ist er nicht dumm...vielleicht wollen die Strüngmann Zwillinge Ihren Anteil auch nicht and er Börse an den gemeinen Kleinanleger verscheuern, sondern das Paket an Pfizer oder Fosun direkt vertickern...
25Mrd Euro Marktkapitalisierung....das bekommen die in einigen Monaten für Ihre 50%...
So lange die Pakete nicht auf den Markt geworfen werden, sehe ich keinerlei Gründe, raus zu gehen...die beiden haben's schon mal geschafft mit Hexal...da vertrau ich mal drauf, wenn die sagen: halten
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Die Strüngmann-Zwillinge gehören zu den wahren Profiteuren
Zu den 500 reichsten Menschen der Welt zählen in diesem Zusammenhang auch die Zwillinge Andreas und Thomas Strüngmann. Im Gegensatz zum BioNTech-Gründer Sahin besitzen die beiden Unternehmer jedoch nicht nur einen Minderheitsanteil von 18 Prozent, sondern rund die Hälfte des Konzerns. Die exorbitante Kursentwicklung der BioNTech-Anteilsscheine hat das Vermögen der Zwillinge dementsprechend auf mindestens 14 Milliarden US-Dollar anwachsen lassen.
Die eineiigen Zwillinge sind die Gründer des Pharmaunternehmens Hexal aus Holzkirchen in Bayern. Der Verkauf des deutschen Generika-Herstellers an Novartis im Frühjahr 2015 brachte den Zwillingen dabei ein Vermögen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro ein. Mit einem Teil dieses Geldes kaufte sich das Family Office der Brüder dann bei BioNTech und weiteren Biotechnologieunternehmen ein.
Der BioNTech-Konzern befindet sich in festen Händen
Die Strüngmann-Brüder besitzen zusammen mit dem Firmenchef Sahin knapp 60 Prozent des Mainzer Biotechnologiekonzerns. Dementsprechend müssen sich alle weiteren intentionellen und privaten Investoren einen Anteil von rund 40 Prozent teilen.
Mit Aktienpaketen in Höhe von insgesamt 4,48, 4,12, 1,77 und 1,73 Millionen Stück gehören die Vermögensverwalter Fidelity, Primecap Management, Artisan Partners und Invus Public Equities zu den größten institutionellen Investoren von BioNTech.
Weitere Minderheitsanteile liegen darüber hinaus in den Händen bekannter Investmentgesellschaften wie der Redmile Group, T. Rowe Price, Janus Capital, Columbia Management Investment, Invesco Advisers und Wellington Management. Den großen Aktienpaketen entsprechend, die von den Strüngmann-Brüdern, einigen institutionellen Investoren und Prof. Dr. Sahin gehalten werden, steht dem öffentlichen Börsenhandel somit nur eine sehr begrenzte Anzahl an BioNTech-Papieren zur Verfügung.