stellt den Arzneimittelherstellern Milliarden von Dollar zur Verfügung, um die inländische Produktion von COVID-19-Impfstoffen zu steigern….
Im Rahmen der neuen Initiative fordert die Biomedical Advanced Research and Development Authority des US-Gesundheitsministeriums Pharmaunternehmen, die nachweislich in der Lage sind, die wirksameren mRNA-Impfstoffe herzustellen, auf, sich um staatliche Investitionen in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten zu bewerben. Die beiden in den USA zugelassenen mRNA-Impfstoffe werden von den Arzneimittelherstellern Pfizer und Moderna produziert.
Es gibt noch keine festen Vereinbarungen mit Moderna oder Pfizer, um die Investition in den USA zu übernehmen, aber die Regierung Biden hofft, dass die erweiterten Produktionskapazitäten durch die Unterstützung der Anlagen, der Ausrüstung, des Personals oder der Ausbildung des Unternehmens bis Mitte 2022 zur Verfügung stehen werden, damit mehr COVID-19-Dosen im Ausland verteilt werden können und um für den nächsten Gesundheitsnotfall gerüstet zu sein.
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Vorgenannter Text, als Teilauszug, aus nach genannter Quelle: www.msn.com/en-us/news/us/...le-spike-from-un-week/ar-AAODtSq
Nunmehr kommt Bewegung in die Angelegenheit, Moderna dürfte aufatmen, ob Pfizer sich hier „einfangen“ lassen wird bleibt fraglich, da der eigentliche „Macher“ ja an der „Goldgrube“ Zuhause ist.
Das Interessanteste dabei ist, das was hier tatsächlich nicht Erwähnung gefunden hatte, die vermeintliche „Drohkeule“ einer Patententeignung, wurde offenkundig NICHT ins Spiel gebracht.
Spekulation: Sieht eher nach einer vernünftigen Lösung aus, sobald dieses „Damoklesschwert“ verschwindet, dürfte BioNTech vermutlich zusätzlich beflügelt werden.