An der Börse wird die Zukunft gehandelt und die lautet (um es mit dem Geschäftsbericht 2016 zu sagen):
"Der Start in das laufende Geschäftsjahr 2017 stimmt uns zuversichtlich, dass wir auch dieses Jahr Umsatz und Ertrag weiter steigern werden. Sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch politische Umwälzungen in Europa sind für unser Geschäftsmodell positiv. Veränderungen wie beispielsweise das Ausscheiden
Großbritanniens aus der Europäischen Union zwingen die Eigentümer britischer Unternehmen, sich auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten. Ein Teil dieser Vorbereitung wird darin bestehen, sich von Randaktivitäten zu trennen, was für uns spannende Übernahmeziele bedeutet"
"Im besonderen Maße profitiert das Segment der Unternehmenstransaktionen von den gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Notenbanken führen den Märkten weitere frische Liquidität zu. Viele Unternehmen verfügen über erhebliche Geldmittel, um durch Zukäufe ihre Expansion voranzutreiben. Auf der anderen Seite sind große Konzerne durch die Renationalisierung vieler Volkswirtschaften mit Unsicherheit und Investitionsproblemen konfrontiert. Dies führt zur Bereinigung von Unternehmensportfolios und zur Veräußerung von Randaktivitäten, um auf mögliche Veränderungen vorbereitet zu sein. Letztlich steigert
dies sowohl Angebot als auch Nachfrage bei Kauf und Verkauf von Unternehmen"
"AURELIUS
erwirbt mittelständische Unternehmen oder Konzernabspaltungen mit einem Umsatzvolumen zwischen 40 und circa 750 Millionen Euro und einer EBITDA
-Marge, die positiv, aber in Ausnahmefällen auch negativ sein kann. Wichtig ist, dass das Marktumfeld und das Kerngeschäft des Unternehmens dabei stabil sind und der Unternehmenswert durch operative Maßnahmen gesteigert werden kann.
AURELIUS übernimmt grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen, vorzugsweise 100
Prozent der Anteile eines Unternehmens."
-> Und das die Portfolio-Companies auf einem guten Weg sind, lässt sich bspw. an dem 61%-Anstieg des Konzernuzmsatzes von 2015 zu 2016 ablesen.
"Der Konzernumsatz stieg um 61 Prozent auf 2.573,2 Millionen Euro (2015: 1.596,
1 Mio. EUR) und damit deutlich stärker als erwartet. AURELIUS hatte mit einer Erhöhung im hohen einstelligen Prozentbereich gerechnet. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern erreichte 110,0 Millionen Euro(2015: 188,4 Mio.
EUR). Dieser Rückgang ist vor allem auf die geringeren Erträgen aus der Auflösung negativer Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung (bargain purchase) zurückzuführen"
"Konzernumsatz aus fortgeführten Geschäftsbereichen des AURELIUS Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2016um 61 Prozent auf 2.573,2 Millionen Euro (2015: 1.596,1 Mio. EUR)
. Die Erhöhung des Konzernumsatzes ist dabei vor allem akquisitionsbedingt auf im Geschäftsjahr 2015 erworbene Konzernunternehmen, die in 2016 erstmals
für volle zwölf Monate konsolidiert wurden"
Zudem: "Die langfristigen Verbindlichkeiten sanken um 34 Prozent auf 388,2 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 584,6 Mio. EUR)."
"AURELIUS verkaufte sieben Konzernunternehmen und konnte dadurch Erträge aus der
Veräußerung über Buchwert von 54,6 Millionen Euro sowie Cash-Zuflüsse in Höhe von deutlich über 100 Millionen Euro erzielen."
"Bei den Erträgen aus Beteiligungen handelt es sich ausschließlich um Gewinnausschüttungen aus verbundenen Unternehmen. Sie erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 auf 123,7 Millionen Euro (2015: 93,2 Mio. EUR). Bei den Erträgen aus Gewinnabführungsverträgen handelt es sich um Erträge aus dem in 2016
zwischen der AURELIUS Equity Opportunities SE& Co. KGaA und einer Tochtergesellschaft abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrag. Sie lagen bei 20,8
Millionen Euro, im Vorjahr wurden entsprechend noch keine Erträge aus Gewinnabführung verbucht"
"Für die verschiedenen Segmente erwartet AURELIUS für das Geschäftsjahr
2017 folgendes: Für das Segment Industrial Production wird mit einem leichten Umsatzwachstum gerechnet. Das Ergebnis (EBITDA und EBIT) wird in
etwa auf Vorjahresniveau gesehen. Das Segment Services & Solutions soll sich umsatz- und ergebnisseitig (EBITDAsowie EBIT) leicht verbessern. Das Segment Retail &
Consumer Products wird ein starkes Umsatzwachstum aufweisen. Das Ergebnis dieses Segments wird jedoch im Wesentlichen von Restrukturierungsaufwendungen im
Zusammenhang mit der Neuausrichtung von Office Depot deutlich belastet werden"
"Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand der AURELIUS Equity Opportunities
SE&CO. KGaA mit einer deutlichen Steigerung des Konzernumsatzes aus fortgeführten Geschäftsbereichen im mittleren zweistelligen Prozentbereich und einem leicht verbesserten Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA). Das
EBITDA wird vor allem von Restrukturierungsaufwendungen für die in 2016 und seit dem
1. Januar 2017 erworbenen Tochterunternehmen belastet werden. Der Vorstand rechnet mit einer weiterhin sehr intensiven Akquisitionstätigkeit und auch dem Verkauf mehrerer Konzerntöchter im Geschäftsjahr 2017"
Quelle: aureliusinvest.de/site/assets/files/2531/aur_gb2016_d.pdf
"Der Start in das laufende Geschäftsjahr 2017 stimmt uns zuversichtlich, dass wir auch dieses Jahr Umsatz und Ertrag weiter steigern werden. Sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als auch politische Umwälzungen in Europa sind für unser Geschäftsmodell positiv. Veränderungen wie beispielsweise das Ausscheiden
Großbritanniens aus der Europäischen Union zwingen die Eigentümer britischer Unternehmen, sich auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten. Ein Teil dieser Vorbereitung wird darin bestehen, sich von Randaktivitäten zu trennen, was für uns spannende Übernahmeziele bedeutet"
"Im besonderen Maße profitiert das Segment der Unternehmenstransaktionen von den gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Notenbanken führen den Märkten weitere frische Liquidität zu. Viele Unternehmen verfügen über erhebliche Geldmittel, um durch Zukäufe ihre Expansion voranzutreiben. Auf der anderen Seite sind große Konzerne durch die Renationalisierung vieler Volkswirtschaften mit Unsicherheit und Investitionsproblemen konfrontiert. Dies führt zur Bereinigung von Unternehmensportfolios und zur Veräußerung von Randaktivitäten, um auf mögliche Veränderungen vorbereitet zu sein. Letztlich steigert
dies sowohl Angebot als auch Nachfrage bei Kauf und Verkauf von Unternehmen"
"AURELIUS
erwirbt mittelständische Unternehmen oder Konzernabspaltungen mit einem Umsatzvolumen zwischen 40 und circa 750 Millionen Euro und einer EBITDA
-Marge, die positiv, aber in Ausnahmefällen auch negativ sein kann. Wichtig ist, dass das Marktumfeld und das Kerngeschäft des Unternehmens dabei stabil sind und der Unternehmenswert durch operative Maßnahmen gesteigert werden kann.
AURELIUS übernimmt grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen, vorzugsweise 100
Prozent der Anteile eines Unternehmens."
-> Und das die Portfolio-Companies auf einem guten Weg sind, lässt sich bspw. an dem 61%-Anstieg des Konzernuzmsatzes von 2015 zu 2016 ablesen.
"Der Konzernumsatz stieg um 61 Prozent auf 2.573,2 Millionen Euro (2015: 1.596,
1 Mio. EUR) und damit deutlich stärker als erwartet. AURELIUS hatte mit einer Erhöhung im hohen einstelligen Prozentbereich gerechnet. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern erreichte 110,0 Millionen Euro(2015: 188,4 Mio.
EUR). Dieser Rückgang ist vor allem auf die geringeren Erträgen aus der Auflösung negativer Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung (bargain purchase) zurückzuführen"
"Konzernumsatz aus fortgeführten Geschäftsbereichen des AURELIUS Konzerns stieg im Geschäftsjahr 2016um 61 Prozent auf 2.573,2 Millionen Euro (2015: 1.596,1 Mio. EUR)
. Die Erhöhung des Konzernumsatzes ist dabei vor allem akquisitionsbedingt auf im Geschäftsjahr 2015 erworbene Konzernunternehmen, die in 2016 erstmals
für volle zwölf Monate konsolidiert wurden"
Zudem: "Die langfristigen Verbindlichkeiten sanken um 34 Prozent auf 388,2 Millionen Euro (31. Dezember 2015: 584,6 Mio. EUR)."
"AURELIUS verkaufte sieben Konzernunternehmen und konnte dadurch Erträge aus der
Veräußerung über Buchwert von 54,6 Millionen Euro sowie Cash-Zuflüsse in Höhe von deutlich über 100 Millionen Euro erzielen."
"Bei den Erträgen aus Beteiligungen handelt es sich ausschließlich um Gewinnausschüttungen aus verbundenen Unternehmen. Sie erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 auf 123,7 Millionen Euro (2015: 93,2 Mio. EUR). Bei den Erträgen aus Gewinnabführungsverträgen handelt es sich um Erträge aus dem in 2016
zwischen der AURELIUS Equity Opportunities SE& Co. KGaA und einer Tochtergesellschaft abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrag. Sie lagen bei 20,8
Millionen Euro, im Vorjahr wurden entsprechend noch keine Erträge aus Gewinnabführung verbucht"
"Für die verschiedenen Segmente erwartet AURELIUS für das Geschäftsjahr
2017 folgendes: Für das Segment Industrial Production wird mit einem leichten Umsatzwachstum gerechnet. Das Ergebnis (EBITDA und EBIT) wird in
etwa auf Vorjahresniveau gesehen. Das Segment Services & Solutions soll sich umsatz- und ergebnisseitig (EBITDAsowie EBIT) leicht verbessern. Das Segment Retail &
Consumer Products wird ein starkes Umsatzwachstum aufweisen. Das Ergebnis dieses Segments wird jedoch im Wesentlichen von Restrukturierungsaufwendungen im
Zusammenhang mit der Neuausrichtung von Office Depot deutlich belastet werden"
"Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet der Vorstand der AURELIUS Equity Opportunities
SE&CO. KGaA mit einer deutlichen Steigerung des Konzernumsatzes aus fortgeführten Geschäftsbereichen im mittleren zweistelligen Prozentbereich und einem leicht verbesserten Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA). Das
EBITDA wird vor allem von Restrukturierungsaufwendungen für die in 2016 und seit dem
1. Januar 2017 erworbenen Tochterunternehmen belastet werden. Der Vorstand rechnet mit einer weiterhin sehr intensiven Akquisitionstätigkeit und auch dem Verkauf mehrerer Konzerntöchter im Geschäftsjahr 2017"
Quelle: aureliusinvest.de/site/assets/files/2531/aur_gb2016_d.pdf
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