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Biontech & MRNA: Revolution in der Pharmaindustrie

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BioNTech SE AD. 91,22 $ +1,22% Perf. seit Threadbeginn:   -5,04%
 
DireWolf:

Cashberg

 
13.11.21 13:52
vermutlich wird es gegen Biontech ausgelegt, dass sie jetzt über 50k auf dem Girokonto haben und Strafzinsen zahlen müssen.

Ansonsten ist Geld dank Hyperinflation auch bald nix mehr wert ... insofern hoffe ich sie investieren das zeitnah in Wertgegenstände (Aktien von nützlichen Unternehmen)

Nein im Ernst ... das wirklich langfristige Kapital sind nur Patente.
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StRa:

Haftung

 
13.11.21 14:04
Bekanntlich gibt es ja tatsächlich Personen im Pflegebereich, die sich nicht impfen lassen, unglaublich, aber wahr. Ich habe mir jetzt folgende Gedanken gemacht, wenn ich einen Angehörigen in einer Pflegeeinrichtung hätte und dieser an Covid-19 erkrankt und/oder verstirbt. Haftet dann nicht die Einrichtung durch den hierdurch entstandenen Schaden? Kann die Einrichtung einen ungeimpften Arbeitnehmer in Haftung nehmen? Oder habe ich eventuell einen direkten Haftungsanspruch gegen den Arbeitnehmer? Gibt es hierzu von euch Meinungen?
Antworten
DireWolf:

Meinungen in Bezug auf Rechtliche Themen

 
13.11.21 15:15
Du willst keine Meinungen von Ahnungslosen hören, sondern die Rechtslage wissen ... richtig?

Solltest Du wirklich Meinungen haben wollen, bist Du aber hier richtig ... davon gibt es genug
Antworten
Bonner:

@fenfir

 
13.11.21 15:19
"".....habe ich mal nach langlaufenden Puts gesucht.
Da habe ich kein gefunden die länger als bis Anfang 2023 gehen.
Für mich ist das immer ein Zeichen, das ich mir einen Put kaufen werde.
..........auch wenn die Scheine schon teuer sind ""

Ich weiß nicht , wo du gesucht hast. Aber diekt hier auf ariva findest du
massenweise PUTS  mit open end.
Die billigsten liegen bei 0,08€. Von denen ist aber strengstens
abzuraten.
Wenn du nur aufgrund von Beiträgen, die du hier gelesen hast, jetzt
PUTS kaufen willst, dann waren das wohl die falschen Beiträge:-)))
oder du hast was falsch verstanden??
Antworten
gdchs:

Heute liest man zum Bsp

 
13.11.21 15:55
bei Welt online schon wieder von langen Schlangen beim Impfen und leider auch von personellen Engpässen und (!) von Knappheit beim Impfstoff in einigen Städten. Vor allem Bayern wird erwähnt.
Sieht also so aus, das BNTX die Kundschaft so schnell nicht ausgeht. Zumal J&J und Astra zumindest momentan weg vom Fenster sind und die anderen Newcomer noch Warteschleifen drehen.
Antworten
calligula:

Betrifft Aktienkurs von BioNTech

14
13.11.21 16:04
Dieses Forum, bietet einen sehr guten Überblick darüber, was es so alles an unterschiedlichen „Anlegertypen“ gibt.

Da haben wir zuerst einmal, den ungeduldigen Typ. Ihm dauert das Alles zu lange hier, er fordert aus seiner Logik, damit der Kurs bald steigt, z.B. ein Aktienrückkaufprogramm, oder als völlig konträre Alternative dazu, wird auch gerne gefordert, eine Kapitalerhöhung durchführen zu wollen, um gegebenenfalls, das vermeintliche Angebot an Anteilsscheinen erhöhen zu wollen.

Frage: Kann das so funktionieren wollen ?
Antwort: Vermutlich eher nein.

Begründung: Der Rückkauf von Aktien, oder gar noch extremer, ein evtl. sog. Reverse Split, würde nur dann Sinn machen, wenn das Unternehmen nichts mit seinen Erträgen anzufangen wüsste. Somit scheidet das sog. ARP aus, da BNTX extrem in Forschung und Entwicklung investiert. Zusätzlich dem Umstand geschuldet, kleinere Firmen zu übernehmen (zuletzt Phagomed), wie derzeit in Österreich vollzogen, angeht. Siehe Quelle hierzu: transkript.de/news/...-mainz-und-kauft-in-oesterreich-zu.html
Eine noch extremere Verknappung der Anteilsscheine ließe sich durch einen vorgenannten „Reverse Split“ vollziehen. Dieses Instrument wird oftmals dann genutzt, wenn ein Aktienkurs eines Unternehmens z.B. nicht die 1 Dollar Marke nachhaltig halten kann. Es handelt sich dabei meist um sog. „Junk Aktien“ (meist Pink Sheets Nasdaq Aktien) was sicherlich nicht einer BioNTech, derzeit entspricht.

Eine zusätzliche Verknappung, egal ob durch ARP oder sogar durch einen Reverse Split, würde Nichts an den derzeitigen, vermeintlichen „Problemen“ ändern wollen. Eher im Gegenteil, der daraus resultierende „Hebeleffekt“ würde bei einem evtl. nachgebenden Kurs, noch gewaltiger wirken wollen.

Eine Kapitalerhöhung, unter Ausschluss der Alteigentümer, müsste vorher zum tatsächlichen Nachteil der Alteigentümer, eben von diesen selbst auf Antrag, meist auf einer Hauptversammlung, beschlossen werden. Wer glaubt daran, vermutlich eher Niemand.

Eine Kapitalerhöhung, mit Beteiligung der Alteigentümer, würde vermutlich dazu führen wollen, dass diese (Alteigentümer) die Erhöhung, in vollem Umfang, würden abermals zeichnen wollen. Kleinanleger, die nicht so liquide wären, würden dann, unter einem gewissen „Verwässerungseffekt“ leiden müssen.  
Eine Erhöhung des „Freefloat“ würde eher marginal stattfinden wollen, und am vermeintlichen „Problem“ nichts ändern können, bzw. würde nur dann einen Sinn ergeben wollen, sollte BioNTech tatsächlich ein anderes „Börsenschwergewicht“ übernehmen wollen. Diese Spekulation ist zwar nicht ausschließlich, aber als eher sehr unwahrscheinlich anzusehen.

Als Nächstes hätten wir dann im Bereich der Anlegertypen, den sog. „Realitätsverweigerer“.

Eine schwierige „Spezies“ weil nur ER oder eben auch SIE, die Angelegenheit stets vollkommen richtig sieht. Andere Meinungen werden strikt abgestraft bzw. ignoriert, oder sogar als direkte  Aufforderung, des Forums verwiesen.

Jede Nachricht, sei diese auch noch so hinfällig, da diese Nichts oder so gut wie nicht nachvollziehbar ist, wird als scheinbarer Erfolg beschrieben.
Jede gegenläufige Meinung als die Eigene, wird als unwichtig, uninteressant gebrandmarkt.

Beispiel: Das beste Beispiel dazu, sind u.a. das Darstellen wollen, von sog. „Shortquoten“. Diese sind an dem Tag, wo sie veröffentlicht werden, schon längst wieder Geschichte. Sie sind bewusst, sehr nebulös und eher ungenau gehalten, und daran haben die „Shorties“ auch, ein massives Eigeninteresse, dass dies auch so bleibt. Eine nachfolgend selbst überschätzende Interpretation der Quoten, ähnelt somit eher einem Glücksspiel, denn einem tatsächlichen Fakt. Mehrwert somit für uns praktisch Null.

Noch unwichtiger, ist das permanente Offenlegen wollen, welcher institutionelle Anleger, wie viele Anteile neu erworben bzw. abgestoßen hat oder hatte.  

Wenn ein Investor, nachhaltig und längerfristig investiert, dann wird er dies öffentlich und medienwirksam bekannt geben wollen, schon einmal seinem Eigennutz geschuldet. Bestes Beispiel hierfür immer mal wieder, die Gangart eines u.a. Warren Buffett.

Fast alles Andere, fällt unter den vermeintlichen Begriff, eher kurzfristig denn längerfristig engagiert zu sein. Sicherlich gibt es hierbei auch Ausnahmen, aber grundsätzlich eher zu vernachlässigen.

Warum ist das so ?
Weil Beteiligungen aus einer bereits vollzogenen Vergangenheit resultieren, sprich die Wertpapierkäufe sind bereits erfolgt, und können somit nicht mehr „Kaufdruck“ erzeugen. Zusätzlich dem Umstand geschuldet, dass sowohl die Käufe als auch Verkäufe, ebenfalls sehr nebulös dargestellt werden, und keiner zeitnahen Aktualisierung unterliegen. Auch hier wieder kann nicht ausgeschlossen werden, das die Kameraden der „Short Fraktion“ sich unter den vermeintlichen Käufergruppen, befinden.  

Die einzigen Ausnahme im Bereich der institutionellen Beteiligungen, welche tatsächlich „kursbewegend“ sein können, bilden die Beteiligungen von sog. „Orakel Beteiligungen“ oder auch „disruptive Beteiligungen“ bzw. im Bereich  von Rohstoffen u.a. eines Eric Sprott, ab.

Gibt z.B. ein Warren Buffett, oder auch eine Cathie Wood zum Besten, er oder sie steigt z.B. bei BioNTech ein, kennt der Kurs, schlagartig und urplötzlich keine Grenzen mehr. Egal was vorher gewesen sein mag, die Aktie steigt.

Warum ist das so ?
Weil alle Marktteilnehmer wissen, hierbei handelt es sich nicht um „Zocker“ sondern um vermeintliche Langfrist-Investoren“ sog. „Ankerinvestoren“ welche dem Unternehmen, zeitgleich durch ihre Beteiligung, eine gute Zukunft bescheinigen. Eine der eher seltenen vertrauensbildenden Maßnahmen, welche es am Kapitalmarkt, nur noch sehr limitiert zu geben scheint.

Eine solche Meldung, über einen tatsächlich nachhaltigen Investor, das wäre natürlich eine Meldung wert. Alles Andere ist meist nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben wurde.

Kommen wir nun zu den vermeintlich größten der „Manipulatoren“, den Analysten.

Eine augenscheinlich sehr schwer zu durchschauende „Spezies“ am Kapitalmarkt.

Der Wahrheitsgehalt ihrer „Schätzungen“ liegt nicht immer zwingend, an ihrer tatsächlich, eigenen Beteiligungshöhe, am zu bewertenden Unternehmen.

Grund: Aus einer vormaligen Beteiligung, welche evtl. dann teilweise, unauffällig in den Markt verkauft wurde, kann auch ein Unternehmen betroffen sein, da das Kursziel wissentlich zu hoch angesetzt wurde, die Papiere jedoch vormals bereits günstiger erworben wurden. Entscheidend ist eben nur für die Bank, der tatsächliche Kaufzeitpunkt (Durchschnittspreis) des gesamt Paketes. Die Bank (der Analyst) verdient dann eben auch mal ganz gern, an einem fallenden Kurs. Ein Grundstock an Aktien, bleibt jedoch bei einem aussichtsreichen Unternehmen, fast immer im Bestand. Die Bank verdient fast immer zusätzlich, an der Volatilität einer Aktie, obendrein bedingt durch die zusätzliche Ausgabe von u.a. Optionen und anderen, von der Bank initiierten „Wettscheinen“.  

Als ein eher schlechter Ratgeber dürfte im Fall von BioNTech u.a. Golman Sachs angesehen werden können.
Beispiel: Goldman Sachs am 11.08.2021 = Kurziel von 173 $ auf 433 $ für BNTX angehoben.
Nachfolgend: Am 11.11.2021 = Golman Sachs senkt sein Kursziel für BNTX von 433 $ auf derzeit aktuell 289 $. (Tendenz: Sehr chaotisch)

Nicht viel anders verhält es sich z.B. bei H.C. Wainwright am 12.08.2021 = Kursziel von 194 $ auf 330 $ angehoben.
Nachfolgend: Am 10.11.2021 = H.C. Wainwright am 10.11.2021 erhöht sein Kursziel abermals von 330 $ auf derzeit aktuell 360 $. (Tendenz: Grundsätzlich eher steigend/positiv)

Welche der beiden hier ausgewählten „Analystenhäuser“ vermutlich näher an einem tatsächlichen (Zeit) Wert für BioNTech zutreffen mag, überlasse ich dem geneigten Leser selbst.

Viel auffälliger ist jedoch, nach meinem Dafürhalten, die augenscheinliche „Bewertungshistorie“.
Beispiel: Goldman Sachs. Von ursprünglich 173 $, sagen wir einmal „sehr konservativ“, zu 433 $ also eher etwas „überschwänglich“, danach zurück auf 289 $, einem eher etwas verhaltenen Ausblick. Der Analyst scheint ein Freund der schlagenden Dynamik zu sein.

Lustiger Weise, nimmt man von beiden „Analystenhäusern“ den vermeintlichen Durchschnitt, so sind beide wieder als ziemlich vereint anzusehen. Der durchschnittliche Wert liegt somit bei Goldman Sachs bei 298,33 $, als auch bei H.C. Wainwright bei 294,66 $.  

Wer wird, zu mindestens in Bezug auf BioNTech die u.a. Goldman Sachs Analysten noch wertschätzen wollen? Sicherlich man kann mal daneben liegen, oder war dies eher ein Teil der „Inszenierung“ von Goldman selbst ?
Die Antwort darauf schenke ich mir, bleibt jedoch anzumerken, alles sehr fadenscheinig und eher wenig verlässlich, und sollte uns als eine Lehre daraus gebieten wollen.

Nachdem wir nun wissen müssten, es nutzt Nichts etwas erzwingen zu wollen, bleiben die Fragen offen, was könnte uns tatsächlich derzeit, nachhaltig dienlich sein?

Als grundsätzlich essenziell, dürfte das eigene Wachstum, als auch die hoffentlich erfolgreiche Innovations- Pipeline von BioNTech behilflich sein. Also der wissentliche Erfolg durch eigene Wertschöpfung ist der unstrittige Hauptbestandteil für einen steigenden Aktienkurs. Dieser wiederum benötigt einfach nur Zeit.

Die vermutlich wichtigere Frage, welche die Meisten hier umtreiben dürfte, ist aber, was brauchen wir aktuell, um nicht verharren bzw. sogar abermals abstürzen zu wollen?

Die Antwort hierzu scheint relativ schwer zu finden zu sein, aber ist das wirklich so?

Die Menschheit selbst wird durch ihr eigenes, extrem individualisiertes Verhalten, augenscheinlich dazu beitragen wollen, dass wir vermutlich ohne u.a. Covid Impfstoffe, die nächsten Jahre nur schwerlich auskommen werden. Gut für u.a. Moderna und BioNTech, eher schlecht für unsere Freiheit.

Zeitgleich hat der größte Konkurrent von BioNTech, diverse Probleme, z.B. Lieferprobleme, Zulassungsprobleme, Patentsicherungs- als auch  Lizenzierungsprobleme (spez. Patent 069 als auch 070), Probleme bei der Qualitätssicherung usw.

Je mehr sich diese Probleme an einer Öffentlichkeit offenbaren werden, desto größer dürfte die Nachfrage für BioNTech daraus resultieren.

Bezüglich der neu hinzugewonnenen Medikationen, der „Pille danach“ (Merk, Pfizer etc.) dürfte sich bald Ernüchterung breit machen wollen, da diese Medikamente nicht, ausschließlich grundsätzlich, präventiv wirken können. Der ausschließliche Schutz der internationalen Volkswirtschaften, funktioniert eben nur durch Prävention, und eben nicht durch eine nachfolgende Medikation. Die Medikation stellt ohne Zweifel einen weiteren, wichtigen „Schlüssel“ zum Schutz vor dem vermeintlichen Covid- Tod dar, ist aber nicht zwingend als erste Instanz zu verstehen.

Der Faktor Zeit, spielt für BioNTech in jeglicher Hinsicht die größte Rolle, sowohl im positiven Sinne, als auch eher im Bereich einer notwendigen Geduldsphase.

Positiv im Lichte betrachtet, wie schnell es mit der mRNA Technologie möglich sein dürfte, auf etwaige neue Covid 19 Virusvarianten, durch vormalige Mutationen, reagieren zu können.

Die notwendige Geduldsphase resümiert aus den diversen Forschungsprojekten, welche natürlich teilweise auch scheitern könnten.
Da jedoch hier gleich mehrere „Pferde“ im Rennen sind, wird schon das Eine oder Andere durchkommen wollen. Die daraus resultierenden positiven „Zwischenergebnisse“ werden der Treibstoff sein, den es tatsächlich braucht, um den Aktienkurs, nachhaltig positiv befeuern zu können.  Dies gilt selbstverständlich für beide der derzeitigen mRNA Spezialisten, Moderna als auch BioNTech.

Fazit: Wir brauchen weder Kapitalerhöhungen noch Aktienrückkaufprogramme. Wir brauchen erst recht keine „heuchlerisch“ übertriebene Analysten Schätzungen, und schon erst recht keine „Zocker Beteiligungen“ am Unternehmen, seien diese auch in noch so scheinbar „glanzvolle Namen“, „Gold schimmernd“ verpackt.  Alles was wir vermutlich tatsächlich nur brauchen, scheint abermals lediglich etwas Geduld und Glück zu sein.


Antworten
Escalona:

ARP oder KE

2
13.11.21 16:25
halt ich aus den benannten Gründen ebenfalls für nicht sinnvoll. Was ich mir allerdings sehr gut vorstellen könnte wäre ein Aktiensplit von 1:2. Warum - weil es dann ähnlich viele Aktien wie bei Moderna geben würde. Vielleicht würde sich der Kurs nicht mehr so sehr am Kurs von Moderna orientieren oder aber wieder angleichen was dann zumindest eher der Realität entsprechen würde. Zudem wäre die Aktie vielleicht für den ein oder anderen Kleinanleger etwas attraktiver.
Antworten
Sanjo:

Guthrie ganz einfach Antwort

16
13.11.21 16:40
Wie der jeweilige Impfstoff aussehen muss ist Abhängig vom Spikeprotein womit der Virus an die Zelle andockt entschieden werden . Ist er mal drin, ist die Zelle bereits verloren. Weltweit beobachten Virologen die Entwicklung unter anderen auch die Corona-Viren. Ähnlich wie bei der Grippe spricht die WHO eine Empfehlung aus, gegen welche vier Virenstämme der saisonale Impfstoff wirken sollte.
Dies ist im Falle einer Pandemie aber einfach nicht durchführbar und dauert zu lange. Für die Impfstoffhersteller bedeutet dies normal erst den Startschuss für die Produktion. Dafür sind sogenannte Saatviren nötig, die zumeist mit Hilfe von Hühnereiern ( 1 Ei für 1 Impfung !)  vermehrt werden. Bei Valneava einem Ganztotimofstoff sind es Zellreihen von Tiernieren etc…  In einigen Fällen müssen die Viren dazu vorab genetisch verändert werden, um ihre Anzahl optimal zu erhöhen. Die Viren werden danach entnommen, in einer komplexen Prozedur gereinigt sowie inaktiviert.
Dieser aufwändige Herstellungsprozess dauert bis zu sechs Monate!!!
Virenstämme verändern sich manchmal unerwartet
Wie sie wissen insb was wichtig am Spikeprotein wie nachgewiesen bei der Mu-Variante die in Kolumbien auf dem Vormarsch ist.  .
Im Falle einer weltweiten Pandemie könnte die aktuelle Praxis jedoch die Versorgung mit Vakzinen gefährden. Eier kämen für die weltweite Impfstoffproduktion nicht infrage. Einige Hersteller sind bereits dazu übergegangen Zellkulturen, zum Beispiel aus Hund/Katzennieren zu verwenden. Die zellulare Produktion stellt eine Alternative dar. Das dauert aber genauso lange.
Bei Valneva sind zudem zur Verstärkung der Wirkung 2 Impfverstärker enthalten , einer ist bekannt und relativ gut verträglich.

Beim anderen Wirkverstärker muss man sehr vorsichtig sein sein. Dieser „CpG 1018“ bindet an einen Rezeptor (TLR9), der Immunzellen stimuliert. Es ist bereits als Wirkverstärker in einem zugelassenen Impfstoff gegen Hepatitis B enthalten. „Der neue Hepatitis B-Impfstoff ist in Deutschland aber noch gar nicht auf dem Markt. Über die Menschen hinaus, die mit diesem Impfstoff im Rahmen der Studien immunisiert worden sind, haben wir mit dem Wirkverstärker CpG 1018 bisher keine klinischen Erfahrungen“, wie wir wissen.
Seltene Nebenwirkungen können noch nicht ausgeschlossen werden!
Seltene Nebenwirkungen könnten aber mit der Valneva gar nicht ausgeschlossen werden. Ungefähr 2000 Menschen haben in der Studie den Valneva-Impfstoff bekommen. Ich kann auf dieser Basis keine verlässliche Aussage zu Nebenwirkungen machen, die seltener vorkommen als 1 in 100. Das ist statistisch nicht möglich.“
Also frag ich mich mich warum ein Totimpfstoff ? Wenn es MRNA gibt welcher milliardenfach erprobt wurde.
Hier sind lt Biontech und Moderna nur 6/8 Wochen nötig!! Später mehr
Das sind Erfahrungen und Studienergebnisse die jederzeit nachgelesen werden können.
Long  
Antworten
fenfir123:

Bonner:

2
13.11.21 17:34
Open end heist, das es einen Tot Punkt gibt der sich jeden Monat anpasst.
auch wenn es nur eine Spitze gibt, die den Tod Punkt erreicht ist der Schein tot.

Du hast das Kursziel 100 und der Tod Punkt liegt bei 250.  und Aktuell 238 jeden Monat sinkt der
um 1-2 € nennt man auch KO schein.

Jetzt erfolgt einmal ein Kauf zu 250 und dein Schein ist Platt
Hast du einen normalen Schein Laufzeit 5 Jahre und Basis Preis 200, dann kann der Kurs auch mal
auf 1000 Steigen, egal, wenn er am Zahltag bei 100 liegt bekommst du 150 dafür.

Wenn du dir die Mühe machst, dann wirst du bei vielen werten Laufzeiten von 3-4-5 Jahren finden.
Stell dir einfach vor, das die Emitenten  schlau sind, und einen Besseren Einblick als du haben.
Dann geben die, wenn sie unentschieden sind, Scheine in beide Richtungen gleich aus,
und verdienen an der Differenz. Wenn Sie der Meinung sind langfristig ist nur ein Kurs wahrscheinlich,
dann geben sie Langfristig nur in die Richtung in der sie auf Gewinn setzen.

Wenn es nur in eine Richtung langlaufende Scheine gibt,
dann tip mal auf das Gegenteil.

Die Analysten werden von den Banken bezahlt. die verdienen am Kauf und Verkauf.
Also ist es wichtig, das die Kunden mal kaufen, mal verkaufen.
Ob sie Richtig liegen, ist denen egal.

Falls der zugrundeliegende Basiswert während der Laufzeit zu irgendeinem Zeitpunkt (auch intraday) die Knock-Out-Schwelle von 250,45 USD berührt oder überschreitet, verfällt das Wertpapier wertlos.
Um die Finanzierungskosten des Emittenten zu decken, werden Strike und Knock-Out bei diesem nicht laufzeitbegrenzten Wertpapier regelmäßig   erniedrigt, so dass der Wert des Knock-Outs bei gleichbleibenden Kursen des Basiswertes sinkt.




 
Antworten
detwin:

@calligula

5
13.11.21 17:40

> Wenn ein Investor, nachhaltig und längerfristig investiert, dann wird er dies öffentlich und medienwirksam bekannt geben wollen, schon einmal seinem Eigennutz geschuldet.

Ich kenne keinen Grund, wieso ein Investor (bei relative gesehen kleiner Beteiligung) ganz generell öffentlich und medienwirksam soetwas bekannt geben wollte. Die Einen haben dieses Interesse, die Anderen nicht.


> Weil Beteiligungen aus einer bereits vollzogenen Vergangenheit resultieren, sprich die Wertpapierkäufe sind bereits erfolgt, und können somit nicht mehr „Kaufdruck“ erzeugen.

Es handelt sich eben potenziell um weniger aktive Händler oder langfristige Investoren. Das spielt für die Kursentwicklung dann eine Rolle.
Da gibt es auch noch einen weiteren Unterschied zu der "Masse der Kleinanleger". Kleinanleger, die eigentlich gerne Langzeitanleger wären, verkaufen die Aktie schonmal aus augenblicklicher Nervösität, aus Ahnungslosigkeit (wo ist überhaupt eine faire Bewertung für BioNTech nächstes Jahr? bei 100€? Werden wir wohl die 50€ sehen, wenn die Pandemie vorbei ist?), oder verkaufen die Aktie nach einem Kursrutsch aus komischen Gründen wie "Frustration" (und ein gewisser 0815-Händler versucht den Leuten zu verklickern, dass alle Informationen über das Unternehmen im Aktienkurs enthalten seien, demzufolge ganz real etwas fundamental schlimmes beim Unternehmen passiert sein müsste, wenn der Aktienpreis abstürzt... Die Pfizer-Pille!!!).
 

Antworten
Kater Mohrle:

#16468 Bonner:

8
13.11.21 17:45
wer einen Knockout kauft, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, speziell bei so volatilen Aktien wie hier.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#16362

calligula:

@ detwin zu #16469

 
13.11.21 18:23
Genau richtig erkannt detwin, wenn auch evtl. Deine Schlüsse daraus zu hinterfragen wären.

Denn es dürfte eben nicht vorrangig, zwingend dem Interesse eines x- beliebigen Investors geschuldet sein, hier für „Aufsehen“ sorgen zu können, sondern vielmehr:

Nicht jedem Investor wird überhaupt, die dazu nötige Aufmerksamkeit geschenkt, diese öffentlich und medienwirksam darstellen zu können, dies wiederum hat seine Gründe, aus der nachweislichen Historie, der tatsächlichen und nachweislichen erfolgreich bestrittenen Investitionen eines sog.  „Star-Investors“ selbst zu rechtfertigen. Die Höhe der tatsächlichen Investition scheint dabei eher zweitrangig. Investor und Investment befruchten sich dadurch praktisch gegenseitig, darum werden evtl. u.a. einem Herrn Buffett sicherlich auch einmal ein Paar „Vergünstigungen“ zu Teil werden können.

Die Gruppe der „Kleinanleger“ spielt unter „normalen“ Umständen, eher eine untergeordnete Rolle. Ausnahme bzw. Sonderfall: Sollten diese „Kleinanleger“ sich tatsächlich zu einer großen Gruppe zusammenrotten wollen, wie über RobinHood in den USA bereits teilweise geschehen, können tatsächlich gewaltige „Kursbewegungen“ entstehen wollen, diese wiederum haben selbstverständlich dann aber nichts mehr, mit einer vermeintlichen Nachhaltigkeit zu tun.
Antworten
kaktus7:

Analysten

2
13.11.21 19:36
Kräht der Analyst auf dem Mist,
ändert sicher der Kurs
oder bleibt wie er ist.
Wer von den sgen. Analysten hat die neuesten Veröffentlichung zur Pipeline gelesen und verstanden.
Bestimmt kein einziger.
(Ich auch nicht so ganz, aber ich habe Vertrauen in die Firma)
Antworten
calligula:

Ein erstklassiger Post aus den USA,

 
13.11.21 19:42
welcher den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft.

Geschrieben von Dick.

Die Investition in Impfstoffkandidaten ist ein hochriskantes Unterfangen, und Ihre Chancen, frühzeitig einen erfolgreichen Impfstoff zu finden, sind mehr als gering. Die derzeitige Pandemie hat jeden Krankheitsausbruch des letzten Jahrhunderts in den Schatten gestellt, und wenn Sie das Glück hatten, vor einem Jahr einen der beiden eindeutigen Gewinner zu besitzen, konnten Sie in den letzten 12 Monaten Renditen erzielen, die alles übertrafen, was in der jüngeren Geschichte in dieser Kategorie möglich war. An diesem Punkt sind die niedrig hängenden Früchte gepflückt worden und das Risiko einer Beteiligung steigt wieder an. Jedes Message Board wird von den Leuten dominiert, die mit ihrer Wahl Geld verdient haben und nun in sie verliebt sind. Wenn man zu diesem Zeitpunkt nach Meinungen fragt, werden einem individuelle Brillanz und positive zukünftige Ergebnisse attestiert.
Denken Sie an sichere Anlagen, die eine jährliche Rendite von 1 % bringen. Sie haben bereits gewonnen. Verstehen Sie einfach, dass Sie jetzt wieder entscheiden müssen, ob Sie in die Kategorie "hohes Risiko/hohe Rendite" einsteigen wollen. VIEL GLÜCK

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Quelle: finance.yahoo.com/quote/BNTX/community?p=BNTX  
Antworten
Bruze:

@calligula Post aus den USA

6
13.11.21 20:16
Da ist was dran, aber zwei Punkte sind mM nach nicht back to square one:

< Die Investition in Impfstoffkandidaten ist ein hochriskantes Unterfangen, und Ihre Chancen, frühzeitig einen erfolgreichen Impfstoff zu finden, sind mehr als gering.

Dieser Punkt des "rechtzeitigen" ist bei der Krebspipeline nicht wie bei klassischen Impfstoffkandidaten, denn diese "Pandemie" wird niemals einfach vorbei sein, sondern Krebs wird bei höheren
Lebenserwartungen eher noch zunehmen.

< Verstehen Sie einfach, dass Sie jetzt wieder entscheiden müssen, ob Sie in die Kategorie "hohes Risiko/hohe Rendite" einsteigen wollen.

Ich finde, dass das Risiko sich von der Anfangszeit von Biontech erheblich unterscheidet, weil zum einen jetzt wesentlich mehr firmeneigenes Kapital zur Verfügung steht, die Technik als solche sich bewährt hat und selbst wenn die gesamte Krebspipeline scheitern sollte, blieben jährliche Millardenerträge durch weltweite Boostererträge, die die Verlustseite doch im Vergleich zu einem Noname- Kandidaten wie dem Vor Comirnaty-Biontech stark begrenzen.

Daher meine Meinung: Es bleibt ein Risiko, aber es ist bei einem längeren Anlagehorizont überschaubar.

long
Antworten
Bärenhunger:

#calligula: "Sie haben bereits gewonnen"

2
13.11.21 20:24
1% jährl. Rendite ist wohl bei den aktuell steigenden Inflationszahlen in DE/EU/USA eher ein "Geld verbrennen", da habe  i c h   also nicht gewonnen!

Den Aktienkurs von Biontech beeinflussen nicht nur die Einsteiger/Aussteiger in/aus Aktie, sondern eben auch globale gesamtwirtschaftliche Vorgänge.
Ich möchte nur jedem (möglichen) Investor bei der Aktie raten, sich neben dem Bntx-Kurs von TG bzw. Nasdaq mal die folgenden Parameter  "täglich (!)" anzuschauen (monitoren):
CBOE Volatility Index (^VIX)
10Y US Anleihen
NBI (Nasdaq Biotechnology Index)
Mitbewerber (wie Pfizer, Moderna, Valneva, Novavax, Ocugen, CureVac)
Nasdaq 100
DJI
S&P 500
Arbeitsmarkzahlen USA (sehr interessant die Peaks, wenn die Zahlen rauskommen)
Sitzungen /Ankündigungen der FED (--->Zinsniveau<---, Tapering!)
Große wirtschaftliche Ereignisse/Gefahren (Evergrande, Evergreen)     "Ever" ist offensichtlich gefährlich!
...
man könnte hier noch so viel anfügen (den Dauerbrenner LV lasse ich mal weg)
Antworten
Meikel 1 2 3:

@calligula

 
13.11.21 22:16
Super Beitrag
Gutes Fazit
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#16369

calligula:

Vielen Dank für die vielen

3
13.11.21 22:53
Beiträge hier, bezugnehmend auf die letzteren Posts von mir.

Sicherlich gibt es immer, egal bei welchen Unternehmen man nun investiert ist, weitere wichtige Kriterien zu beachten, Inflation, EZB, FED etc.

Auch völlig richtig, dass 1% Rendite, derzeit eher suboptimal sein dürfte. Der Verfasser Dick wollte vermutlich nur damit darstellen wollen, wer bereits erfolgreich war bei BioNTech, sollte sich zwingend überlegen, nicht einen Teil dieser Gewinne wenigstens realisiert zu haben, und diesen dann, eher inflationsgeschützt, in Papiere wie u.a. z.B. einer Nestle investieren zu wollen.

Will sagen, niemals alle Eier in einen Korb legen zu wollen.

Niemand von uns kann garantieren wollen, hier abermals so expansiv erfolgreich sein zu können. Die Chancen dazu jedoch, haben sich aus meiner Anschauung, sogar eher noch verbessert, obwohl es eben in einer sehr riskanten Branche stattfindet.

Für die nähere Zukunft jedoch, können wir sogar mit etwaigen, eher vormals nicht in Betracht gezogenen, positiven „Kurs Katalysatoren“ in Augenschein nehmen wollen.

Zum Beispiel der Nasdaq 100 wäre u.a. so ein Katalysator. Am 13. Dezember 2021 wird dieser meines Wissens evtl. neu zusammengesetzt, und wer weiß, evtl. ergibt sich ja für BioNTech hier sogar die Möglichkeit einer zusätzlichen Listung. Die Auswahlkriterien sind, so glaube ich wesentlich „geschmeidiger“ als an den meisten Börsen dieser Welt.

Fakt ist: Viel Zukunft wartet auf uns.  
Antworten
Guthrie:

Impfpflicht ja oder nein...

7
13.11.21 23:38
Peter Maffay: „Ich habe zum Thema Impfen aber eine sehr klare Position: Ich bin Musiker, ich gehe unter Menschen. Wenn ich nicht geimpft bin, gefährde ich diese Menschen.“

Sehe ich genauso. Wenn ich nicht geimpft bin, gefährde ich alle, denen ich begegne! Als Pflegekraft kann ich keinen Abstand halten zu Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Würde ich mich denen ungeimpft nähern, gefährde ich diese Menschen. Das könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren!

LEIDER ist es so, dass es in D nicht einmal eine Impfpflicht für Ärzte und Pflegepersonal gibt. Grund: Es wird befürchtet, dass die angespannte Lage in der Pflege sich dann noch weiter verschärft. Und somit bleibt die akute Gefährdung all der vielen Kranken und Schwerstkranken, die von uns versorgt werden, weiterhin bestehen.

Auch immer mehr Menschen im öffentlichen Nahverkehr wagen sich inzwischen ohne Maske in Bus und Bahn, viele tragen ihre Maske unterhalb der Nase. Die von Covid-19 ausgehende Gefahr wird von vielen leider als dummes Geschwätz und lächerliche Übertreibung angesehen.  
So sprach ich heute Nacht nach meinem Dienst einen jungen Mann in der S-Bahn darauf an, mit der Bitte, doch seine Maske aufzusetzen. Daraufhin wurde er ausfallend. Tja, was soll man noch dazu sagen! Zurück bleibt die Wut über das Versagen der Politiker in D, die sich weiterhin nicht dazu durchringen können, eine generelle Impflicht durchzusetzen, aus m.E. nichtigen Motiven.
Gute Nacht!
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#16372

Bärenhunger:

@Plug #16478

2
14.11.21 07:19
Nö!

Wenn man aber den Kopf in den Sand steckt (nicht nur für seine Aktien), kann es dann mal sein, dass der "Stecker" plötzlich gezogen wird!
Die Aktie BNTX ist keine uneinnehmbare Felsenfestung.

Und ich habe an meinen Aktien "Black Rock" gemerkt, dass sie trotz Beteuerungen z.B. der EZB, dass Evergrande ja nur lokale Auswirkungen hat (also China), schon stark nach unten bewegt wurde!


Hinweis: Keine Handlungsempfehlung (weder für den Kauf noch den Verkauf von Aktien oder deren Derivate)
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Nagartier:

Biontech

 
14.11.21 08:45
Der Impfstoff von AstraZeneca wird in Frankreich kaum noch verimpft. In der Statistik der
Gesundheitsbehörden liegt - wie in Deutschland und vielen anderen EU-Ländern -
das Vakzin von BioNTech/Pfizer mit riesigem Abstand vorn. Das zeigen die französischen Zahlen
aus der ersten Novemberwoche 2021.

Als Erstimpfung wurden in Frankreich zwischen dem 1. und dem 7. November
106.851 Dosen von BioNTech/Pfizer verabreicht,
17.396 von Moderna, dem anderen mRNA-Impfstoff,
402 Dosen des Janssen Impfstoffs von Johnson&Johnson, aber nur noch
26 Dosen von AstraZeneca.

de.euronews.com/2021/11/10/...pfung-herdenimmunitat-thrombose  

mapthenews.maps.arcgis.com/apps/...bcf8714bc590a3b143e14a548c


Influencer sollten Negatives über BioNTech posten - für 2.000 Euro

Nicht nur französische Medien sind der ziemlich unglaublichen Kampagne nachgegangen - auch der
deutsche Journalist und YouTuber Mirko Drotschmann bestätigt den Vorfall.

Bekannte Influencer, die über medizinische Themen oder andere Erklärvideos posten, haben ein seltsames
Angebot bekommen. Sie sollten etwas Negatives über den Impfstoff von BioNTech/Pfizer berichten - und
dafür großzügig entlohnt werden. Auf France Info berichtete einer der Influencer von etwa 2.000 Euro,
die ihm versprochen worden seien.

Léo Grasset, der sich auf Twitter "dirtybiology" nennt, hat auf YouTube 1,17 Millionen Follower.

Ihm kam das Angebot gleich seltsam vor: "ich habe eine Zusammenarbeit angeboten bekommen, die
darin besteht, in einem Video den Impfstoff von Pfizer niederzumachen. Riesiges Budget, der Kunde
will incognito bleiben und man darf keinen Sponsor angeben. Wenn Ihr solche Videos seht, wisst Ihr,
woran Ihr seid und dass es Marketing ist."

Wie die Journalisten von France 2 berichten, hätte der Influencer schreiben sollen, dass die Todesrate
nach einer Impfung mit BioNTech/Pfizer drei Mal so hoch sei wie bei AstraZeneca.

Eine Kampagne, die "übel, gefährlich und unverantwortlch" ist
Die französischen Gesundheitsbehörden sagen, die Zahlen zu den vermeintlichen Todesfällen durch
Impfungen mit BioNTech/Pfizer seien falsch. Gesundheitsminister Oliver Véran nannte die Kampagne
"übel, gefährlich und unverantwortlich".

Mirko Drotschmann wurde kontaktiert
Der deutsche Journalist und Youtuber mit 1,49 Millionen Followern Mirko Drotschmann - alias MrWissen2go -
hat auf Twitter schon am 18. Mai 2021 bestätigt, dass auch er ein solches Angebot bekommen hat.

de.euronews.com/2021/05/26/...-biontech-posten-fur-2-000-euro

Wenn Influencer 2000 € erhalten sollten um für AstraZeneca zu werben wird sich
das bei einem Impfstoffverbrauch von 26 Dosen AZ letzte Woche in Frankreich
kaum rechnen. Siehe auch Q3/2021 Zahlen von AZ ! :-)






Antworten
Nagartier:

Biontech

2
14.11.21 09:22
Hier ist der Bestand von Fonds und Instis zum 30.06.2021 zu sehen.

Institutionelle Eigentümer 384 gesamt, 357 nur lang, 4 nur kurz, 23 lang/kurz

Ausstehende Aktien Aktien (Quelle: Capital IQ)

Institutionelle Anteile (lang) 43.790.984 - 18,13 % (ex 13D/G) - Änderung von  Aktien - Änderung von  % MRQ

Institutioneller Wert (lang) 9.733.976 USD (1000 USD)

  Verwandt§DE:BNTX / BioNTech SE (427 Besitzer)

fintel.io/so/us/bntx?d=2021-06-30



Hier ist der Bestand von Fonds und Instis zum 30.09.2021 zu sehen.

Institutionelle Eigentümer 427 gesamt, 399 nur lang, 2 nur kurz, 26 lang/kurz

Ausstehende Aktien Aktien (Quelle: Capital IQ)

Institutionelle Anteile (lang) 48.553.335 - 20,10% (ex 13D/G) - Änderung von  Aktien - Änderung von  % MRQ

Institutioneller Wert (lang) 12.491.566 USD (1000 USD)

  Verwandt§DE:BNTX / BioNTech SE (427 Besitzer)

fintel.io/so/us/bntx?d=2021-09-30


Hier sehen wir die Zahlen von fintel wie man sie bei der US SEC (Aufsichtsbehörde) gemeldet bekommt.
Der Zeitraum im ersten Link sind die Meldungen bis 30.06.2021 im zweiten Link sieht man die
Meldungen bis 30.09.2021.
Bis am Montag müssen alle Fonds und Insties mit einem Anlagevolumen von über 100 Mio. $ bei
der SEC ihre Veränderung bei Aktien melden.

In 3 Monaten vom Q2 auf das Q3 sind bei Biontech über 10% mehr Fonds und Insties eingestiegen
und auch der Besitz von Aktien ist in 3 Monaten um über 10% angestiegen.

Eine Erhöhung der Aktienbestände in 3 Monaten um fast 5 Mio. Aktien bedeutet das F&I jeden
Handelstag von 01.07.2021 bis 30.09.2021 fast 80.000 Aktien aus dem Handel genommen haben.

Da sollte sich doch jeder die Frage stellen von wem sie die Aktien bekommen haben.

Waren das kleinere Fonds und Insties die nicht melden müssen ?
Wohl kaum zu glauben das bei kleineren das Anlageverhalten anders ist.

Oder kommen die Aktien von Anleger, Kleinanleger die in den letzten Wochen
zittrige Hände hatten. Wie man in den Beiträgen auch in diesem Forum lesen
kann werden diese ja gesucht.

Oder kommen die Aktien, die von großen Fonds und Insties eingesammelt wurden
zu einem großen Teil von HF,s die Ihre Aktien nur ausgeliehen haben ?









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