 100 und überholt jene von Gold (um die 62). Der Preis von Bitcoin wird dann wohl in den Regionen von (weit) über 100.000 unterwegs sein.
All das werden die Leute sehen und verstehen, auch wenn es beim einen oder anderen ein Weilchen dauern wird.
Denn bei Bitcoin kann niemand die Möglichkeit einschränken, Zahlungen zu senden oder zu empfangen, daher wird es auch niemand tun. Niemand kann die Geldmenge verändern, daher wird es auch niemand tun.  
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gebrauchsspur:

Bitcoin Verhältnis Stock/Flow

3
20.06.19 19:49
Die Preisentwicklung von Bitcoin lässt sich vergleichen mit dem Verhältnis von geminten/im Umlauf befindlichen BTCs und der Zahl, die pro Jahr neu hinzukommen.
Dann ergibt sich diese Grafik...
Gut abschätzbar, zu was die weitere Verknappung preislich führen wird ;)
(Verkleinert auf 27%) vergrößern
Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 1118968
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preisfuchs:

Ohne Digger echt lesbar und hoch interessant

 
20.06.19 20:20
was ihr so sachlich und fair ohne Dumm und Dümmer schreibt.
Mein Respekt!

Gute Nacht :-)
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minicooper:

Btc steigt und steigt

 
20.06.19 21:43
10k im visier. An einen größeren downer glaube ich nicht mehr. Dafür spricht jedenfalls nix. Kleinere konsos zum luftholen auf dem weg nach oben sind natürlich normal.
Da kann man dann mal ein wenig durchatmen...;-)
schaun mer mal
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minicooper:

9,5k durch :-)

 
20.06.19 21:59
schaun mer mal
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OWDiver:

Alles

 
20.06.19 22:02
dreht sich jetzt in die Richtung Crypto und hilft den BTC.
www.focus.de/digital/dldaily/...ro-ins-spiel_id_10846838.html
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johe7:

Integrantenstadl

 
20.06.19 22:07

Zuckerberg pusht die Winkelvoss-Zwillinge, und ihre btc :)

Antworten
Marty McFly 00:

Wenn erst mal die 10k

 
20.06.19 22:17
Geknackt sind. Dann heißt es hinsetzen, anschnallen die Rakete zündet.
Auf ein neues ATH werden wir gar nicht so lange warten müssen, wer bei diesem Spektakel nicht dabei ist und nichts investiert hat, hat in meinen Augen die Kontrolle über sein Leben verloren.
Bitcoin ist wie ein Virus den man nicht mehr aufhalten kann.
Ich werde erst ab 220k verkaufen, drunter gebe ich nichts ab, verramscht wird BTC nicht!!
Antworten
arvacc:

wie denn

 
20.06.19 22:20
Wie kann das sein? Wir müssen doch runter auf 500?!

Oder hat sich da jemand schwerst vertan, jemand der behauptet immer Recht zu haben (weil er anscheinend gottgleich ist)?
Antworten
minicooper:

9,6 :-)

 
20.06.19 22:22
schaun mer mal
Antworten
digold:

auffällig

3
20.06.19 22:58
dass in den letzten Wochen sich nach uns nach sämtliche btc basher komplett zurückgezogen haben...
aber wahrscheinlich kommen die beim ersten GROßEN rücksetzer wieder zurück;)
Antworten
preisfuchs:

Gold und Bitcoin, sowie diverse Altcoins

 
20.06.19 23:25
sollte man haben.
Wurde leider vom Berliner stets herunter gechartet.
Hat mit Charts nichts zu tun, sondern mit Logik!
Bin gespannt, wenn Digger wieder schreiben darf, was er dazu zu melden hat.


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