Vorerst mal keine, denn wie Du erkennen kannst, will man uns gerade darstellen, siehe Quelle: www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...se/20077184.html , das z.B. Daimler in der benannten Affäre dies für nunmehr 73,33 € wird erreichen wollen, Kostensumme: 220.000.000 Mio. € für 3.000.000 Fahrzeuge ergibt pro Kfz einen Aufwand von 73,33 €uro. Dass dies eher einem Wunschdenken entsprechen sollte, brauchen wir hier nicht weiter zu kommentieren, zeigt aber auch auf wie wenig empathisch man hier bereit ist vorzugehen. Allein die Kunden die einen Leihwagen beanspruchen werden in dem Zeitraum des Werkstattaufenthaltes werden die Kosten von einem Jenseits der 500,00 €uro katapultieren wollen, selbst wenn man die „Nachbesserungen“ wird meistens im Rahmen einer zeitgleichen Inspektion wird einfließen lassen wollen. Daimler betritt hier nun sehr dünnes Eis, denn auch ein Bundesumweltminister bzw. Verkehrsminister wird rechnen können, und es bleibt kaum vorstellbar dass, diese Software- Updates, vollumfänglich per sofort jeden Kunden in Hinsicht auf die Laufkultur sowie Leistung als auch dem zu erwartenden erhöhten Mehrverbrauch an Kraftstoff, wird widerspruchslos gefallen können. Die Märkte im Mittleren als auch im Nahen Osten, sind mir von der Gesetzgebung her, eher nicht geläufig, von daher kann ich hier auch keine Einschätzung abgeben, denn wie wir hier erleben dürfen (Deutschland/EU) sind Bestimmungen, Richtlinien und Verordnungen (Gesetze) nur noch dafür gut, trickreich und hinterhältig umgangen zu werden, um eine gehörige Gewinnmaximierung durchsetzen zu können.