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Biopetrol-Wachstums- Thread 2006 $ o. T.


Beiträge: 297
Zugriffe: 52.914 / Heute: 5
Biopetrol Industrie. kein aktueller Kurs verfügbar
 
marco1972:

Bei den öl preisen muss

 
07.07.06 15:28
die kiste doch irgendwann mal zum laufen kommen
Biopetrol-Wachstums- Thread 2006 $ o. T. 46150
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franzl1:

Nur Geduld marco1972! mfg o. T.

 
07.07.06 15:38
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marco1972:

immer wieder

 
07.07.06 15:41
wird der rebound ausgestopt.....
wann kommt der hammer ?
erst mot neuen meldungen oder q2 zahlen ?
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franzl1:

Warte doch ab Marco. Bin mir sicher, dass diese

 
07.07.06 15:53
mehr Potential beinhaltet, als Windenergietitel. Ausgenommen Plambeck.
Soll aber keine Kauf- bzw. Verkaufempfehlung sein.

mfg


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marco1972:

EU fährt bei Biokraftstoffen hinter her

 
10.07.06 09:24
EU fährt bei Biokraftstoffen hinter her

Frankfurt/Miin (ots) -

Brasilien, Nordamerika und Asien sind bei Biotreibstoff führend / Deutschland größter europäischer Produzent von Biodiesel / Engpässe bei Raffineriekapazitäten und Tankstellennetz

Biokraftstoffe für Pkw sind in der Europäischen Union (EU) im Vergleich zu Brasilien, Nordamerika und Asien bislang wenig verbreitet. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Analyse des Automotive Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Demnach wurden in der Europäischen Union (EU) 2005 rund drei Milliarden Liter Biokraftstoff erzeugt, davon der weitaus größte Teil Biodiesel. Demgegenüber produzierten Brasilien und die USA jeweils über 16,5 Milliarden Liter Biokraftstoff. China, Indien und die übrigen asiatischen Staaten kamen zusammen auf über zwölf Milliarden Liter. Karl Gadesmann, Automotive-Leader bei PwC: \'Deutsche Raffinerien steuerten 2005 gut eine Milliarde Liter Biodiesel zur EU-Produktion bei - mit steigender Tendenz. Damit ist Deutschland Marktführer in Europa.\' Nach PwC-Schätzungen dürfte der weltweite Ausstoß bis Ende des Jahrzehnts um jährlich 24 Prozent zulegen.

Biologische Pkw-Kraftstoffe wie Ethanol und Biodiesel sind aus mehreren Gründen eine interessante Alternative zu Benzin und Diesel auf Erdölbasis. So würde eine größere Verbreitung von Biokraftstoffen die Abhängigkeit vom Erdöl und damit auch den Erdöl-Exportstaaten verringern. Zudem könnten die Kohlendioxid-Emissionen durch Einsatz von Ethanol oder Biodiesel an Stelle herkömmlicher Treibstoffe sinken.

Allerdings erreichen alternative Treibstoffe bislang lediglich in Brasilien nennenswerte Marktanteile. \'Während von der Automobilindustrie die technischen Voraussetzungen für eine stärkere Verbreitung geschaffen wurden, sind die Raffinerie- und Tankstellenkapazitäten in den meisten Ländern noch längst nicht ausreichend\', erläutert Gadesmann. Zudem lohnt sich der Umstieg auf Ethanol oder Biodiesel für viele Autofahrer nicht. In den USA beispielsweise müssen Verbraucher für Biokraftstoff per Saldo sogar mehr ausgeben als für Benzin.

Ethanol nur bei günstigem Ausgangsrohstoff konkurrenzfähig

Ethanol ist im Gegensatz zu Biodiesel weniger energieeffizient als das Treibstoff-Pendant auf Erdölbasis. Das in den USA und Europa verbreitete Ethanol-Gemisch müsste zwischen 35 und 40 Prozent weniger kosten als Benzin, um den höheren Energieeinsatz bei der Ethanol-Erzeugung auszugleichen. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit alternativer Kraftstoffe ist die Rohstoffbasis: Bei der Raffinierung von Zuckerrohr beispielsweise muss deutlich weniger Energie pro Liter Biokraftstoff eingesetzt werden als bei Getreide, das vor allem in den USA zur Ethanol-Erzeugung dient.

Biodiesel ist hingegen ebenso energieeffizient wie herkömmlicher Diesel. Zudem lässt sich Biodiesel nicht nur aus Ölsaaten wie Raps erzeugen, sondern auch aus Abfall-Fetten. Allerdings ist Biodiesel in erster Linie für Europa relevant, da Dieselantriebe in anderen Regionen nach wie vor wenig verbreitet sind. In jüngster Zeit ist das Interesse an Biokraftstoffen in der EU wieder gestiegen. Ausschlaggebend ist nicht nur der hohe Ölpreis, sondern auch der Kohlendioxid-Ausstoß der europäischen Pkw, der aller Voraussicht nach über den freiwillig zwischen EU-Kommission und Automobilindustrie vereinbarten Klimaschutz-Zielen liegen dürfte.

Raffinerie- und Tankstellenkapazitäten als Engpass

Ein maßgebliches Hindernis für die bislang geringe Verbreitung von Biokraftstoffen ist die in vielen Ländern mangelhafte Infrastruktur. In den Vereinigten Staaten reichen beispielsweise weder die Raffineriekapazitäten noch das Tankstellennetz in nächster Zukunft aus, um eine größere Nachfrage nach Biokraftstoffen zu decken. Zwar haben die drei großen US-Automobilhersteller Ford, General Motors und DaimlerChrysler bislang schätzungsweise rund fünf Millionen Pkw produziert, die problemlos mit einem Ethanol-Benzin-Gemisch (E85) fahren könnten. \'Würden sich jedoch alle Besitzer dafür entscheiden, ihr Auto mit E85 zu betanken, gäbe es ein Problem: Denn in den gesamten Vereinigten Staaten kommt auf 10.000 für den Biotreibstoff geeignete Pkw nur eine einzige E85-Tankstelle\', so Gadesmann. Die Raffinerie-Kapazitäten sollen in den kommenden Jahren zwar deutlich erweitert werden, nach den bisherigen Planungen könnte Ethanol-Treibstoff dennoch nur fünf Prozent des derzeitigen Benzinbedarfs der USA ersetzen.

Redaktionshinweis:

Die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist in Deutschland mit 8.000 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von rund 1,1 Milliarden Euro eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. An 28 Standorten arbeiten Experten für nationale und internationale Mandanten jeder Größe. PwC bietet Dienstleistungen an in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance), Steuerberatung (Tax) sowie in den Bereichen Transaktions-, Prozess- und Krisenberatung (Advisory).
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marco1972:

kommt was ? o. T.

 
10.07.06 17:01
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marco1972:

KZ ?? o. T.

 
11.07.06 09:23
Biopetrol-Wachstums- Thread 2006 $ o. T. 46410
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marco1972:

. o. T.

 
11.07.06 09:35
Biopetrol-Wachstums- Thread 2006 $ o. T. 46412
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marco1972:

aktuell

 
11.07.06 09:39
KGV 84,97
KCV 56,55
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n1608:

Und damit immer noch reichlich

 
11.07.06 10:17
überbewertet. Bei einem reinrassigen Wachtumswert ist vielleicht ein KGV von 35-40 angemessen. Ergo lohnt sich ein Einstieg für den mittel- und langfristigen Anleger erst bei einem Kurs von € 3,5 - 4. Ob wir da hin kommen ist eine andere Frage. Sicher ist aber, dass ein Einstieg auf aktuellem Kursniveau deutlich mehr Risiken denn Chancen bietet.  
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SolarBull:

da kommen sie wieder

 
11.07.06 10:25


aus ihren Ecken raus und legen los....    komisch wenn die Werte dann mal steigen hört man nichts dergleichen

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marco1972:

zukunft

 
11.07.06 10:27
                           Kennzahlen 2005         2006(e)          2007(e)
Gewinn / Aktie (in EUR)           0,09               0,10             0,41
KGV                              86,45              83,32            19,59
Cash flow / Aktie (in EUR)        0,16               0,14             0,55
Nettovermögen / Aktie (in EUR)    1,85               1,81             2,22
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marco1972:

dax 5.622 -1,48%

 
11.07.06 16:26
doch auf biopetrol scheint das keine auswirkungen zu haben
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marco1972:

hsbc schrieb :

 
12.07.06 09:17
Energiequelle der Zukunft
Biokraftstoffe

Die Nachfrage nach Biodiesel steigt. Ethanol ist als Alternative zu fossilen Brennstoffen für den Kraftverkehr in aller Munde. Branchenexperten wie Frost & Sullivan erwarten in Europa bis zum Jahr 2011 Wachstumsraten von bis zu 26 Prozent pro Jahr. Aufgrund der Dieselkraftstoff-Norm DIN EN 590 erlaubt die EU eine Beimischung von Biodiesel zum Dieselkraftstoff von bis zu fünf Prozent, ohne besondere Kennzeichnungspflichten. Experten gehen davon aus, dass Beimischungen von bis zu 20 Prozent technisch machbar sind.
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duffyduck:

sollte biopetrol eop ...

 
14.07.06 09:25
jetzt nicht vom ölpreis profitieren?
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marco1972:

sollten Sie

 
14.07.06 09:41
aber irgendwie funtz das nicht so richtig.... da läuft irgendwie garnix.
Unternehmen müste mal stellung nehmen....
mal berechnen wie sich die steigerung ds Ölpreises af deren marge auswirkt...
aber kommt nix
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SolarBull:

-

 
14.07.06 09:52
selbst eine Stellungnahme von Biopetrol würde den Kurs bei der akt. Marktstimmung nicht weiterhelfen;lieber bei postiven Gesamtmarkt eine Meldung, denn dann passiert auch mal was :)







__________________________________________________

the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<
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marco1972:

werde

 
14.07.06 09:56
wenn es nochmal weiter runter geht nochmal verbilligen.... ist immer gut wenn man nicht direkt alles rein wirft.
greetz
Antworten
marco1972:

rt

 
14.07.06 13:28
Realtime-Taxe:  Geld: 8,12 500 Stk.
Brief: 8,23 2.680 Stk.
Antworten
franzl1:

Wann startet Sie? mfg o. T.

 
19.07.06 10:09
Antworten
marco1972:

ich hoffe bald o. T.

 
19.07.06 10:14
Antworten
J.B.:

Stellungnahme kommt erst am 22.08

 
19.07.06 10:16
Laut Herrn Holger Künzel, Verwaltungsratschef!!
Antworten
marco1972:

gibt es NEWS ? o. T.

 
20.07.06 12:08
Antworten
SonnyJonny:

@marco

 
20.07.06 12:09
Nein nur eine satten Rebound auf mind. 9 Euro,der ist hier ja auch mal mehr als fällig!
Antworten
Carpman:

Verkaufsempfehlung vom 29.06.:

 
20.07.06 12:11
Westerburg, 29. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Am 29.06.2006 ist es in der Analyse zu Biopetrol von "FOCUS-MONEY" irrtümlich zu einer Fehlinformation gekommen. Im 5. Satz der Analyse muss es richtig heißen: "Die verschärfte Beimischungspflicht für Biodiesel, die einen Ausgleich bringen sollte, verzögere sich wohl."

Nachfolgend die berichtigte Fassung der Meldung:

Die Experten vom Anlegermagazin "FOCUS-MONEY" empfehlen die Aktie von Biopetrol (ISIN CH0023225938/ WKN A0HNQ5) zu verkaufen.

Der Titel des Biodiesel-Herstellers habe nach der Empfehlung der Experten um die Hälfte zugelegt. Nun sei das Papier durch den Stoppkurs bei 12,50 EUR gefallen. Die Steuerbefreiung für Biosprit falle weg. Die verschärfte Beimischungspflicht für Biodiesel, die einen Ausgleich bringen sollte, verzögere sich wohl. Die Folge sei eine Gewinnwarnung und das der Chef überraschend gegangen sei.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" raten die Biopetrol-Aktie zu verkaufen.  
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