Hausärzteverband: Nachfrage nach Omikron-Boostern bisher eher gering
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In den Hausarztpraxen stoßen die neuen Omikron-Impfstoffe bislang auf eine eher geringe Nachfrage. "Aktuell hat das Interesse nach Impfungen regional durchaus wieder angezogen, insgesamt ist die Nachfrage bisher jedoch leider eher gering. Wir hoffen natürlich, dass die Impfbereitschaft insbesondere bei vulnerablen Gruppen noch anzieht", erklärte ein Sprecher des Deutschen Hausärzteverbands. In der Bevölkerung gebe es derzeit viel Verunsicherung hinsichtlich der verfügbaren Impfstoffe. "Viele verlieren auch langsam schlichtweg den Überblick. Wir hoffen, dass es hier zeitnah eine Empfehlung der Stiko gibt, welcher Impfstoff sich wann für wen eignet oder nicht. An dieser Empfehlung können sich dann auch die Hausärztinnen und Hausärzte orientieren." In Deutschland haben nur 62,1 Prozent der Menschen eine Auffrischungsimpfungen erhalten, 8,9 Prozent bekamen einen zweiten Booster. Virologe zum neuen Booster: "Wie gut er vor Infektion schützt, wurde nicht getestet"