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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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BTC/EUR (Bitcoin. 58.822 -0,91%
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BTC/USD (Bitcoin. 68.469 -0,93%
Perf. seit Threadbeginn:   +416124,92%
 
Jörg9:

Goldman Sachs ist über Circle stärker in ...

 
05.01.19 16:38

... Bitcoin engagiert als wohl viele vermutet haben:

https://coincierge.de/2019/...-und-krypto-otc-handelsvolumen-in-2018/

Antworten
Motox1982:

Jörg

 
05.01.19 17:16
Da gabs auch vor kurzem eine news da konnte man den eindruck gewinnen den grossbanken gehen die kryptokunden aus :))

Zum glück stehen fake news bei btc nicht unter strafe sonst würde es  deutlicher weniger fud geben ;)
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Gamsbichler:

BTC wieder im Seitwärtstrend

 
05.01.19 22:51
bis zum nächsten Fall. Alles schon vor Monaten von mir prognostiziert, kann jeder nachlesen! Jetzt noch eine Zeit im Seitwärtstrend, dann der Down auf 2800 $. Alles im Lot!
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! 1090289
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Motox1982:

3..2..1...

2
05.01.19 23:14
Meins ;-)

tjo Gams, wenn es bloss so einfach wäre, ich würde gerne bis 2.800Dollar warten :-)

Antworten
Jörg9:

@Motox

 
05.01.19 23:54
Die Panik wegen des Bitcoin Cash Krieg war übertrieben.  Ich gehe davon aus, dass Institutionelle wie z. B die US-Unis den Rückgang nutzen, um ihr Bitcoinquote am Portfolio wieder aus den ursprünglichen Anteil aufzustocken.

Auch die Investitionen in den Grayscale Fund zeigen eindeutig, dass  institutionelle den panikartigen Ausverkauf für Zukäufe genutzt haben.
Antworten
Zakatemus:

Bitcoin und Goldman Sachs

 
06.01.19 09:15

M.E. ist es nicht das Ziel von Goldman Sachs, für die weitere Verbreitung und Akzeptanz des Bitcoin zu sorgen.
Goldman Sachs agiert in der Sache nicht im Alleingang. Ziel der Banken ist es, dem Bitcoin Zügel anzulegen durch eine grösstmögliche Einflussnaheme auf da "Ökosystem" von BTC.
Nur so können die grossen Banken dieser Welt das Unheil, welches dem Fiatsystem durch dezentrale Kryptos droht, abwenden. Falls man eine neue Macht nicht besiegen kann, dann muss man diese korrumpieren - das war schon immer ein Credo der Herrschenden.
Das Fiatgeldsystem ist (und bleibt) die einzige Waffe der Banken auf dieser Welt - die lassen sie sich nicht nehmen oder zersetzen.

Quelle:www.theverge.com/2019/1/3/18166096/...-block-silk-road-mt-gox

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SundS:

@Jörg9

 
06.01.19 10:24

„Die ständig steigende Anzahl der Outstanding Shares zeigt, dass dem Fonds mehr Gelder zufließen als abfließen. „

Danke, verstehe. Ich hatte zuerst an Dilution/Verwässerung bestehender Assets gedacht.
Antworten
schraubendre.:

Hey Gams..............

 
06.01.19 12:01
könntest ja mal auf Trading View eine Trading Idea einstellen................
Antworten
SundS:

Sehe ich auch so...

 
06.01.19 12:43

2800 oder 1500 - völlig egal, hier gibt es nur zwei Optionen: Totalverlust (muss man nach gesundem Menschenverstand und mit etwas Erfahrung mit gehypten Assets leider in Erwägung ziehen) oder man macht einen Schnitt.

Antworten
SundS:

Zumal es sich um eine Währung handelt...

 
06.01.19 12:49

...und nicht um Sachwerte.

Antworten
SundS:

Vielleicht kauft auch mal jemand bei...

 
06.01.19 12:54

0,10 USD einen Bitcoin. Wer weiss das schon? Schön, wenn es wieder über 5000 geht und noch schöner, wenn dann der Trader mit dem Kauf zu 2800, 1500 oder o.1 USD auch noch dabei ist.

Ist doch ganz einfach.
Antworten
Multiculti:

Währung???

 
06.01.19 13:32
Witzbold. :-)))
Antworten
gebrauchsspur:

Währung

 
06.01.19 13:48
Zum jetzigen Zeitpunkt trifft der Begriff nicht konfiszierbarer, zensurresistenter Wertspeicher besser. Das ist das revolutionäre an Bitcoin.
Wenn sich Bitcoin mit der Zeit weiter verbreitet haben wird, wird es durch den stabileren Preis auch als Tauschmittel in der Breite interessant werden. Durch dadurch wiederum ansteigende Verbreitung hat Bitcoin letztlich die Chance, zur Rechnungseinheit zu werden. Spätestens dann kann man von einer wirklichen Währung sprechen.
 
Antworten
SundS:

BTC

2
06.01.19 15:50

wird im Segment Devisen/Währungen gehandelt. Ob es im wissenschaftlichen Sinn eine ist, völlig wurscht. BTC führe ich für mich bezogen auf den Depot-Mix als Währungsspekulation mit Option A) „Totalverlust“ und Option B) „Fette Rendite“. Ein Verkauf mit Verlust ist für mich bei der Wette keine Option.

Schönen Sonntag
Antworten
Zakatemus:

@gebrauchsspur

 
06.01.19 15:50
Die etablierten Banken haben kein Interesse daran, dass Bitcoin als allgemein anerkanntes Tauschmittel für Dienstleistungen und Waren fungiert.
Sie werden alles dafür tun, dass dieser Umstand nicht eintritt.
Sie können Bitcoin zwar nicht verbieten, jedoch können sie auf die Kurse Einfluss nehmen.
Der Trend ist jetzt schon zu erkennen: Sie gründen oder beteiligen sich an Kryptobörsen und organisieren den Futurehandel mit Kryptos. Damit erreichen sie die Macht über das Kryptosystem, um dieses langfristig zu kontrollieren.
Dabei kommt ihnen die Mentalität der meisten Menschen entgegen, die ihre Kryptos nicht in privaten Wallets halten und die sich (ausser für Kurse) nicht um die Politik dahinter interessieren - der starre Tunnelblick auf die tägliche Kursperformance lässt die wichtigen "Dinge dahinter" für die meisten Menschen auch in Zukunft im Unsichtbaren bleiben.
Sie holen sich die Macht über den Kryptohandel ähnlich wie sie sich die Macht über den Handel mit Edelmetallen ergaunert haben.
Heute kontrollieren sie die Edelmetallpreise. Morgen kontrollieren sie die Preise der Kryptos.
Antworten
Zakatemus:

@gebrauchsspur

 
06.01.19 15:53
So ist es: Bitcoin ist keine Währung nach Definition einer Währung. Dazu wird es wohl auch nie kommen.
Antworten
gebrauchsspur:

@Zaka #65022

 
06.01.19 17:06
Nur weil andere Marktteilnehmer über (bedeutend) mehr Kapital verfügen als Du selbst, ist das noch lange keine Verschwörung oder Manipulation. "Kontrolliert" wird da erstmal gar nichts.
Was Du beschreibst, ist schlichtweg die weitere Verbreitung von Bitcoin als Wertspeicher, der mehr und mehr Menschen/Kapital weltweit überzeugen wird.
Dass es wie überall Betrug, Abzocke usw gibt, das dürfte nichts Überraschendes sein. Das ist aber nicht bitcoinspezifisch. Ich gehe eher davon aus, dass das epische Ausmaß an Betrug, das im Cryptospace vorherrscht mit all den ICOs und Gelddruckmaschinen, die Spielgeld für echtes Geld an die vielen dummen Kleinanleger verkaufen, mit der Zeit eingedämmt werden wird. Und daher der Betrugsfaktor eher abnehmen wird.
Ob Bitcoin eine volle Währung werden wird, werden wir sehen ;)

Antworten
Zakatemus:

@gebrauchsspur

 
06.01.19 17:52
Mit mir persönlich hat das Ganze nix zu tun.
Mit "Kontrollieren" meine ich, dass es mächtige Player im Dunstkreis des etablierten Bankensystems gibt (Zentralbanken sind miteinander vernetzt und dieses System stellt eine gewaltige Macht dar), die in der Zukunft die Kurse von Bitcoin & Co. weitgehend steuern können. Ich denke, dass sie derzeit auf dem Weg dahin sind: Wer die Krypto-Börsen kontrolliert, der kontrolliert auch die Kurse - der kann die Kurse beeinflussen, je nachdem, wie es ihm passt.
Ich könnte mir zudem auch vorstellen, dass man versucht, auch Macht über Miningpools zu erlangen bei den Proof of Work - Coins (wie Bitcoin).
Der Goldpreis wird schon lange durch jene Kreise auch kontrolliert: über Futures, gezielte Transaktionen und über nicht gedeckte Zertifikate.
Am liebsten wäre es den Bankern gewesen, Goldbesitz zu verbieten. Da dies unpraktikabel war, schuf man Werkzeuge um den Goldpreis zu steuern.
Ähnliches Szenario sehe ich bezüglich den Kryptowährungen.
Um den Bitcoin zu kontrollieren, müssen Banken nicht zwangsläufig zu Betrug greifen - es reicht, wenn sie ihre Macht mit der Bequemlichkeit, dem Unwisssen und der Gutgläubigkeit der Masse der Kryptohalter paaren.

Es wurde schon mehrfach erwähnt: Bitcoin ist keine Währung, weil keine Zentralbank diesen kontrolliert oder herausgibt wie z.B. Euro oder Dollar etc.
Antworten
minicooper:

bang...4k gerissen innerhalb von sekunden :-)

 
06.01.19 18:18
schaun mer mal
Antworten
minicooper:

gibts news?...gleich ist die 4,1 k durch

 
06.01.19 18:29
schaun mer mal
Antworten
Rockbit80:

Gute Arbeit Gams

 
06.01.19 18:39
Wie du es sagtest
Antworten
Zakatemus:

der Berliner

 
06.01.19 18:39
führt den Kurssprung auf Charttechnik (eine inverse SKS) zurück.
Antworten
gebrauchsspur:

@Zakatemus

 
06.01.19 18:57
Auf Börsenseite wird zur Zeit intensiv daran gearbeitet, dass sie die nötige Transparenz sicherstellen können, die die SEC erfordert. Eben um sicherzustellen, dass keine Kursbeeinflussung mehr möglich ist, was man bisher einfach nicht ausschließen kann.
Wer die Macht über die Miningpools hat, ist immer weniger von Belang. Zum einen haben Miner eh überhaupt nichts zu sagen, was das Bitcoinnetzwerk angeht oder die Preisfindung. Zum anderen werden immer weniger Bitcoins gemint. Solange die ihre Entlohnung erhalten, minen sie weiter, oder steigen aus, weil sie nicht effizient genug aufgestellt sind.
Zum Goldpreis kann ich nicht viel sagen. Allerdings sehe ich statt auf der Bankenseite eher die Begehrlichkeit auf Regierungsseite wachsen, weil sie eben nicht mehr beliebig Geld drucken können, sobald Bitcoin sich vollends durchgesetzt hat. Die USA haben schon einmal das Gold ihrer Bevölkerung in den Banktresoren etc. besschlagnahmt.

Bitcoin ist zum heutigen Zeitpunkt keine Währung weil es nur eine von den drei Eigenschaften erfüllt, die eine Währung kennzeichnen: Es ist ein Wertspeicher, aber kein Tauschmittel (kommt als zweites) und auch noch keine Rechnungseinheit (letzter Schritt).
Wer die Währung herausgibt, ist völlig irrelevant, um sie Währung nennen zu können. Sie erfüllt ihre Funktion, das ist alles. Nur dass dann nicht einfach neue Bitcoins auf den Markt geschmissen werden können. Der Wert bleibt stabil.
Antworten
gordongeggojr.:

Kurs

 
06.01.19 19:21
geht's jetzt los?
Antworten
Zakatemus:

@gebrauchsspur

 
06.01.19 19:27
Wenn Goldmann Sachs eine oder mehrere grosse Kryptobörsen direkt oder indirekt verwaltet (Poloniex war sicher erst der Anfang), dann bestimmt so ein Bankenmonster auch darüber, wer Konten führen darf und wer nicht, wer eventuell gesperrt wird etc.
Alleine derartige Beschlüsse können Kurse nach oben oder nach unten jagen!
Auch kann man Kurse massiv durch gezielte Käufe oder Verkäufe beeinflussen ohne irgendwelche Regeln zu verletzen. Man muss lediglich über genügend Kapital verfügen um das zu bewerkstelligen - und Goldman Sachs hat dieses Kapital.
Momentan sieht man die Macht einer Börse sehr schön am Beispiel von Binance: die schliessen ganz einfach alle User von jenen Staaten aus, welche durch US-Sanktionen belegt wurden. Das dürfte nur ein Vorgeschmack auf das sein, was uns in Zukunft erwartet.
Die Masse der zukünftigen User wird den Börsen vorbehaltlos vertrauen - für die ist ja generell alles seriös, was mit Staat und Banken zu tun hat. Ein fataler Fehler.
Denkbar ist  - wie ich schon oben es schrieb - dass ein Bankenriese sich ganz gross (direkt oder über Mittlerfirmen) nach und nach ins Mining einmischt. Wir alle haben uns sicher schon mal mit dem Problem einer 51-Prozent-Attacke beschäftigt.....(zur Erinnerung: www.btc-echo.de/tutorial/bitcoin-51-attacke/)
Fazit: Ich sehe den Einstieg etablierter Bankenriesen ins Kryptogeschäft, deren Macht einzig und alleine auf Fiat beruht, extrem skeptisch und mit gemischten (vorwiegende unguten) Gefühlen.



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