Jetzt wäre mal wieder die Zeit,
dass ich hier ein Update der Chartanalyse poste. Bei der Durchsicht der seit September hier geposteten Chartbilder musste ich feststellen, dass sich analytisch nichts geändert.
Die Kurs in Shenzhen ist härter als in HK und HK stärker als an den westlichen Handelsplätzen.
Innerhalb der Konsolidierung sind keine nennenswerten Positionen abgestoßen worden, sondern die Kurse bilden sich über einen eher zurückhaltenden Handel.
Dadurch bedingt haben wir derzeit weder einen richtigen Boden für ein mögliches Konsolidierungsdreieck gefunden, noch die Sicherheit, dass es sich zu einem solchen überhaupt auswächst, noch dass der Markt überhaupt Lust zur Konsolidierung verspürt.
Die Zone von 18,10 -18,40€ halte ich nur für ein zartes Indiz eines möglichen Bodens.
In solchen Situationen geht regelmäßig von der Aktie/ dem Unternehmen selbst weniger Gefahr aus als von einem konkurrierenden Investment, das Investoren zum switchen anregen könnte, aus.
Ich habe hier u. a. am 13.11. eine Chartanalyse gepostet und es zeigt sich gerade, wie der Wert dieser Prognose folgt in den zweiten Fibofächer einwandert.
Mit jedem Tag der Unentschlossenheit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert dahinein zurückkehrt und dort einen (ggf. stabilen) Wachstumskanal ausbildet.
Wenn sich das wirklich so entwickeln sollte, sehen wir vorauss. in der zweiten Januarhälfte die konkreten Signale für die Trendfortsetzung.
dass ich hier ein Update der Chartanalyse poste. Bei der Durchsicht der seit September hier geposteten Chartbilder musste ich feststellen, dass sich analytisch nichts geändert.
Die Kurs in Shenzhen ist härter als in HK und HK stärker als an den westlichen Handelsplätzen.
Innerhalb der Konsolidierung sind keine nennenswerten Positionen abgestoßen worden, sondern die Kurse bilden sich über einen eher zurückhaltenden Handel.
Dadurch bedingt haben wir derzeit weder einen richtigen Boden für ein mögliches Konsolidierungsdreieck gefunden, noch die Sicherheit, dass es sich zu einem solchen überhaupt auswächst, noch dass der Markt überhaupt Lust zur Konsolidierung verspürt.
Die Zone von 18,10 -18,40€ halte ich nur für ein zartes Indiz eines möglichen Bodens.
In solchen Situationen geht regelmäßig von der Aktie/ dem Unternehmen selbst weniger Gefahr aus als von einem konkurrierenden Investment, das Investoren zum switchen anregen könnte, aus.
Ich habe hier u. a. am 13.11. eine Chartanalyse gepostet und es zeigt sich gerade, wie der Wert dieser Prognose folgt in den zweiten Fibofächer einwandert.
Mit jedem Tag der Unentschlossenheit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert dahinein zurückkehrt und dort einen (ggf. stabilen) Wachstumskanal ausbildet.
Wenn sich das wirklich so entwickeln sollte, sehen wir vorauss. in der zweiten Januarhälfte die konkreten Signale für die Trendfortsetzung.