Als Anfang erlaube ich mir folgende Kandidaten einzustellen:
1. MannKind Corporation
2. Cytokinetics
3. Vical
4. Targacept
Beste Grüsse und viel Erfolg,
Oki-Wan 2.0
Zogenix bis 1.3.2013... FDA-Entscheidung über Zohydro.. ist noch alles offen... sollte es nicht zugelassen werden, gibts Abschläge, die imo schon im jetzigen Kurs eingepreist sind (War ein negativer "FDA-Vorentscheid" im Dez)... Wenns zugelassen wird, dann weeeeeeeeeeee :)!
ZGNX hat außerdem bereits ein Produkt auf dem Markt... Chancen-/Risikoverhältnis hier sehr gut imo...
Hier die Pipeline: http://www.zogenix.com/content/pipeline/overview.htm
Gruß und nice Day
Vzt
hier mal der FDA-Kalender als kleine Übersicht, was die nächsten Wochen so an Entscheidungen ansteht: http://www.rttnews.com/corpinfo/fdacalendar.aspx
Mfg Vzt
Naja, ich kenne die Unternehmen (Mannkind, etc.) nicht... kenne nur Zogenix, war da letztes Jahr investiert und hab ne gute Mark mitgenommen (siehe im Thread, alter Acc "Vollzeittrader")..
Kann, wo du gerade über die Stimmung drüben redest, nur soviel dazu sagen: die Amis sind sehr optimistisch (stimmt mich allerdings eher pessimistisch), liest man sich einige Posts durch (vor allem auf Ihub), so kommt man zum Entschluss, dass der Kurs "künstlich" unten gehalten wird... ist meine Ansicht, lese jeden Tag auf "Yahoo" mit... Aber alles nur Speku, keiner weiß natürlich genaueres...
Ich sehe bei ZGNX die Chance, selbst bei disapproval wäre der Abschlag überschaubar, da er imo schon stark im Kurs eingepreist ist (wg. der "Dezembergeschichte")..
Ist ein Lotto-Play, halte auch nur ca. 1900 Shares... wenns schief gehen sollte, heule ich der Kohle nicht nach =)! War damals bei DSCO genauso ;)! Nur das ZGNX derweil besser da steht als DSCO seiner Zeit...
So, off nun... have a nice day :P
.....schweifen, wenn die Perlen auch vor der eignen Haustür liegen???
Tolle Thread-Idee!!!
....ist 4SC ein sehr interessanter Wert! Die Produktpipeline sucht seines gleichen!
Vorallem auch aus langfristiger Sicht, ein sehr interessantes Invest!
4SC AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Pressemitteilung 4SC erhält Schlüsselpatent für Krebswirkstoff Resminostat in Europa - Patentschutz für Resminostat ist nun in allen wichtigen weltweiten Märkten komplett, u.a. in China, Europa, Indien, Japan, Russland, Südkorea und den USA Planegg-Martinsried, 8. Januar 2013 - Das Biotechnologie-Unternehmen 4SC AG (Frankfurt, Prime Standard: VSC), das zielgerichtete, niedermolekulare Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen und Krebs erforscht und entwickelt, teilte heute mit, dass es den Patentschutz für Resminostat, seinen Leitwirkstoff zur Krebsbehandlung, erheblich erweitert hat. Das Europäische Patentamt hat zum Stoffpatent für Resminostat eine sogenannte Intention to Grant Mitteilung nach Regel 71(3) EPÜ (Europäisches Patentübereinommen) veröffentlicht. Damit steht die Erteilung dieses wichtigen Patents für den gesamten europäischen Markt unmittelbar bevor, lediglich der formale Akt der Patenterteilung steht noch aus. Das Patent verfügt über einen breiten Schutzbereich: Es deckt in den Vertrags- und Erstreckungsstaaten des EPÜ die stoffliche Zusammensetzung des Wirkstoffs Resminostat selbst, die pharmazeutischen Zusammensetzungen, die Resminostat enthalten, sowie den therapeutischen Einsatz von Resminostat bei der Krebsbehandlung und in anderen therapeutischen Bereichen ab. Damit ist der weltweite Patentschutz für Resminostat in allen großen und wichtigen Märkten komplett; so ist unter anderem in China, Europa, Indien, Japan, Russland, Südkorea und den USA das Stoffpatent entweder bereits in Kraft bzw. die Erteilung steht unmittelbar bevor. Dr. Ulrich Dauer, der Vorstandsvorsitzende der 4SC AG, sagte: 'Wir freuen uns sehr, dass die Erteilung dieses Schlüsselpatents für unsere onkologische Leitsubstanz Resminostat in unserem Kern- und Heimatmarkt Europa unmittelbar bevorsteht. Dies stärkt unsere Wettbewerbsposition in diesem großen und hochentwickelten Pharmamarkt, der für die Entwicklung von Resminostat in der Indikation Leberkrebs und einer Reihe weiterer möglicher Krebsindikationen äußerst bedeutend ist. Nachdem wir im Herbst 2012 in einer Phase-II-Studie bei fortgeschrittenem Leberkrebs hervorragende Ergebnisse zum Gesamtüberleben der Patienten gezeigt haben, bereiten wir derzeit in Gesprächen mit Behörden und potenziellen Partnern eine weltweite Zulassungsstudie in dieser Indikation vor. Wir sind zuversichtlich, dass das europäische Stoffpatent, welches den Patentschutz von Resminostat weltweit komplettiert, den erfolgreichen Fortgang unserer Verhandlungen mit potenziellen Entwicklungs- und Vermarktungspartnern weiter befördern wird.' Ende Über Resminostat Resminostat (4SC-201), die onkologische Leitsubstanz von 4SC, ist ein oral verabreichter pan-Histon-Deacetylase (HDAC)-Inhibitor mit einem innovativen, epigenetisch vermittelten Wirkmechanismus, der die Substanz als neue zielgerichtete Tumortherapie sowohl in Monotherapie als auch insbesondere in Kombination mit anderen Krebsmedikamenten für ein breites onkologisches Indikationsfeld potenziell einsetzbar macht. HDAC-Inhibitoren verändern nachweislich die DNA-Struktur von Tumorzellen und lösen damit die Zelldifferenzierung und schließlich den programmierten Zelltod (Apoptose) aus. Dadurch besitzen HDAC-Inhibitoren einen Wirkmechanismus, der das Tumorwachstum stoppen und eine Rückbildung des Tumors bewirken kann. Zudem wird davon ausgegangen, dass Resminostat eine sogenannte '(Re-)Sensitivierung' von Tumorzellen gegenüber anderen Krebswirkstoffen bewirkt. Dadurch können bestimmte Toleranz- und Resistenzmechanismen, die Tumorzellen häufig gegen andere Krebsmedikamente entwickeln, unterdrückt bzw. umgekehrt werden. Durch die zusätzliche Behandlung mit Resminostat soll also die Wirksamkeit einer bereits zuvor verabreichten Krebstherapie, die keine ausreichende Wirkung mehr zeigte, wiederhergestellt oder deutlich verbessert werden; zum anderen soll die Kombination von Resminostat mit gängigen Krebstherapeutika bereits bei deren Therapiestart den Behandlungserfolg generell verbessern. In einem breiten klinischen Phase-II-Entwicklungsprogramm wird Resminostat in den drei Indikationen Leberkrebs (HCC), Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin Lymphom, HL) und Darmkrebs (CRC) untersucht. In der Phase-II-SAPHIRE-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem HL zeigte Resminostat als Monotherapie mit einer Tumoransprechrate von insgesamt 35,3% und einem klinischen Nutzen bei 55,9% der Patienten substanzielle Antitumor-Aktivität in einer sehr stark vorbehandelten Patientengruppe sowie sehr gute Sicherheit und Verträglichkeit. In der Phase-I/II-SHORE-Studie mit Resminostat in Kombination mit der FOLFIRI-Chemotherapie als Zweitlinienbehandlung von Patienten mit K-ras-mutiertem Darmkrebs wurden im Dezember 2012 positive Zwischenergebnisse zur Sicherheit, Verträglichkeit veröffentlicht. Zudem wird Resminostat in der Phase-II-SHELTER-Studie in Monotherapie sowie in Kombination mit Sorafenib als Zweitlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs (HCC) untersucht, bei denen es nach einer Erstlinientherapie mit Sorafenib zu einem radiologisch bestätigten Fortschreiten der Erkrankung kam. Gemäß der am 4. Juni 2012 auf der ASCO Jahreskonferenz veröffentlichten Daten erreichte die Kombinationstherapie aus Resminostat und Sorafenib eine progressionsfreie Überlebensrate (PFSR) nach 12 Wochen von 70,0% und ein medianes progressionsfreies Überleben (PSF) von 4,7 Monaten. Das mediane Gesamtüberleben bei der Kombinationstherapie lag bei 8,0 Monaten (vorgestellt auf der Jahrestagung der International Liver Cancer Association (ILCA) am 16. September 2012 in Berlin). Die Studie hatte den primären Endpunkt in der Kombinations- und in der Monotherapie vorzeitig erreicht. 4SC befindet sich derzeit in Gesprächen mit Zulassungsbehörden und potenziellen Partnern für die Vorbereitung eines zulassungsrelevanten, pivotalen Studienprogramms mit Resminostat in Kombination mit Sorafenib als Zweitlinientherapie von Patienten mit fortgeschrittenem Leberkrebs (HCC), bei denen es nach einer Erstlinientherapie mit Sorafenib zu einem Fortschreiten der Erkrankung kam. Über die 4SC Der von der 4SC AG (ISIN DE0005753818) geführte Konzern erforscht und entwickelt zielgerichtet wirkende, niedermolekulare Medikamente zur Behandlung von Erkrankungen mit hohem medizinischen Bedarf in verschiedenen Autoimmun- und Krebsindikationen. Damit sollen den betroffenen Patienten innovative Therapien mit verbesserter Verträglichkeit und Wirksamkeit im Vergleich zu bestehenden Behandlungsmethoden für eine höhere Lebensqualität geboten werden. Die ausgewogene Pipeline des Unternehmens umfasst vielversprechende Produkte in verschiedenen Phasen der klinischen Entwicklung. Durch Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Pharmaindustrie setzt die 4SC auf zukünftiges Wachstum und Wertsteigerung. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet und beschäftigte am 30. September 2012 insgesamt 90 Mitarbeiter. Die 4SC AG ist seit Dezember 2005 am Prime Standard der Börse Frankfurt gelistet. Rechtlicher Hinweis Dieses Dokument kann Prognosen, Schätzungen und Annahmen im Hinblick auf unternehmerische Pläne und Zielsetzungen, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige Ergebnisse oder diesen zugrunde liegende oder darauf bezogene Annahmen enthalten. Jede dieser in die Zukunft gerichteten Angaben unterliegt Risiken und Ungewissheiten, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs der 4SC AG liegen. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.4sc.de oder wenden Sie sich an: |
Für mich persönlich war GPC eine Goldgrube, bin mal unter 2,00 rein und bin GOTTSEIDANK im Sommer 2007 bei 22,15 ausgestoppt worden. 10 Min später war der Kurs unter 10, erholte sich zwar noch mal auf ca 15 aber denn gings immer weiter in den Keller!!!
Für mich steht fest, wenn das Debakel um GPC nicht wäre, würden wir hier ganz andere Kurse sehen, vielleicht sogar zweistellig!
....ist ein konservativer Wert, mit dem man eigentlich nichts verkehrt machen kann!
4SC AG / Schlagwort(e): Vereinbarung/Kooperation
Pressemitteilung: 4SC Discovery und BioNTech starten strategische Forschungspartnerschaft in der Krebstherapie
20.02.2013 / 07:30
Pressemitteilung
4SC Discovery und BioNTech starten strategische Forschungspartnerschaft in der Krebstherapie
Planegg-Martinsried und Mainz - 20. Februar 2013 - Das Biotechnologie-Unternehmen 4SC AG (Frankfurt, Prime Standard: VSC), das zielgerichtete, niedermolekulare Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen und Krebs erforscht und entwickelt, teilte heute mit, dass seine 100%ige Forschungstochter 4SC Discovery GmbH eine umfassende Forschungszusammenarbeit im Bereich der Krebsmedizin mit dem Mainzer Biopharmaunternehmen BioNTech AG eingegangen ist.
In der zu Jahresbeginn gestarteten, auf drei Jahre angelegten Dienstleistungspartnerschaft wird 4SC Discovery im Auftrag von BioNTech neue niedermolekulare Krebswirkstoffe für definierte therapeutische Zielmoleküle identifizieren und für BioNTech weiter optimieren. BioNTech beabsichtigt, die so gewonnenen Wirkstoffe präklinisch zu testen und im Erfolgsfall in die klinische Entwicklung zu bringen.
Im Rahmen der Kooperation arbeiten die beiden Partner bereits an vier Projekten in der Krebstherapie, die sich in unterschiedlichen Stadien der pharmazeutischen Frühphasenforschung befinden.
4SC Discovery erhält im Rahmen der Partnerschaft von BioNTech ein aufwandsabhängiges Dienstleistungsentgelt sowie erfolgsabhängige Zahlungen bei der Erreichung bestimmter Entwicklungs- bzw. Absatzmeilensteine sowie Beteiligungen am späteren Nettoumsatz der Produkte ('Royalties').
Dies ist bereits die zweite strategische Partnerschaft der beiden Unternehmen. Im Dezember 2012 waren 4SC Discovery und BioNTech eine Lizenzpartnerschaft für die TLR Agonisten von 4SC Discovery für die Krebsimmuntherapie eingegangen. Im Rahmen der Vereinbarung hatte 4SC Discovery von BioNTech eine Vorabzahlung in Höhe von 2,5 Mio. Euro erhalten sowie den Anspruch auf spätere erfolgsabhängige Zahlungen bei der Erreichung bestimmter Absatzmeilensteine und auf Royalties. Im Gegenzug hatte BioNTech eine exklusive Lizenz für die weltweite Vermarktung und Kommerzialisierung der TLR-Agonisten erhalten.
Dr. Daniel Vitt, Geschäftsführer der 4SC Discovery GmbH und Forschungsvorstand der 4SC AG, sagte: 'Wir freuen uns, dass wir mit BioNTech - einem hochinnovativen Pionier im Bereich der Krebsimmuntherapie - binnen kurzer Zeit schon die zweite strategisch wichtige Partnerschaft abgeschlossen haben. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Expertise im Bereich des Wirkstoffscreenings und der Entdeckung und Optimierung niedermolekularer Wirkstoffe einen wertvollen Betrag zum Forschungs- und Entwicklungserfolg von BioNTech leisten können.'
Dr. Ulrich Dauer, der Vorstandsvorsitzende der 4SC AG, ergänzte: 'Diese umfassende Partnerschaft mit einem verlässlichen und uns gut vertrauten Partner wie BioNTech stärkt die 4SC Discovery nachhaltig. Wir kommen damit auch unserem Ziel näher, mit der 4SC Discovery schon in diesem Jahr einen positiven operativen Cashflow zu erwirtschaften. Zudem freuen wir uns, am möglichen weiteren Erfolg der von uns mit erforschten Wirkstoffe partizipieren und damit zusätzliches Wertsteigerungspotenzial für die 4SC generieren zu können.'
Prof. Dr. Ugur Sahin, Chief Executive Officer der BioNTech AG, erklärte: 'Die Partnerschaft mit der 4SC Discovery, einem Unternehmen mit hoher Innovationskraft und umfassender Kompetenz bei der Entdeckung und Optimierung niedermolekularer Wirkstoffe für die Krebsmedizin - ergänzt in idealer Weise unsere Kompetenzen. Die Partnerschaft wird uns helfen unser Portfolio innovativer Krebstherapeutika mit synergistischen Produkten weiter auszubauen.'
Ende der Mitteilung
.....leider ist hier vorallem nach dem Absturz am 08.06.2011 und der wochenlangen Sprachlosigkeit (Untätigkeit) des Vorstandes, sehr viel Vertrauen verloren gegangen. Ferner war der Kurssturz auch völlig übertrieben und hier kommt wieder GPC ins Spiel, dieses Debakel war den Anlegern noch in guter Erinnerung.
Dann kam die völlig überraschende Kapitalerhöhung im Juni 2012 und wieder ging der Kurs in die Knie! Der Vertrauensverlust ist hier das ganz große Hindernis. Bevor hier nicht ein sehr starker Partner präsentiert wird oder wirkliche Hammerergenisse veröffentlicht werden, müssen wir Geduld haben.
Yakult ist ja schon an Bord!
4SC Chart
Sorry, da hat mir die Technik ein Schnippchen geschlagen!
Deshalb nochmals meine persönliche Erklärung:
Nach der Pleite mt Vidofludimus und dem anschließenden Kurssturz am 08.06.2011, der wochenlangen Sprachlosigkeit des Vorstandes, und hier kommt wieder GPC ins Gespräch. Wenn dies Debakel nicht gewesen wäre, wäre der Kurssturz bei weitem nicht so extrem gewesen!
Dann kam Anfang Juni 2012 die unerwartete Kapitalerhöhung und alles zusammen hat sehr viel Vertrauen gekostet!
Hier bemängel ich den Vorstand von 4SC, die Arbeit in den letzten 20 Monaten ist ziemlich amateurhaft verrichtet worden!
Aber nun geht es wieder aufwärts, jeden Tag könnte hier die Rakete zünden!
......älter, aber ich finde immer noch sehr interessant und aktuell:
Kursvervielfachungen bei Biotech-Aktien So profitieren Sie vom US-Biotech-Boom!
Lieber Geldanleger,
während deutsche Biotech-Aktien mit wenigen Ausnahmen (Morphosys!) weiter enttäuschen, boomt der US-Biotech-Sektor ohne Ende.
Lesen Sie nachfolgend wie Sie sich ein Stück vom Profit-Kuchen abschneiden können.
Der deutsche Biotech-Sektor litt in den letzten Jahren sowohl unter Produktrückschlägen bei den Forschungsfirmen (z.B. GPC Biotech, Medigene) als auch unter strategischen Fehlentscheidungen der Big Player wie BASF. BASF hat die Lizenzen für die Rheuma-Blockbuster-Medikamente Humira und Enbrel viel zu günstig an die US-Konkurrenz verkauft.
Erfolgsversprechende deutsche Biotech-Firmen wie Micromet oder Corimmun sind von Amgen und Johnson&Johnson in die USA verkauft worden. Schon vor ein paar Jahren hatte die Schweizer Roche Holding Böhringer Mannheim aufgekauft.
Deutsche Biotechfirmen erzielen heute nur noch einen Jahresumsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar, die US-Konkurrenz dagegen von 58,8 Milliarden Euro. Hintergründe hierzu finden Sie in diesem Artikel des Handelsblatts:
Für uns als Anleger heißt das: Konzentration auf den US-Biotech-Sektor, zumal dieser ohnehin boomt wie zum letzten Mal zur Jahrtausendwende. Der NASDAQ Biotech Index hat in 2012 bisher 34 Prozent zugelegt im Vergleich zu einem 12%igen Anstieg in des S&P 500. Besonders kleine Biotech-Unternehmen sind extrem gefragt.
Neben dem allgemein positiven Umfeld (relative Konjunkturunabhängigkeit der Biotechaktien ist momentan besonders gefragt) kommen weiter positive Umstände hinzu:
Erstens gibt es eine Menge Patente wichtiger Medikamente, die auslaufen. Große Pharma-Konzerne, die nicht genug eigene Medikamente in der Pipeline haben, sind daher gezwungen sich bei kleineren Firmen einzukaufen oder zumindest als Entwicklungspartner einzuspringen.
Zweitens ist seit Juli ein neues Gesetz in Kraft, der Food and Drug Administration Safety and Innovation Act (FDASIA), die der US-Arzneimittelbehörde FDA einen schnelleren Review-Prozess ermöglicht. Das heißt, die Zeit von der Einreichung des Medikaments bis zur Entscheidung durch die FDA wird verkürzt.
Drittens scheint es so zu sein, dass der Prozentsatz von FDA-Zulassungen inzwischen deutlich höher liegt als früher. Rund zehn Jahre nach dem Boom, in dessen Rahmen viele neue Produktentwicklungen gestartet sind, ist die Zeit wohl für viele Medikamente reif. Die Biotech-Firmen können sich besser auf die Anforderungen der FDA einstellen.
*Besseres Chance-Risiko-Verhältnis für Anleger
Grundsätzlich ergibt sich daraus für Anleger ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis beim Investment in kleine Biotechforschungs-Aktien.
Zu den Top-Performern in den vergangenen 52 Wochen zählen Pharmacyclics und Sarepta Therapeutics mit Kurszuwächsen von 414 Prozent bzw. 116 Prozent.
Pharmacyclics hat in den letzten drei Jahren sogar über 2.500 Prozent zugelegt. Das Unternehmen hat derzeit drei Wirkstoffkandidaten in den klinischen Phasen I und II zur Behandlung von insgesamt elf Turmorarten. Besonders wichtig wird nun die zulassungsrelevante Studie mit Johnson&Johnson zu Ibrutinib zur Behandlung von chronisch-lymphozytischer Leukämie.
Sarepta Therapeutics wurde von der FDA Fast Track-Status für die Medikamentenkandidaten gegen das Ebola- und Marburg-Virus gewährt. Das bedeutet, dass ein beschleunigtes Zulassungsverfahren angewendet wird, was beispielsweise dann der Fall sein kann, wenn bisher kein Medikament zur Behandlung der entsprechenden Krankheiten auf dem Markt ist.
Nach dem enormen Anstieg schätze ich das Chance-Risiko-Verhältnis nach genauer Analyse der beiden Werte als nicht mehr gut genug für eine Empfehlung ein.
Überhaupt ist der Knackpunkt für uns als Anleger die Frage, wie wir bei begrenztem Risiko von den enormen Chancen des Sektors profitieren können. Optimal wäre hier ein ETF, der sich speziell auf kleinere Biotechwerte spezialisiert. Leider gibt es so etwas im deutschsprachigen Markt nicht.
In den USA gibt es hier zwar zum Beispiel den PowerShares S&P Small Cap Health Care Portfolio
(PSCH)-ETF. Der wird jedoch in Deutschland, Österreich und der Schweiz als steuerlich intransparent eingestuft und sollte deshalb wie die meisten US-ETFs gemieden werden.
Auch ein entsprechendes Zertifikat gibt es hierzulande nicht. In Frage kommt allenfalls ein Zertifikat auf den NASDAQ Biotech-Index oder den AMEX-Biotech-Index, das ich im zweiten Teil des Updates vorstelle. Trotzdem können Sie damit nur den Sektor insgesamt, nicht aber speziell die boomenden kleineren Biotechwerte abdecken.
*Bauen Sie Ihren eigenen Fonds
Hiermit sind wir dann wieder bei der Wichtigkeit der Anlage direkt im US-Markt. Auf dieses Thema bin ich ja bereits in der letzten Ausgabe eingegangen.
Meine Idee ist folgende: Investieren Sie in eine Auswahl aus kleinen Biotech-Trendaktien wie beispielsweise Peregrine Pharma (PPHM), Infinitiy Pharma (INFI), Sunesis Pharma (SNSS), Repros Therapeutics (RPRX) und Celsion (CLSN). Die genannten Werte gehören zu den Sektor-Top-Performern der letzten 52 Wochen.
Wenn Sie beispielsweise ein Gesamtdepot im Umfang von 100.000 Euro haben, würde ich Ihnen empfehlen 10.000 Euro in diese fünf Werte zu investieren, also zehn Prozent des Gesamtdepots. Sie könnten dann beispielsweise je 2.000 Euro in jeden Wert investieren.
Wenn Sie nur 10.000 Euro zur Verfügung haben, würde ich etwas aggressiver vorgehen und 25 Prozent des Depotwerts, also 2.500 Euro investieren, was 500 Euro je Wert entspricht.
Jeder Wert hat das Potenzial auf Kurssteigerungen von mehreren 100 Prozent. Durch eine großzügige Absicherung via Stopp-Loss (z.B. 25 Prozent unter Kaufkurs) können Sie das Risiko begrenzen. Allerdings gilt es zu beobachten, dass Stopps bei Biotech-Aktien nur bedingt einen Schutz gegen Kursverluste bieten, weil die Zulassungsentscheidungen der FDA außerhalb der regulären Handelszeiten stattfinden bzw. die Aktie ansonsten unmittelbar vor und nach der Bekanntgabe für kurze Zeit vom Handel ausgesetzt wird.
Trotzdem: Bereits ein bis zwei Volltreffer sollten ausreichen, um in die Pluszone zu kommen, selbst wenn Sie mit den anderen Werten ausgestoppt werden sollten.
---
www.geldanlage-report.de – GRATIS-PDF: Die sicherste Aktie der Welt?
---
Wichtig ist auch, die Top-Performer-Listen nach neuen Aktien mit 52-Wochen-Hochs zu scannen. Heute bricht beispielsweise ein Unternehmen namens Merrimack Pharma (US-Kürzel MACK) ebenfalls auf ein neues 52-Wochen-Hoch aus. Merrimack ist ein Krebsforschungs-Unternehmen. Sie können so ihren eigenen Fonds ergänzen oder schlechte Performer durch neue Top-Performer ersetzen.
*Die "Biotech-Raketen" im Kurzportrait
Nachfolgend stelle ich Ihnen die Werte kurz im Einzelnen vor:
Bei Infinitiy Pharma (INFI) ruhen die Hoffnungen auf Saridegib, einem Medikamentenkandidaten zur Behandlung von Knochen- und Knorpelkrebs.
Sunesis Pharma (SNSS) hat Vosaroxin gegen eine spezielle Form der Leukämie bereits in der dritten und letzten klinischen Testphase. Auch Vosaroxin besitzt Fast Track-Status.
Repros Therapeutics (RPRX) hat derzeit zwei Eisen im Feuer. Zum einen Proellex zur Behandlung von Endometriose (einer Gebärmuttererkrankung). Androxal, der wichtigere Medikamentenkandidat, hilft gegen Testosteromangel.
Der beste Performer der letzten Monate war Celsion (CLSN) mit Thermodox, dem Experten große Erfolgschancen für die Zulassung gegen Leberkrebs einräumen. Thermodox basiert auf einem älteren Medikament dessen Wirkung durch eine neue Darreichungsform verbessert werden soll.
Peregrine Pharma (PPHM) steht kurz vor der Bekanntgabe von Ergebnissen zur 2b-Studie von Bavituximab gegen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs. Es wird erwartet, dass das Medikament die Überlebensdauer verdoppelt.
AKTUALISIERUNG DIENSTAG 25.09.2012: PPHM lieferte gestern ein Beispiel dafür, wie gefährlich Investments in einzelne Biotechaktien sein können. Das Unternehmen meldete, dass beim Design der Studie eine hierfür beauftragte unabhängige Service-Firma schwerwiegende Fehler gemacht hätte und die Daten der kompletten zweiten klinischen Testphase deshalb fehlerhaft seien. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bavituximab wirkt bzw. so gut wirkt, wie zunächst behauptet, ist damit dramatisch gesunken. Weil der komplette vorausgegangene Anstieg der Aktie von unter einem auf über fünf US-Dollar aber auf den Ergebnissen für Bavituximab basierte, stürzte die Aktie am Montag um nicht weniger als 78 Prozent auf 1,16 US-Dollar ab. Das Setzen einer Stopp-Loss-Marke hilft ihnen in einem solchen Fall nicht, weil die Meldungen entweder außerbörslich erfolgen oder die Aktie zuvor vom Handel ausgesetzt wird. Die betreffende Aktie eröffnet dann fast immer bereits mit einem Gap-Down, also einem Kurssprung nach unten. Die Stopp-Loss-Order wird dann zwar sofort ausgelöst, aber der Ausführungkurs den Sie erhalten, liegt bereits auf einem extrem tiefen Niveau. PPHM z.B. eröffnete gestern bei 0,83 US-Dollar.
Was Sie machen können ist, vor jedem Investment zu schauen, wie Aktien der entsprechenden Firma in der Vergangenheit performt haben bzw. ob das Management in der Vergangenheit bereits entsprechende Erfolge vorweisen konnte oder nicht. Peregrine galt schon viele Jahre als "Loser"-Aktie und weist im Langfrist-Chart seit 2004 einen klaren Abwärtstrend aus. Man könnte eine entsprechende Regel aufstellen, wonach man solche Werte konsequent meidet und nur in Biotech-Aktien investiert, die auch einen langfristigen Aufwärtstrend aufweisen.
Selbst das bietet aber natürlich keinen 100%igen Schutz wie das Beispiel Questcor Pharmaceuticals zeigt. Die Aktie war eine Art Muster-Trendaktie der letzten Jahre, ist hochprofitabel und stürzte nun trotzdem innerhalb von fünf Handelstagen von über 50 auf aktuell unter 19 US-Dollar ab. Hintergrund hier ist, dass der Versicherer Aetna die Wirksamkeit des Präparats in Zweifel zieht und Behandlungen nicht mehr erstatten möchte. Bei Questcor war aber vor dem Absturz auffällig, dass es eine extrem hohe Shortquote gab. Als Anleger sollten Sie Aktien mit einem extrem hohen Anteil an leerverkauften Aktien ebenfalls meiden. Oft stecken hinter den Short-Sellern sehr gut informierte Anleger, die berechtigten Zweifel an der Qualität einer Aktie haben.
Aber zurück zum ursprünglichen Artikel:
Natürlich bieten solche Kurzvorstellungen keine ausreichenden Analysen für einen Kauf der betreffenden Aktien. Es geht mir in diesem Update mehr darum, eine mögliche Vorgehensweise aufzuzeigen, wie Sie als Privatanleger vom Boom bei kleinen Biotech-Werten profitieren können.
Erleichtert wird dies durch die Tatsache, dass Sie die entsprechenden Werte über Interactive Brokers oder Lynxbroker zu sehr günstigen Konditionen kaufen können. Zudem werden alle genannten Werte in den USA sehr liquide gehandelt. Das heißt, Sie können jederzeit kaufen und verkaufen, ohne durch hohe Spreads benachteiligt zu sein wie dies bei vielen deutschen Nebenwerten der Fall ist.
Das wiederum bedeutet, dass Sie auch problemlos ein Portfolio von 20 oder 25 verschiedenen kleinen Trend-Biotechwerten zusammenstellen können (und soviele Werte finden Sie tatsächlich am US-Markt!), ohne dass dadurch hohe Transaktionskosten entstehen würden. Einzelne Fehlschläge wie bei PPHM machen sich dann noch weniger in der Gesamt-Performance bemerkbar.
MEIN FAZIT:
- Biotechaktien boomen in den USA durch eine verstärkte Mergers&Akquisition-Aktivität sowie durch schnellere und häufigere Zulassungsentscheidungen durch die FDA.
- Deutsche Anleger können von diesem Trend profitieren in dem sie über einen kostengünstigen und guten US-Broker wie Interacive Brokers ihren eigenen Mini-Biotech-Fonds zusammenbasteln.
- Das geht ganz einfach, in dem sie fünf bis 25 dieser kleinen High-Risk-Trend-Biotechaktien einzeln erwerben.
- Wenn Sie sich bei der Auswahl der Werte auf eine Handvolsarel Titel beschränken wollen, empfiehlt es sich, die betreffenden Werte vorher noch selber genauer zu recherchieren. Wenn Sie 20 bis 25 Werte kaufen, brauchen Sie dies nicht zu tun, um von der Stärke des Sektors insgesamt profitieren zu können.
Ihr
Armin Brack
Chefredakteur Geldanlage-Report
www.geldanlage-report.de
SC AG / Schlagwort(e): Vereinbarung/Kooperation
Pressemitteilung: 4SC Discovery und LEO Pharma schließen exklusive Forschungs- und Lizenzvereinbarung im Bereich entzündlicher Hautkrankheiten ab
26.02.2013 / 07:30
Pressemitteilung
4SC Discovery und LEO Pharma schließen exklusive Forschungs- und Lizenzvereinbarung im Bereich entzündlicher Hautkrankheiten ab
Planegg-Martinsried/Deutschland und Ballerup/Dänemark, 26. Februar, 2013 - Das Biotechnologie-Unternehmen 4SC AG (Frankfurt, Prime Standard: VSC), das zielgerichtete, niedermolekulare Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen und Krebs erforscht und entwickelt, teilte heute mit, dass seine 100%ige Forschungstochter 4SC Discovery GmbH eine exklusive Forschungs- und Lizenzvereinbarung mit dem dänischen Pharmaunternehmen LEO Pharma A/S abgeschlossen hat. Ziel der Vereinbarung ist die gemeinsame Erforschung, Entwicklung und Kommerzialisierung einer oralen Therapie für entzündliche Hautkrankheiten wie Psoriasis.
Die Zusammenarbeit könnte zu einer bahnbrechenden und patientenfreundlichen neuen Therapie für chronische Hautkrankheiten führen. Der innovative Wirkstoff, der sich zurzeit noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, konnte in präklinischen Modellen die Symptome von Psoriasis deutlich reduzieren und zum Teil sogar vollständig beseitigen.
Im Rahmen der Vereinbarung erhält 4SC Discovery von LEO Pharma eine Vorabzahlung in Höhe von 1 Mio. Euro sowie Zahlungen zur weiteren Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. LEO Pharma erhält eine exklusive Option auf die Einlizenzierung der weltweiten Rechte zur Vermarktung und Kommerzialisierung des Wirkstoffs zum Einsatz bei entzündlichen Hautkrankheiten wie Psoriasis sowie in anderen therapeutischen Bereichen. Macht LEO Pharma von dieser Option Gebrauch, so hat 4SC Discovery Anspruch auf eine Meilensteinzahlung von bis zu 3 Mio. Euro und auf weitere Zahlungen von bis zu 92 Mio. Euro beim Erreichen bestimmter Entwicklungsmeilensteine sowie auf Beteiligungen an den späteren Verkaufserlösen ('Royalties') im bis zu zweistelligen Prozentbereich.
Lebensqualität verbessern
Die aktuelle Vereinbarung markiert den jüngsten Meilenstein in der ehrgeizigen Wachstumsstrategie von LEO Pharma, die darauf abzielt, neue Möglichkeiten zur Erweiterung der Pipeline des Unternehmens zum Wohle der Patienten zu nutzen.
Kim Kjøller, Senior Vice President Global Development bei LEO Pharma, kommentiert: 'LEO Pharma freut sich über die Vereinbarung mit 4SC und die Möglichkeiten, die sich für Patienten daraus ergeben. Der Wirkstoff hat das Potenzial, die Symptome der Psoriasis vollständig zu beseitigen und damit die Menschen von der Belastung durch diese chronische Hautkrankheit zu befreien. Die Erweiterung und Verbesserung von Behandlungsmöglichkeiten für Patienten steht im Mittelpunkt der Tätigkeit von LEO Pharma. Diese jüngste Vereinbarung ist ein perfektes Beispiel für unsere Anstrengungen, den Bedürfnissen der Patienten durch bahnbrechende neue Therapien gerecht zu werden.'
Neue bahnbrechende Therapie
Diese Vereinbarung stellt für die 4SC Discovery eine weitere äußerst wichtige Entwicklugs- und Vermarktungspartnerschaft für einen Wirkstoff aus der eigenen Forschungspipeline dar.
Dr. Daniel Vitt, Geschäftsführer der 4SC Discovery GmbH und Forschungsvorstand der 4SC AG, sagt: 'Mit LEO Pharma, einem auf dem Indikationsgebiet der Hautkrankheiten weltweit führenden Pharmaunternehmen, haben wir einen idealen Forschungs- und Lizenzpartner für unseren hoch innovativen, auf der Modulation von Zytokinen beruhenden Wirkstoff gewonnen. Darüber freuen wir uns sehr. Unser Ziel ist es nun, gemeinsam die Entwicklung einer neuen bahnbrechnenden Therapie voranzutreiben, die dem hohen medizinischen Bedarf auf dem Gebiet entzündlicher Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte gerecht wird. Die Partnerschaft unterstreicht einmal mehr die Kompetenz und das wissenschaftliche Potenzial von 4SC im Bereich der Autoimmun- und Entzündungskrankheiten.'
Dr. Ulrich Dauer, Vorstandsvorsitzender der 4SC AG, ergänzt: 'Wir sind stolz, dass unsere Forschungstochter 4SC Discovery GmbH einen Early-Stage Partnering-Deal mit einem so renommierten Partner wie LEO Pharma abgeschlossen hat. Diese Lizenzpartnerschaft ist ein weiteres deutliches Indiz für das Wertschöpfungspotenzial der 4SC-Forschung. Zudem erfüllen wir damit das Versprechen, das wir den Kapitalmärkten vor gut einem Jahr gegeben haben, als wir die 4SC Discovery mit der Absicht gestartet haben, einen stärkeren Fokus auf die Kommerzialisierung unserer Aktivitäten in der Frühphasenforschung zu legen.'
Ende
Über Leo Pharma A/S
LEO Pharma wurde 1908 gegründet und ist ein unabhängiges forschendes Pharmaunternehmen. LEO Pharma entwickelt, produziert und vermarktet Medikamente für dermatologische und thrombotische Patienten in über 100 Ländern weltweit. Ziel des Unternehmens ist es, der bevorzugte Partner bei der Verbesserung der Lebensqualität dermatologischer Patienten zu werden. Um diese Vision zu erfüllen, expandiert LEO Pharma in neue Regionen und Märkte, um mehr Patienten mit Medikamenten und Therapien zu erreichen, die einen hohen medizinischen Bedarf erfüllen. LEO Pharma verfügt über einen eigenen Vertrieb in 61 Ländern und beschäftigt etwa 5.000 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Dänemark und ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der LEO Foundation.
Über 4SC Discovery GmbH und den 4SC-Konzern
Die 4SC Discovery GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der 4SC AG, hat sich auf die pharmazeutische Frühphasenforschung und Entdeckung neuer Wirkstoffe im Bereich von Krebs- und Autoimmunerkrankungen spezialisiert. 4SC Discovery bietet seine Technologien und Forschungsdienstleistungen anderen Unternehmen und treibt die Entwicklung und Vermarktung seiner eigenen Medikamentenprogramme in frühen Forschungsphasen über Partnerschaften mit Pharma- und Biotechunternehmen voran.
Der von der 4SC AG geführte Konzern erforscht und entwickelt zielgerichtet wirkende, niedermolekulare Medikamente zur Behandlung von Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf in verschiedenen Autoimmun- und Krebsindikationen. Ende 2012 beschäftigte der 4SC Konzern 86 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet. Die 4SC AG ist seit Dezember 2005 am Prime Standard der Börse Frankfurt gelistet.
Rechtlicher Hinweis
Dieses Dokument kann Prognosen, Schätzungen und Annahmen im Hinblick auf unternehmerische Pläne und Zielsetzungen, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige Ergebnisse oder diesen zugrunde liegende oder darauf bezogene Annahmen enthalten. Jede dieser in die Zukunft gerichteten Angaben unterliegt Risiken und Ungewissheiten, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs der 4SC AG liegen. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind.
Weitere Informationen über 4SC unter www.4sc.de und www.4sc-discovery.de oder:
4SC AG
Jochen Orlowski, Corporate Communications & Investor Relations
jochen.orlowski(at)4sc.com, Tel.: +49-89-7007-63-66
MC Services
Mareike Mohr, Raimund Gabriel
raimund.gabriel(at)mc-services.eu, Tel.: +49-89-2102-2830
mareike.mohr(at)mc-services.eu , Tel.: +49-89-2102-2840
The Trout Group
Chad Rubin
Crubin(at)troutgroup.com, Tel.: +1-646-378-2947
Weitere Informationen über LEO Pharma unter www.leo-pharma.com oder:
LEO Pharma A/S
Eva Juul Langlands, Corporate Communications Manager
eva.langlands(at)leo-pharma.com, Tel.: +45-4188-3094
Ende der Corporate News
Wie von mir schon voraus gesehen: Zogenix ist gestern gestartet! 1,70 $ mit Mega-Volumen! Die 2,00 $ werden imo heute genommen!
FDA-Entscheidung wurde verschoben und es gab ein "Outperform-Rating"... sehr gutes Zeichen!
Zuerst einmal zu Oki's Einschätzung zu Zogenix: teile deine Meinung, werde meine shares weiterhin halten; trotz der bisher sehr verlockenden Kursgewinne der letzten Tage! Ich gehe stark von einem Approval und somit noch stärker steigenden Kursen aus!
Eines muss ich jedoch anmerken: vom jetzigem Niveau aus sehe ich bei 'nem Disappravol mehr als 20-30% Kursverlust... und das ist halt ein gewisses Risiko für diejenigen, die jetzt noch einsteigen wollen... ich persönlich werde trotzdem kein S/L setzen, das Risiko gehe ich in Anbetracht der news der letzten Tage ein =)!
Habe hier nochmal 'ne schöne Übersicht über die FDA- Entscheidung... etc...
http://www.biopharmcatalyst.com/fda-calendar/
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass fast jede Aktie ca. 3 Monate vor einer FDA-Entscheidung steigt... einfach mal drauf achten... man könnte da schon gut Kohle machen!
Gruß und nice We!
Vzt
Kleiner Nachtrag: Wenn Zohydro tatsächlich zugelassen wird, ist Zogenix definitiv ein Longinvest mit toller Zukunft! Der Markt und die Möglichkeiten sind riesig!
Natürlich nur meine Meinung!
Was haltet ihr von diesem Biotech? Turnaround scheint mir eingeleitet... leider ging es die letzten Tage schon gut nach oben!
Sehe bis zum 15. Juni steigende Kurse... Siehe die news vom 5. Dezember: http://phx.corporate-ir.net/...cle_print&ID=1764807&highlight=
Werde mir Montag eine kleine Posi gönnen =)
Die bereits diskutierten Anwärter auf den "Perfomer des Jahres" =)!
DCTH, ZGNX und MNKD
www.sbwire.com/press-releases/...nnkind-corporation-220737.htm
MNKD performt bisher sehr gut, hab mich aber für das spekulative Invest entschieden und weitere ZGNX-shares gekauft =)!
Punkt 2: Ich denke, dass die Entscheidung diese oder nächste Woche fallen wird... Mit der News von gestern (evtl. Kapitalerhöhung, sprich dilution :-() hat sich für mich das letzzte Stück des Puzzles zusammen gesetzt: ZGNX sammelt Cash für die Produktion für Zohydro...
Ich denke mal, dass es demnächst ordentlich up gehen wird (Approval).. Natürlich nimmt der Markt diese KE negativ auf, ich persönlich nutze das zum Nachkaufen...
Keine Kaufs- oder Verkaufsempfehlung, nur meine Meinung!
Gruß Vzt
|