Erklärung zu Cyberangriffen auf die Europäische Arzneimittel-Agentur
Heute wurden wir von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) darüber informiert, dass die Agentur einem Cyberangriff ausgesetzt war und dass einige Dokumente im Zusammenhang mit der Behöranmeldung für Pfizer und BioNTechs COVID-19-Impfstoffkandidaten BNT162b2, der auf einem EMA-Server gespeichert wurde, unrechtmäßig abgerufen worden waren. Es ist wichtig zu beachten, dass im Zusammenhang mit diesem Vorfall keine BioNTech- oder Pfizer-Systeme verletzt wurden und uns keine personenbezogenen Daten von Studienteilnehmern bekannt sind, auf die zugegriffen wird. Zu diesem Zeitpunkt warten wir auf weitere Informationen über die Untersuchung der EMA und werden angemessen und im Einklang mit dem EU-Recht reagieren. DIE EMA hat uns versichert, dass die Cyber-Attacke keine Auswirkungen auf den Zeitplan für ihre Überprüfung haben wird.
Angesichts der kritischen Überlegungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Bedeutung von Transparenz sorgen wir weiterhin für Klarheit in allen Aspekten der Impfstoffentwicklung und der Regulierungsprozesse. Unser Fokus liegt nach wie vor unerschütterlich auf der Zusammenarbeit mit Regierungen und Regulierungsbehörden, um unseren COVID-19-Impfstoff so sicher und effizient wie möglich an Menschen auf der ganzen Welt zu bringen, um dazu beizutragen, dieser verheerenden Pandemie ein Ende zu bereiten.
Quelle: investors.biontech.de/news-releases/...opean-medicines-agency