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Baumot erhält Freigabe für Skoda, Audi, VW, Seat und Mercedes
Eine weitere Freigabe erteilte das KBA für Nachrüstungen von Dieselmodellen aus dem VW-Konzern. Sie umfasst Nachrüst-Systeme für über 60 Euro-5-Diesel-Modelle der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und Seat, die mit einem 1.6 TDI (EA189) oder einem 2.0 TDI (EA288) ausgerüstet sind. Anbieter ist in diesem Fall die Baumot-Gruppe. Der Baumot-Vorstand kündigte an, nun zügig mit der Produktion und Auslieferung der Systeme zu beginnen. Preise wurden noch nicht genannt. Auf der Unternehmenswebsite hatten sich zuvor schon über 11.000 Fahrzeughalter unverbindlich für ein Nachrüstsystem registrieren lassen. Nachgerüstet werden können unter anderen die VW-Modelle Polo, Golf, Jetta, Caddy, Beetle, Touran, Passat. Tiguan, Sharan, Amarok und T5. Bei Seat werden die Modelle Alltea, Ibiza, Leon, Toledo und exeo genannt. Bei Audi können A1, A3 und A4 nachgerüstet werden. Für Skoda nennt Baumot die Modelle Fabia, Roomster, Octavia, Rapid, Superb und Yeti.
Ende Oktober wurde Baumot vom KBA eine weitere Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für Nachrüstsysteme für über 50 Fahrzeugmodelle des Daimler-Konzerns erteilt. Dazu gehört neben der Mercedes E-Klasse, auch die Mercedes C-Klasse und der Mercedes GLK sowie die Mercedes A-Klasse und die Mercedes B-Klasse. Insgesamt könnten damit rund 175.000 Diesel-Fahrzeuge des Daimler-Konzerns nachgerüstet werden. Die Systeme sollen in wenigen Wochen verfügbar sein.