”Unter dem Namen . . . . . . der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde ein wissenschaftliches Paper veröffentlicht, in dem erstaunlicherweise auch die positiven Aspekte von Bitcoin beleuchtet werden.
Das Fazit lässt sich sehen:
Bitcoin ist eine Alternative zu traditionellen Finanzmärkten, bietet Transaktionsvorteile und ein Wertaufbewahrungsmittel in Ländern mit instabilen Währungen.
https://www.blocktrainer.de/ezb-paper-bitcoin-inflationsschutz/ Feodor, 10.12.23 21:46
www.blocktrainer.de/ezb-paper-bitcoin-inflationsschutz/"Obwohl wie bei jedem Working Paper der EZB der Disclaimer aufgeführt ist, dass die Aussagen nicht unbedingt die Ansicht der Zentralbank widerspiegeln müssen, ist das eine für EZB-Verhältnisse positive Arbeit zu Bitcoin. Es geht weit über das Niveau eines Jürgen Schaafs, der behauptete, dass der Wert von Bitcoin finanzmathematisch bei maximal null liegt und seiner Meinung nach gesellschaftlich sogar negativ ist, hinaus. Der Tenor der europäischen Währungshüter war ansonsten auch immer sinngemäß „außer Kriminelle braucht niemand Bitcoin“. An dieser Stelle ist es lobenswert, dass leitende Ökonomen der EZB von dieser privilegierten Sichtweise ein wenig Abstand nehmen.
Je mehr sich Bitcoin verbreitet, die Menschen sich damit auseinandersetzen und den Nutzen erkennen, desto schwieriger wird es für die Bitcoin-Feinde ihre kurz gedachten Verunglimpfungen in die Welt zu posaunen. Ob die Zentralisten um die wegen des fahrlässigen Umgangs mit öffentlichen Geldern verurteilte Chefin Christine Lagarde ihre grundlegende Meinung zu Bitcoin ändern werden, bleibt abzuwarten. Naheliegender bleibt immer noch, dass sie die Letzten sein werden."
Man fühlt sich umgeben von Bitcoin-Feinden. Ist ja wieder viel Pathos vom sogenannten Blocktrainer. Aber es kommt vermutlich gut an, immerhin ist der epische Kampf: " das Gute gegen das Böse" ein beliebtes Narrativ im Space. Dass sich dabei das vermeintlich "Gute" als eine kriminelle Internetwährung entpuppt, die weltweit zur Terrorfinanzierung und Geldwäsche genutzt wird*, ist zweitrangig, somal man die sogenannten Bitcoin-Feinde vermutlich gar nicht wirklich als Feinde des Bitcoins wahrnimmt, sondern eher als Feinde der eigenen Rendite.
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www.derstandard.de/story/3000000196751/...-sagen-us-ermittler"Für Binance waren Terroristen Premium-Kunden, sagen US-Ermittler
Die Kryptobörse soll unter anderem Hamas-Terroristen nicht nur geduldet, sondern auch aktiv vor Ermittlungen beschützt haben"