Da wird etwas wohl ziemlich aufgebauscht.
Siehe: www.tagesschau.de/faktenfinder/...r-impfung-test-usa-101.html
Ein Auszug:
Trotz Vorwürfen gegen die Pfizer-Studie zum Corona-Impfstoff sehen Fachleute die Wirksamkeit des Mittels nicht infrage gestellt. (...)
Die Angaben über Unregelmäßigkeiten und Fehler reiche nicht aus, "um an der Qualität der klinischen Studie von Biontech/Pfizer zu zweifeln", sagte Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Universität Tübingen.
"Das, was die Whistleblowerin aufgedeckt hat, ist ohne Frage unschön", so Kremsner weiter. Es reiche aber nicht, um die Impfdaten deswegen generell infrage zu stellen. Falls Fehler gemacht worden seien, könne der große Erfolgs- und Zeitdruck in der Pandemie eine Rolle gespielt haben. "Die Gefahr, dass ein Subunternehmen dann womöglich nicht den Qualitätsstandards des großen klinischen Sponsors entspricht, kann in solch einem Fall steigen."Ähnlich äußert sich Oliver Cornely, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Klinische Studien Köln:
Die geschilderten Fehler schränkten "die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein. Die Untersuchungszentren des Subunternehmens hätten nur 2,3 Prozent der 44.000 Teilnehmer der Studie betreut. Nicht zuletzt zeige sich in den Krankenhäusern jeden Tag, wie gut die Impfstoffe funktionierten: "Wir nehmen kaum geimpfte Personen wegen Covid-19 stationär auf, erkennen also die Wirksamkeit jeden Tag", so Cornely weiter.
Der letzte Punkt ist für mich der Wichtigste, denn das kann man selbst verifizieren. Ich glaube für diese Geschichte interessiert sich in wenigen Monaten kein mensch mehr. Ist eben für viele Medien eine hübsche Schocker-Nachricht.