@Horscht:
Als erstes muß ich mich entschuldigen, daß mein Posting so kurz und knapp verfaßt ist und damit vielleicht 'harsch' rübergekommen ist! Ich hatte gestern Besuch bekommen und war abgelenkt bzw. war froh überhaupt noch etwas posten zu 'dürfen'... *g*
Habe auch Deine Frage nicht mehr gelesen, deshalb jetzt erst die Antwort darauf.
Zunächst möchte ich Dir aber recht geben, mit Deiner Aussage: "...es geht ja um das Prinzip und so gehts nicht." Das spiegelt zu 100% meine Meinung wider, aber werden sich die Spielregeln dadurch ändern? Ich denke nicht! Also was kann man dagegen unternehmen? Vielleicht Alternativen suchen? ;-)
O.K. Nehmen wir im konkreten Fall die Währungsspekulation am Devisenmarkt (und damit komme ich auf Deine Frage zurück).
Hier muß ich aber ausdrücklich erwähnen, das ich keine persönliche Erfahrung gesammelt habe. Das jetzt geschriebene habe ich mir aus dem WWW angelesen! Falls ich also Bockmist schreibe (was ich nicht glaube), möge man mir verzeihen und mich bitte korrigieren! ;-)
Kommen wir zum einen zum Direktdevisenhandel, wie in Pater backwash angesprochen hat.
Es gibt viele Anbieter/Broker hierzu, die mit unterschiedlichen Preismodellen arbeiten. Die einen nehmen keine Provisionen/Gebühren, erhöhen dafür aber für das Währungspaar den Spread um z.B. 1 'Pip'. Ein Pip ist die kleinste Einheit für eine Kursänderung. Im Beispiel vom EUR/USD wäre dies die vierte Nachkommastelle (Bid 1,1966 zu Ask 1,1969).
Andere hingegen nehmen Gebühren z. B. von 0,00002% des Handelswertes (also bei 100.000,00€ wären das dann 2€ Gebühren), erhöhen hierfür aber nicht den Spread. Deshalb ist der Spread der Anbieter oft unterschiedlich bei den Devisenpaaren...
Das ist ein Aspekt, den man im Forex-Handel beachten sollte.
Kommen wir zur Margin. Die Marge beträgt meisten zwischen 1-2%. Ich habe aber auch schon eine Marge von 0,5 % gesehen. Was bedeutet das denn? Das heißt mit einer Marge von 1% und einem Eigenkapital von 5.000,00€ auf dem Konto, kann ich 500.000,00€ im Devisenmarkt bewegen.
Bleibt noch das Leverage übrig. Das sollte meiner Meinung nach sehr gut berechnet werden auf das Gesamtkonto. Würde man mit dem Gesamtkapital (!) des Kontos in den Markt gehen würden sich folgende Hebel ergeben:
1% Marge: Hebel von 100:1
2% Marge: Hebel von 50:1
0,5% Marge: Hebel von 200:1
Folgende Links könnten/sollten hierzu nützlich sein:
http://www.elitetrading.de/forum/...hp?t=577&highlight=leverage+forexhttp://www.elitetrading.de/forum/...&highlight=leverage+forex&start=0http://www.elitetrading.de/forum/...hp?t=727&highlight=leverage+forexhttp://www.elitetrading.de/forum/...&highlight=leverage+forex&start=0http://www.elitetrading.de/forum/...p?t=1305&highlight=leverage+forexEs gibt zudem die Möglichkeit einen EUR/USD Future zu handeln (EuroFX und E-Mini EuroFX).
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In meinem Posting
#28 soll es genau heißen: Ich kann mit meinem Broker das Währungspaar EUR/USD mit einem Spread von 1-2 Pips handeln. Die geringste Größe (1 Lot) beträgt 25K = 25.000,00€ bei einer Marge von 2%, also 500,00€. Auf der Bid- und Askseite stehen meistens zwischen 3 und 20 Mio zur Verfügung. Die Gebühren betragen 0,00002% des Handelswertes, minimum aber 2,50 USD.
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So, jetzt werde ich diesen sonnigen Tag genießen.
Wünsche allen einen schönen Sonntag! :-)
Salut!
Börsenliteratur