NICHT zu überbieten, was der VW- Markenvorstand und „studierte“ Maschinenbauingenieur, Herbert Diess, hier zum Besten gibt, man müsse dafür „Veränderungen“ im Brennraum vornehmen, wenn ich es denn so richtig verstanden hatte, und ewig lange Entwicklungsjahre in Kauf nehmen müssen, stellt der Österreicher dar. Richtig ist vielmehr, es braucht keinerlei direkten Eingriff in den Motor als solches, da die Reduktion ausschließlich im Abgassystem stattfindet. Es braucht lediglich wie von Baumot- Group bereits Bestens dargestellt, einen Messsensor vor der Reduktion, als auch einen Messpunkt nach der erfolgten Reduktion, und einen Warnsensor bei evtl. Systemausfall um einer ungewollten Ammoniak Entstehung begegnen zu können, zusätzlich ein Steuergerät um den Einspritzmodus im Abgastrakt steuern zu können, das ist größtenteils schon die ganze Geschichte. Dabei kann auf die Originalbauteile, von Seiten der Automobilindustrie, größtenteils zurückgegriffen werden, augenscheinlich kriegen diese aber, den Hals immer noch nicht voll genug, und wollen lediglich ihre „Nobel- Karren“ weiter Neuverkaufen. Leider ist das Video zurzeit nicht abrufbar, denn ich würde mir gerne noch einmal die Passage mit der vermeintlichen „Brennraumänderung“ anhören wollen, funktioniert aber leider augenblicklich nicht, wenn der das wirklich so darstellen wollte, hoch kompliziert usw., dann muss man sich fragen, was haben wir hier für Ingenieure in Deutschland? Im Dialog mit Herbert Diess, siehe Quelle: www.ardmediathek.de/tv/...archText=im+dialog+mit+herbert+diess ,die Frage die sich daraus ergibt, warum ausgerechnet gerade dieses Video nicht funktioniert? Will man evtl. noch schnell „kritische“ Passagen „nachbearbeiten“?