Und den geübten Beobachter macht da schon stutzig, dass nun fast alle Beteiligten unisono krähen, dass es ein guter, ein großer Tag für Europa ist, der Tag, an dem man sich geeinigt hat, Verhandlungen über das dritte Hilfspaket aufzunehmen, sofern Griechenland dies und jenes tut, die Parlamente zustimmen und es am Mittwoch nicht regnet oder eine Sonnenfinsternis kommt oder oder oder. Es gibt zwei Aspekte, die von vornherein befürchten ließen, dass da bestenfalls ein „nettes“ Ergebnis herauskommen würde, wobei wir uns erinnern, dass „nett“ die kleine Schwester von „Scheiße“ ist.
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