Soviel Geld habe ich doch gar nicht um ständig bei diesen vielen Tiefständen nachkaufen zu können.
Nein entscheidender ist doch das, was in der BWL als Opportunitätskosten bezeichnet wird, wobei der Begriff Kosten in einem anderen Sinne gemeint ist:
Entscheidend ist doch wieviel Gewinn hätte man gemacht, wenn man angesichts des seit Anfang des Jahres florierenden Marktes, mit ständig steigenden Indizes, anstatt in Aurelius z.B. in Covestro, in BASF, in Lufthansa, in Dürr, in Aumann, in Jungheinrich, in Heidelberger Druckmaschinen, in und und und...investiert hätte.
Das ist doch die Frage die ihr euch stellen müsst.