Siehe Quelle: www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...n-belegen-15488140.html Sobald der US Cowboy, namentlich besser bekannt als Donald Trump, tatsächlich Strafzölle für DB und BMW Produkte auferlegen wird, haben unsere Lobbyisten die nächste Ausrede parat die Umwelt auch weiterhin verpesten zu dürfen. Auffällig dabei, von VW/Audi/Porsche ist hierbei noch gar nicht die Rede, also liegt die Vermutung nahe, dass die Wolfsburger in anderer Art und Weise werden bluten müssen. Den USA gelingt es somit, die „Unzulänglichkeiten“ eines ihrer größten Konkurrenten (Made in Germany) nachhaltig offenbart zu haben, was weltweit Spuren hinterlassen wird. U. a. ist nunmehr bekannt, dass deutsche Ingenieure augenscheinlich nicht nur unfähig sind, Flughäfen bzw. Bahnhöfe zu bauen, sondern wissentlich im Bereich „Softwareanwendungen“ bzw. im produzierendem Kfz- Handwerk offensichtlich ohne Betrug nicht auskommen bzw. bestehen können, nunmehr zahlt man den sehr hohen Preis für eine jahrelang, ertragene und praktizierte Merkel- Beliebigkeit. Eine Umkehr des Absturzes könnte nur durch ein Besinnen auf alte „Tugenden“ stattfinden können, nämlich einem produzieren von tatsächlicher Qualität, hoher Standzeit und einem Höchstmaß an nachhaltiger Umweltverträglichkeit. Alles das hat unsere Industrie, als auch unsere Politik in ihrem bisher praktizierten Gigantismus völlig vernachlässigt. Ein Erster Baustein dazu wäre u. a. die BNOx Anwendung von Baumot um faktisch, als auch weltweit, ein klein wenig Vertrauen, durch eine tatsächliche Reduktion von Umweltgiften, zurückgewinnen zu können. Den erlittenen Vertrauensverlust in unsere Produkte aktiv angehen zu wollen, anstatt weiterhin alles nur „schönreden“ zu wollen, wird schwer genug sein, wenn es nicht evtl. sogar bereits etwas zu spät dafür sein dürfte. Machen unsere „verantwortlichen Akteure“ (Politik/Wirtschaft) einfach weiter so, wird sich nach der Energie/Solar/Windenergie- und Bankengesellschaften als nächstes unsere Autoindustrie in Auflösungserscheinungen begeben wollen, was mit fatalen Folgen für unseren „Wohlfahrtsstaat“ im Bereich Arbeitslosigkeit und sozialer Absicherung einhergehen, bedeuten würde.