MADRID— Xacobo Rodriguez hat ein kleines Kind und keinen Job, und er lebt ständig in Angst. „Man fürchtet immer den Tag, an dem jemand an die Tür klopft und sagt, dass man seine Wohnung räumen muss", berichtet er.
Der 38-jährige Vater gehört zu den vielen Spaniern, die ihre teuren Hypotheken nicht mehr bezahlen können, seit die Immobilienblase 2008 platzte. Seine Mutter, die ihr eigenes Heim als Sicherheit für seinen Kredit angegeben hat, könnte ihr Haus auch verlieren. „Ich habe das Gefühl, dass wir beide untergehen könnten", sagt er.
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