Es ist eine Sache etwas nur zu behaupten, ein ganz anderes Kaliber ist es jedoch, dies auch mit nachweislichen Fakten hinterlegen zu können.
Alle Deine Behauptungen sind reine Spekulationen bzw. relativ unklar, und somit eher fraglich:
Deine Behauptungen aus vorgenannten Post 16584 (evtl. bereits gelöscht)
Patente freigeben zu müssen = derzeit eher Spekulation denn Fakt.
Die Kosten der Dosen zu senken = welche Kosten ?
Alternative zu BNTX (Impfstoff) mit längerer Wirksamkeit kommt auf den Markt. = Wo ist das bereits bewiesen und nachweislich hinterlegt?
Die Sache mit den Patenten, trifft derzeit nur Moderna, und das hat seinen Grund. Moderna hat bis zum heutigen Tag, keine wesentlichen Patente selbst beantragen können, da diese schon im Vorfeld von anderen Marktteilnehmern, ganz oder teilweise, für sich beansprucht wurden. Beispiele dazu, die NIH als Co- Erfinder des „Mutationspatents“ besser bekannt als Patent 070, sowie dem LNP Vergabesystem von Arbutus, besser bekannt als Patent 069. In beiden Angelegenheiten hat Moderna derzeit offenkundig NICHTS. Übertrieben gesagt, bietet Moderna Patente an, welche sie derzeit gar nicht selbst inne halten. Hier steht die Vermutung an, diese Patente, durch einen solch vermeintlichen „Kuhhandel“ mit der US Regierung, überhaupt erst selbst erringen zu können. Im speziellen Fall des Patents 069, zum etwaigen Nachteil von u.a. Arbutus, Roivant, Genevant und nachfolgend evtl. dadurch sogar, zu Lasten von BioNTech.
BioNTech hingegen verfügt derzeit, sowohl über Lizenzen als auch gültige, eigene Unterpatente bzw. Unterlizenzen. Wer glaubt die USA als auch die WHO, haben hier ein leichtes Spiel, der irrt. Will man nicht vollends den Markt aus den Angeln heben, so dürfte ein Patent immer noch einem allgemeinem Schutzrecht unterliegen dürfen. Andernfalls stellen sich die USA gleichsam auf eine Stufe mit China. Die vergebenen Patente sind hier derart verflochten, und erreichen dadurch epische Zulassungsverfahren, siehe hierzu nachfolgende Übersicht als Grafik hinterlegt: Quelle: www.nature.com/articles/s41587-021-00912-9
BioNTech hat solange kaum Probleme, bis entweder die Pandemie endet, oder es tatsächlich ein anderer Impfstoff schafft, wesentlich besser zu sein, als der von BNTX. Beides derzeit aktuell eher nicht in Sicht. Zusätzlich erwartet uns demnächst im Bereich der u.a. Onkologie vermutlich etwas sehr erfreuliches.