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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
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Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,97
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JP57 , DE000VH7DNS9 , DE000VH8FFM1 , DE000VK53SN4 , DE000VG5YG23 , DE000VH8BRV6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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baerennase:

@6024

 
16.01.14 13:35
Google kann chinesisch, aber um die Feinheiten in Nachrichtenartikel zu verstehen reicht's glaub ich nicht ;)
Antworten
mb1981:

@6016

 
16.01.14 13:39

dass der Kurs die letzten Tage so still steht, obwohl (gefühlt) reihenweise recht positive und interessante Meldungen auftauchen (overstock, wells fargo etc.)

Ich denke, dass weil eben China so ein überwältigendes Gewicht hat und die Meldungen aus dem Westen keinen direkten Einfluß auf die chin. Bitcoiner haben (die Chinesen kaufen eben nicht bei Overstock und haben keine Bankkonten bei Wells Fargo), der Kurs wegen solcher Meldungen eben nicht großartig reagiert.

Antworten
Zakatemus:

Handel in China floriert...

 
16.01.14 13:39
Bis heute haben wir keine klaren Infos, was wirklich in China abgeht. Wenn dort die Börsen arbeiten, dann ist doch demzufolge nix verboten - oder sehe ich das falsch? Für mich ist das ein Widerspruch. Wieso funktioniert die Börse Huobi, wenn doch in China der Handel mit Bitcoin angeblich verboten sein soll? Und die machen ja weltweit die dicksten Umsätze. Wenn Deutschland zum Beispiel gegen den Bitcoinhandel einschreiten würde, dann würden die Regierung doch zunächst Bitcoin.de dicht machen. Den Handel über ausländische Börsen hingegen könnten sie nur schwerlich unterbinden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der deutsche Fiskus kontrollieren kann, welche Gewinne mit Bitcoins über eine russische Börse realisiert werden (das wäre notwendig, um Steuerversäumnisse aufdecken zu können).
Antworten
Zakatemus:

@baerennnase: Google kann chinesisch

 
16.01.14 13:41
Laß Dir doch bitte mal eine chinesische Seite von Google übersetzen. Dann wirs Du herzlich lachen über den Kauderwelsch, der dabei rauskommt.
Antworten
mb1981:

@Zakatemus 6028

 
16.01.14 13:57
Der Handel mit Bitcoins ist in China nicht verboten. Was verboten wurde, waren Neueinzahlungen zu den Börsen. Bitcoins können auf den Börsen aber weiter gehandelt werden. Es wurde berichtet, dass dieses Einzahlungsverbot von Huobi umgangen wurde, in dem die Käufer das Geld nicht mehr direkt auf das dafür vorgesehene Bankkonte der Börse eingezahlt haben, sondern auf die privaten Bankkonten des Chefs von Huobi. Der Chef von BTCChina hat sich das nicht getraut, weshalb nun nicht mehr BTCChina der Marktführer ist, sondern Huobi.
Antworten
Valerian:

BTCChina

 
16.01.14 14:19
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

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Zakatemus:

mb1981: China

 
16.01.14 15:02
Falls die Chinesen auf private Bankkonten des Huobi-Chefs einzahlen, weiß dies natürliche auch die chin. Regierung. Für die wäre es doch ein Leichtes, solche Einzahlungen zu unterbinden, indem sie ganz einfach dem Chef verbietet, derartige Transaktionen entgegen zu nehmen. Mir ist das alles sehr schleierhaft. Trotz dieser Erklärung. Eine interressante Frage wäre auch, woher der Huobi-Chef seine Bitcoins bezieht, die er dann an die jeweiligen Käufer versendet. Un wenn das alles über die Konten des Chefs geht, welche Fuktion hat dann noch die Börse? Die Bitcoinkäufer müßten ja in dem Falle 100 Prozent Vertrauen in die Person dieses Mannes haben.
Antworten
Valerian:

@Zakatemus

2
16.01.14 15:06
Wenn der Chef von Huobi die Transaktionen für die Firma wirklich über sein Privatkonto abwickelt anstatt das Firmenkonto zu verwenden, um geht er damit vielleicht trickreich irgendwelche Bestimmungen, die wir hier nicht im Wortlaut kennen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Chinesische Regierung solche Tricksereien hinnimmt. Letztlich muss auch er das Geld irgendwie in die Firma hinein bekommen.
Antworten
mb1981:

@Zakatemus

 
16.01.14 15:43
Der Chef von Huobi liefert ja nicht Bitcoins aus seinem eigenem Bestand. Die Händler auf Huobi schließen ein Kaufgeschäft ab und der Käufer überweist dann das Geld auf das Konto des Chefs von Huobi, sozusagen System Bitcoin.de., danach erhält er die Bitcoins. Der Chef ist ja nur Mittelsmann und kein Händler.
Antworten
krause300:

China

 
16.01.14 18:49
nun das ist ein weites Feld.

Bis noch bessere Verbindungen bestehen, könnt Ihr ja mal ab und zu hier hineinschauen:

german.china.org.cn/

und die eigebaute Suchmaschine bringt Euch auch ein paar Bitcoin-Ergebnisse:

search2.china.com.cn/msearch/search.jsp

Zugegeben, es ist noch spärlich, dafür aber weitgehend original
Antworten
krause300:

nochmals China

 
16.01.14 18:52
lasst Euch nicht vom zweiten Link abschrecken, die Suchmaschine bringt auch die deutsche Fassung
Antworten
Zakatemus:

Bitcoinbörsen - Internetregulierung

 
16.01.14 20:16
Hier ein interessanter Beitrag über Planungen bezgl. des Internet
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...nternet-verkaufen/
Ich könnte mir vorstellen, daß in diesem Kontext auch Bitcoin-Internetbörsen zukünftig an die Wand gedrückt werden könnten.
Simple Intenetzensur, wie die Chinesen das handhaben, ist eine ziemlich primitive Form von Überwachung und Benachteiligung von Individualidät. Im Westen löst man das Problem ausufernder Freiheit im Internet anders - wie der obige Artikel dies aufzeigt.
Antworten
Tony Ford:

@Zak...

 
16.01.14 21:07
Dies schreit entweder nach DDos-Attacken oder einem open-web, d.h. einem Aufbau eines gemeinschaftlichen Netzes ;-)
Antworten
Gaius Octavius:

Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten

 
16.01.14 21:24

Viele Berichte dieser Internet-Zeitung sind meines Erachtens unjournalistisch und polemisch. Wie ich finde, trifft das auch auf diesen Bericht zu.


Übrigens gibt es es den im Bericht genannten Entwurf auch in deutsch:
europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-779_de.htm

Hier wird übrigens das Bekenntnis zur Netzneutralität betont.


Die Vorschläge sind:

  1. Dieser Vorschlag setzt diskriminierenden Blockierungs- und Drosselungspraktiken ein Ende und sorgt für einen wirksamen Schutz des offenen Internets. Er enthält klare Vorschriften für das Verkehrsmanagement im Internet, das diskriminierungsfrei, verhältnismäßig und transparent sein muss.

  2. Die Unternehmen dürfen ihre Angebote aber differenzieren (z. B. bei der Geschwindigkeit) und in den Wettbewerb um eine höhere Dienstqualität treten. Das ist keineswegs ungewöhnlich, denn bei Postdiensten (Eilsendungen) und Fluggesellschaften (Economy-/Business-Klasse) ist dies schon seit Jahrzehnten üblich. Es gibt jedoch eine entscheidende Vorbedingung: Die Qualität eines offenen Internets darf dadurch nicht beeinträchtigt werden.

  3. Für Endnutzer, die eine höhere Dienstqualität benötigen, können die Inhalteanbieter mit Internetdiensteanbietern eine bestimmte zugesicherte Dienstqualität vereinbaren („Spezialdienste“). Dank solcher Angebote können die Telekommunikationsunternehmen zusätzliche Einnahmen von sog. Over-the-top-Anbietern und Inhalteanbietern wie auch von Verbrauchern verbuchen, die bereit sind für bessere oder schnellere Dienste mehr zu bezahlen. Mit diesen Einnahmen können die Betreiber dann Investitionen in die Aufrüstung und Erweiterung ihrer Netze finanzieren.

  4. Spezialdienste dürfen allerdings nicht zu einer Verschlechterung im „normalen“ Internet führen. Die nationalen Regulierer werden die Dienstqualität beobachten und können Mindestanforderungen an die Dienstqualität festlegen, die von der Kommission koordiniert werden.


Kann natürlich jeder selber interpretieren, wie diese Punkte zu bewerten sind.

Antworten
Nichtschwim.:

Ich würde mal sagen...

2
16.01.14 21:36

...die NSA schützt uns auch nur vor den Terroristen.
Antworten
Tony Ford:

HackerCoin...

3
16.01.14 21:37
Meiner Meinung wird es früher oder später eine Art Hackercoin geben, mit dem Ziel, Hackerangriffe auf zentrale Instanzen oder große Unternehmen zu fahren.

Dies ist im Grunde das Aufbegehren einer Masse gegenüber einer elitären Minderheit.

Und die Zentralität der Eliten ist dessen große Verwundbarkeit.

Zwar wird man versuchen, diesen Hackercoin zu verbieten und die Anwendung unter Strafe zu stellen, doch wird man dieses Verbot nicht näherungsweise durchsetzen können, bzw. wären die Kosten für die Durchsetzung gigantisch und der Erfolg mittelmäßig.

Das Peer-2-Peer-Zeitalter hat im Grunde erst begonnen, nach freien Softwaredownloads folgen freihe Zahlungsmöglichkeiten und Banking und später eine freie Gesellschaftsgestaltung, welche sich stetig gegen die Eliten richtet, sofern sie ihre Macht zu sehr mißbrauchen.

Dies führt schlussendlich zu einer Intensivierung der demokratischen Strukturen, sowie Dezentralisierung von Unternehmen, Wirtschaft und Politik.
Die Zeit der großen Konzerne, welche ihre Macht mißbrauchen können, könnten sich zum Ende neigen bzw. für Jene ein sehr teurer Spaß werden, weil sie unter permanenten Cyberattaken stehen werden und dagegen nur wenig tun können.
Da nützt es auch nix, viel Geld zu haben, denn wenn 10mio. Rechner einen Angriff starten, so würde ein ebenwürdiger Gegenangriff locker mal 10mrd. und mehr kosten und zudem in der Dezentralität verpuffen, die kaum nennenswerte Angriffspunkte bietet.

Mag sein, dass dies noch 10 Jahre dauern wird, doch der Tag wird kommen und sich das Internet gegen die Großen selbst richten, da nützen dann auch Privelegierungen nicht viel ;-)
Antworten
mb1981:

@Tony

2
16.01.14 21:57
Klingt echt abgefahren, was du hier schreibst.
Nur eines würde ich bedenken: Die Masse der Menschen ist naiv (um es mal vorsichtig zu sagen), d.h. die Glauben den Regierungen und den Massenmedien eigentlich fast alles. Falls es nun zu massenhaften Angrifen gegen die Einrichtungen der Eliten kommen sollte, dann würden diese umgehend den Ausnahmezustand ausrufen und spezielle Maßnahmen ergreifen, mit dem Ziel der maximal möglichen Kontrolle über alle Labensbereiche.
Ist vielleicht jetz kein schönes Beispiel: aber nach dem "Terroranschlag" in Boston mit "nur" drei Toten wurde in der ganzen Stadt der Ausnahmezustand ausgerufen, und die Polizei, FBI und die Heimatschutzbehörde ist von Haus zu Haus gegenagen und durften praktisch alles machen, was sie wollen. Die Grundrechte wurden zeitweise ausgesetzt. Und niemand hat aufbegehrt. Nun stell dir mal vor, was wohl los wäre, wenn nun nicht nur eine Stadt bedroht worden würde sondern die ganze Nation. Und dies alles würde unter Duldung und Gutheißung der Massen stattfinden.  
Antworten
Zakatemus:

@Gaius: #6039

 
16.01.14 22:22

"...Viele Berichte dieser Internet-Zeitung sind meines Erachtens unjournalistisch und polemisch. Wie ich finde, trifft das auch auf diesen Bericht zu...."

Diese Aussage trifft mittlerweile auch auf sämtliche "Offizielle Medien" zu. Echte unabhängige journalistische Arbeit gibt es fast gar nicht (Leute vom Schlage Seymour Hersh oder Peter Scholl Latour sind lediglich Exoten in einem Meer aus medialer Gleichschaltung). Trotzdem müssen wir uns irgendwie eine Meinung bilden. Und das, was diese Internetzeitung schreibt, hat nach meiner Erfahrung und nach meinem Allgemeinwissen schon einen ernst zu nehmenden Hintergrund. Fakt ist: Bitcoin und unabhängige, freie Meinungsäußerung passen weder ins Konzept einer chinesischen, noch amerikanischen noch deutschen Regierung. Das ist Bank. Auch wenn man der Masse von Kindesbeinen an die Welt anders erklärt.

Antworten
Zakatemus:

Internetregulierung über Geld

2
16.01.14 22:38
Bezüglich dem oben erwähnten Artikel (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/...nternet-verkaufen/) könnte ich mir folgendes Szenario vorstellen (Eine von vielen möglichen Verschwörungstheorien):
Während ausgesuchte Konzerne das Recht bekommen, mehr Bandbreite zu kaufen (für richtig viel Geld), werden andere von diesem Recht grundsätzlich ausgeschlossen (spitzfindige Begründungen findet man für alles - wenn es denn um Geld und Macht geht). Das könnte dann dazu führen, daß diverse Kryptocoin-Börsen nur sehr schwer erreichbar sind bzw. bei erhöhten Zugriffszahlen diese regelmäßig zusammenbrechen bzw. diese zeitweise überhaupt nicht erreichbar sind. Das könnte wiederum dazu führen, daß sich Nutzer entnervt vom Handel mit Bitcoin & Co. abwenden. Bingo. Und niemand kann behaupten, der Handel mit Bitcoin & Co. sei verboten worden.
Antworten
holzauge75:

Mir stellt sich die Frage

 
16.01.14 22:52
wieviel Zeit noch ins Land geht, bis evtl. eine solche Regulierung greifen könnte. Und wie stark wird/könnte dann der Bitcoin/Litecoin sein? Und welche Möglichkeiten könnte es geben, diese Regulierungen zu umgehen? Es gibt so viele schlaue Köpfe, vielleicht kommt da was um die Ecke, woran wir noch gar nicht denken? Gibt es vielleicht sogar schon ein Plan B für Kryptocoins?
Antworten
Zakatemus:

....Plan B für Kryptocoins

 
16.01.14 23:01
Der Bitcoin kam über Nacht. Es dauerte Jahre, bis viele die Tragweite der Sache begriffen. Vielleicht kommt über Nacht eines Tages auch ein völlig neues Netz speziell für den Handel mit Kryptowährungen - unabhängig vom Internet und desse OSI-Schichtenmodell.
Antworten
Gaius Octavius:

@Zak

 
16.01.14 23:04

Papier ist geduldig und um aufzufallen, muss man nur laut genug schreien.

Grundsätzlich sollte man nicht alles glauben, was geschrieben wird, sondern Aussagen hinterfragen und sich selbst bei mindestens einer weiteren Quelle informieren.

Bei dem von Dir aufgeführten Bericht wird doch überhaupt nicht detailliert auf die genannte Quelle eingegangen. Stattdessen strotzt der Artikel vor nicht belegten Behauptungen.


Zitat:

Für kleine und unabhängige Websites ist dies eine große Gefahr: Denn faktisch müssen sie sich hinten anstellen, wenn nicht genug Bandbreite vorhanden ist.

Im verlinkten Entwurf steht aber die eine gegenteilige Aussage.

Spezialdienste dürfen allerdings nicht zu einer Verschlechterung im „normalen“ Internet führen.

Der Artikel ist absolut subjektiv und drückt die persönliche Meinung des Autors aus.

Die Kommerzialisierung bringt auch den Vorteil einer weiteren Verblödung der Bürger: Sie sollen auch im Internet auf das Niveau des Privatfernsehens gedrückt werden, das vor allem in den USA seit Jahrzehnten eine reine Verdummungsmaschine darstellt.

Es werden Behauptungen aufgestellt

Kritische, unabhängige Websites, die sich nicht bestimmten Spielregeln des Establishments unterwerfen wollen, werden künftig deutlich langsamer aufgebaut werden.

Und solche Aussagen gehören vielleicht auf politische Veranstaltungen, um den 'Mächtigen' den Spiegel vorzuhalten.

Das Internet wird den Mächtigen gehören.

Sie werden ihre Wahrheiten ungestört durch das Netz jagen:

Krieg ist Frieden.
Freiheit ist Sklaverei.
Unwissenheit ist Stärke

Ich möchte mir aber meine eigene Meinung bilden und erwarte von einem Journalisten einen neutralen Bericht. Oder um Helmut Marktwort zu zitieren: Fakten, Fakten, Fakten

Antworten
Zakatemus:

@Gaius

 
16.01.14 23:23
Wir müssen uns darüber einig sein, daß kein Blatt oder keine Webseite dieser Welt IRGENDWAS BEWEISEN kann. Quellenangaben sind keine Beweise für behauptete Sachverhalte. Wir, die wir niemals vor Ort des jeweiligen Geschehens sind, haben nur eine Chance: möglichst viele Infos miteinander zu vergleichen. Es macht keinen Sinn, den Text zu zerpflücken. Ich merke mir einfach einige markante Dinge, wo ich vermute, daß diese Substanz haben könnten und vergleiche dann mit anderen Infos aus anderen Quellen, die mir irgendwann dazu mal unterkommen. Da wir hier in einem Bitcoinforum sind, will ich nicht näher auf den "Focus" und dessen Boss mit seinen markigen Werbesprüchen eingehen.
Aber mit Journalismus und Fakten hat diese Gazette wahrlich nicht viel am Hut. Um es kurz zu machen: ich glaube, daß an der Sache mit der Bandbreitenregelung was dran sein könnte - und wenn es nur ein Versuchsballon "von oben" ist um die Reaktion derer da unten zu testen. Und ich kann mir letztlich daraus auch eine Bedrohung für den Handel mit Bitcoin herleiten. Ob es letztendlich so kommt, ist eine andere Sache.
Antworten
Gaius Octavius:

@Zak

 
16.01.14 23:28

Und das, was diese Internetzeitung schreibt, hat nach meiner Erfahrung und nach meinem Allgemeinwissen schon einen ernst zu nehmenden Hintergrund.

Ich schlage vor, Du informierst Dich mal im Internet über diese Zeitung. Google ist Dein Freund, zumindest in diesem Fall. Und nur weil jemand etwas schreibt, was gut ins eigene Weltbild passt, muss es noch lange nicht wahr sein.

Gerade dieser Artikel lässt vermuten, dass der Autor keine journalistische Ausbildung genossen hat. Ein journalistischer Grundsatz ist, dass Behauptungen überprüfbar sind, mind. aus zwei voneinander unabhängigen Quellen. Und ein Journalist macht sich eine Sache nicht zu eigen. Ein Journalist hat außerdem Informationen wahrheitsgetreu wiederzugeben.

de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex

Wieso wird eigentlich nicht der Name des Autors in diesem Artikel angegeben?

Wie es auch anders geht:

blog.zdf.de/hyperland/2014/01/...ng-fuer-die-netzneutralitaet/

Gerade der letzte Abschnitt kommt dann doch zu einem anderen Ergebnis

Antworten
Zakatemus:

@Gaius

 
16.01.14 23:43

"...Und nur weil jemand etwas schreibt, was gut ins eigene Weltbild passt, muss es noch lange nicht wahr sein...."

Genauso sehe ich das auch. Wahr muß ein Sachverhalt allerdings auch dann nicht sein, falls irgendwelche zusätzliche Quellenangaben vorliegen. Übrigens: Weder Wikipedia noch ZDF betrachte ich als Horte der Wahrheit (Du magst das anders sehen, vermute ich).

Für mich ist nicht die Quelle entscheidend. Jede sogenannte Quelle ist auch wieder eine individuelle Ansicht (die wiederum anderen Einflüssen unterliegen kann).

Egal wie Deine und und meine Philosophie der Wahrheitsfindung auch sein möge: Ich behalte die Frage der Bandbreitenregelung als mögliches cleveres Intrument der gezielten Beeinflussung des Internet im Blick. Egal was ZDF, Focus, BILD, Wikipedia und die Glotze dazu meinen. Ich behaupte überdies gar nichts. Ich bin lediglich auf der Suche.

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