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Aumann wohin geht die reise ?

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Passende Knock-Outs auf Nikkei 225

Strategie Hebel
Steigender Nikkei 225-Kurs 5,00 5,49
Fallender Nikkei 225-Kurs 5,00 9,88 14,86
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH6QK81 , DE000VH6QK32 , DE000VH4ZTK3 , DE000VH305L7 , DE000VH3XMQ2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Aumann AG 13,10 € +0,77% Perf. seit Threadbeginn:   -78,79%
 
aldi süd:

Aumann wohin geht die reise ?

5
02.06.17 19:21
Habe mich vor kurzem entschieden Aumann Aktien zu kaufen, da ich mit einem starken Wachstum der e-Mobilität rechne. Aber leider fällt die Aktie jeden Tag drastisch. Wollte mal fragen ob wer einen Tipp hat ob es sich lohnt abzuwarten oder lieber mit Verlust zu verkaufen. Danke
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maurer0229:

Das hättest du jetzt nicht verschreien dürfen ;-)

 
11.02.26 14:36
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Katjuscha:

Irgendwie schon

 
11.02.26 14:55
Zeigt halt dass die 15,1 € keine wirkliche Bedeutung hat.
the harder we fight the higher the wall
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xy0889:

Aumann - wohin geht die Reise .. der titel passt

 
20.03.26 10:07
xy0889:

link

 
20.03.26 10:07
Aumann wohin geht die reise ? 33649572
Nachricht: EQS-Adhoc: Aumann meldet vorläufige Zahlen 2025, schlägt Dividende von 0,25 € je Aktie vor und erwartet für 2026 trotz Umsatzrückgang auf rund 160 Mio. € eine EBITDA-Marge von 6 bis 8 % - 20.03.26 - News
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Katjuscha:

Keine Überraschungen

 
20.03.26 12:33
Auftragseingang war im 2.Halbjahr bekanntlich mies. Daher musste man den Ausblick so erwarten. Dennoch würde es mich nicht wundern, wenn man wieder konservativ bei der Marge prognostiziert hat, wie die letzten Jahre auch schon. Im margenstarken Segment steigen ja die Auftragseingänge.

Zahlen für 2025 saustark. Knapp 11,45 € Netcash und 15,2 € Eigenkapital pro Aktie. Letzteres dürfte auf 15,7 € dieses Jahr steigen.

Dementsprechend uneins scheint sich der Markt heute zu sein wie er reagieren soll. Ging direkt nach der News ziemlich volatil zu.
Negativ ist natürlich der Umsatz/Gewinnrückgang in 2026, wobei man das eigentlich erwarten musste. Positiv ist die sehr hohe Substanz und die Aussage, dass man sich weiter im margenstarken Bereich Next Automation diversifizieren, also zukaufen will. Deshalb sicherlich auch die relativ niedrige Dividende, wobei der Vorstand ja ohnehin mehr auf Aktienrückkäufe steht. Sollte der Kurs nochmal in den tiefen 12er Bereich fallen, gehe ich auch davon aus, dass ein neues ARP aufgelegt wird, vielleicht dann wieder zu 14 € als Tender offer oder aber zur Abwechslung über die Börse. Wäre trotzdem schön wenn auch im angestammten E-Mobility Bereich die Auftragseingänge steigen würden. Tiefer kann es ja kaum noch gehen. Man fragt sich was die Automobilhersteller zuletzt getan haben. In Zukunft investieren offenbar nicht.
the harder we fight the higher the wall
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xy0889:

ich glaub schon das in die

 
20.03.26 12:42
Zukunft investiert wird .. nur leider nicht mehr in Deutschland .. ein Wunder ist das bei der Steuer und Sozialabgabenlast echt nicht mehr.
Geht mir als Arbeitnehmer schon so, das es mich mittlerweile riesig nervt, das ich gefühlt jedes Monat noch mind. einen Bürgergeldempfänger mitfinanzieren muss .. der daheim ausschläft und spazieren geht oder im schlimmsten fall nicht mal die Termine am Amt wahrnimmt ...
Die grundsätzliche Einstellung vieler, v.a. zur Arbeit, stimmt einfach nicht mehr ... aber gut ich darf gar nicht anfangen ..
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Katjuscha:

Ja ja, der böse Bürgergeldempfänger, der nur auf

 
20.03.26 13:20
der faulen Haut liegt und gar nicht arbeiten will.

Da sieht man mal was AFD, Merz und Co in den Köpfen angerichtet haben. Statt den unendlichen Reichtum in Deutschland anzusprechen, auch von uns Aktionären, die nur 25% Steuern auf Gewinne zahlen im Vergleich zu meist höherer Einkommensteuer, wird auf den Ärmsten der Gesellschaft rumgehackt, nur weil sich darunter ein paar tausend Faulenzer befinden.
the harder we fight the higher the wall
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Katjuscha:

Kleiner Vergleich

 
20.03.26 13:27
Im Jahr 2024 gab es Ausgaben für Bürgergeld insgesamt von 45 Mrd €, davon ging ein minimaler Anteil an sogenannte „Faulenzer“.

Allein die DAX Konzerne haben in 2024 rund 70 Mrd € für Dividenden und Aktienrückkäufe ausgegeben, also aus ihrer Sicht und der der Aktionäre nicht betriebsnotwendige Ausschüttungen.
the harder we fight the higher the wall
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MajorTom68:

Unerträglich,

 
20.03.26 18:59
wie immer wieder auf bürgergeldempfänger hergezogen wird. Die vielzitierten Sozialabgaben sind erster Linie Versicherungsbeiträge. Der heutige Rentner oder Kranke mit Krankengeldbezug ist kein Sozialhilfeempfänger und von daher sind die Abgaben dafür auch keine Sozialabgaben.
Deutschland ist ein Land der Nörgler und Bedenkenträger und wir verschlafen dadurch wichtige Entwicklungen. (Energiewende, EAuto, Digitalisierung der e-Netze sind weitaus wichtiger als die wenigen Euro, die man am unteren Ende der einkommensgruppe sparen könnte.)
Aber, wir setzen weiter auf teuere fossile Energie. Das wird der Sargnagel der Industrie. 85mrd Euro pro Jahr für fossile Importe ist ok? Wieviel wertschöpfung könnte man wohl damit in Deutschland haben.....

Sorry für das Off topic. Musste aber raus....
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Katjuscha:

Yepp, die eigentlichen Probleme in Deutschland

2
20.03.26 21:12
sind eher in mangelnder Konsequenz von Staat und Großkonzernen zu sehen, in Zukunftsthemen zu investierend. Da wird dann auf Verbrennerautos bestanden, Erneurbare aus politischen Gründen kritisiert, statt genau solche Themen voranzutreiben, um im Wettbewerb zu bestehen. Deutschland könnte längst viel weiter sein, wenn die digitale und energetische Infrastruktur konsequent ausgebaut worden wäre, und wir das durchaus vorhandene Vermögen sinnvoll investiert würde.
Stattdessen hängen wir an der Vergangenheit und machen arme Menschen und Migranten zu Sündenböcken.
the harder we fight the higher the wall
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simplify:

Hängen in der Vergangenheit

 
27.03.26 01:46
O.K. warum kaufst du dann Aumann Aktien? Das Geschäft mit der E-Mobilität verlieren wir an China und die brauchen Aumann nicht. Auf Grundlage deiner These dürftest du keine Aumann Aktien kaufen.
Antworten
Katjuscha:

das kommt auf die These an

 
27.03.26 12:42
Meine These ist ja nicht, dass europäische Autobauer sich ihrem Schicksal ergeben und in 5-10 Jahren nicht mehr existieren, weil sie zu blöd sind die Zeichen der Zeit auf Dauer nicht zu erkennen.

Meine These ist, dass die Unsicherheiten in Makroökonomie und politischer Agenda (auch in Deutschland mut neuer Regierung und hin und her beim Thema E-Moobility und Verbrennergesetzen) zu einem Auftragsstopp an Zulieferer und Maschinenbauer geführt hat. Das haben wir bei Aumann im letzten Jahr extrem gesehen, vor asllem im zweiten Halbjahr in einer Phase von Unsicherheiten durch Trumps Zollpolitik und parallel einer nicht enden wollenden Diskussion in Deutschland was das Verbrenner-Aus betrifft.
Insofern ... ja, wenn dieses hin und her so weitergeht, weil sowohl Trump als auch deutsche Politiker denken sie müssten noch viele Jahre die Zeit zurpckdrehen und die Wirtschaft verunsichern, dann würde auch Aumann auf dem niedrigen Niveau im Bereich E Mobility verharren.
Aber meine These ist ja eben nicht, dass es jetzt jahrelang keine Auftragseingänge mehr in dem Segment gibt. Ganz im Gegenteil war der Auftragsaingang so niedrig, dass es kaum niedriger geht. Aber das eigentliche Thema bei Aumann ist ja gar nicht mehr dieses Segment. Das eigentliche Thema ist das starke Wachstum im margenstarken Next Automation Segment. Und um dieses Wachstum noch zu erhöhen hat man sehr viel Cash. Und diesen kann man in unsicheren Zeiten viel wertsteigender einsetzen als in guten Zeiten, weil die Kaufpreise bei anorganischem Wachstum niedrig sind. Und die Vorstände von Aumann und Großaktionär MBB sind für sehr gute, sehr besonnene Deals bekannt. Die kaufen nicht einfach zu, weil man viel Geld hat, sondern die lassen sich viel zeit für die Sondierung und schlagen dann zu, wenn es günstig erscheint und im besten Fall Synergien ermöglicht.
the harder we fight the higher the wall
Antworten
simplify:

These

 
27.03.26 15:29
Deutschland könnte schon bei der E-Mobilität von den Chinesen zermalmt werden. Deshalb wollen ja Teile der Politik den Fehler korrigieren und das Verbrenneraus stoppen. China ist uns halt in allen Belangen überlegen. Der chinesische Staat fördert,wie bereits bei der Photovoltaik geschehen, diese Zukunftsbranche derart stark bis die Konkurrenz aus den Latschen kippt und sie ein Monopol haben. Ob es nun ein ernster Fehler ist das Rad zurückzudrehen ist die Frage. Die linksgrüne Politik hat die Wirtschaft bereits derart geschrottet, dass es durchaus sinnvoller sein kann ihren geebneten Weg ohne Wiederkehr weiterzugehen. Dennoch denke ich, dass wir im E-Auto einfach chancenlos sind. Die Chinesen sind technologisch besser und haben günstigere Energie und hauen den Test der Welt mit Dumpingpreisen Weg bis sie das Monopol haben. Beim Verbrenner wo wir uns das eigene Grab geschaufelt haben hätten sie das nicht gekonnt. Bekommen wir die Kurve zu Aumann. Deine Vorwürfe waren schon dass die in der Vergangenheit festhängen. Jetzt sagst du die lösen sich davon. Kann alles sein oder auch nicht. Dennoch sehe ich unsere Automobilindustrie untergehen. Ja ist ein mächtiger Riese. Könnten also schon noch , auch im Untergang, bei Aumann in ihrem nicht erfolgsversprechenden Kampf gegen die Chinesen in Sachen E-Mobilität ein paar Jährchen ordern. Automation läuft gut. Könnte auch was in der Drohne Fertigung gehen. Ob Aumann allerdings hier günstig zukaufen kann, ist doch zu bezweifeln. Die ganze Wirtschaft läuft schlecht ja. Aber wenn was gut läuft ist das dann trotzdem teuer. Auch ist dieser Sektor je nachdem mit welcher Vergleichsbasis man vergleicht nur 20-30% des Geschäfts von Aumann. Was hier erschwerend ist in Nezug auf die Aktie ist der Ausblick 2026. Das da erwartete EPS ist ein schmelzender Schneemann in der Sonne im Vergleich zu 2025. Klar der Markt weiß das. Börse wird aber immer irrer. Wenn dann die miesen angekündigten Zahlen 2026 verkündet werden geht es in den Keller. Auch eine Verfehlung der Guidance kann nicht ausgeschlossen werden. Aumann ist halt auch ein Unternehmen aus Deutschland. Deutschland steht für Niedergang. Teure Energie, das Bürokratiemonszer EU und eine Politik die nicht in der Lage ist eigene wirtschaftliche Interessen zu priorisieren. Davor kommt das Klima und Menschenrechte, was weder die Chinesen, noch die Russen, noch die Inder und Trump sprich die USA so gar nicht interessiert. Uns Dödel aber vor allen anderen Aspekten. Da werden dann eben die Baustellen bearbeitet wo alles ein Tropfen Wasser auf den heißen Stein ist. Wenn Aumann Glück hat können sie im Drohnenbereich was von den Steuergeldern abschneiden die nicht für Klima, teure Energie, Asylpolitik und Ukraine Fass ohne Boden drauf geht. Nur ist es kein seriöses Investieren darauf zu bauen. Spätestens mit den Zahlen wird hier alles verhagelt.
Antworten
Katjuscha:

Kann sein dass du recht hast

2
27.03.26 17:47
Wobe du Ja weißt dass ich und viele andere Menschen politisch ganz anders denken als du, inklusive der wirtschaftlichen Folgen.

Du meinst, Verbrenner Aus war ein Fehler. Ich meine das hin und her war und ist ein Fehler. Und deutsche Autokonzerne haben ganz allein genug Fehler gemacht. Da war nicht die Politik schuld, sondern die zögerliche Umsetzung allseits längst bekannter Trends.

Aber egal , nehmen wir mal an du hättest recht. Aumanns E Mobility Geschäft liegt doch eh in 2026 am Boden. Die Auftragseingänge gingen im 2.Halbjahr 2025 gegen Null. Und trotzdem erwartet man im Kontern noch gute Gewinne und FreeCashflow. Wenn man also im Bereich E Mobility irgendwann mal wieder Auftragseingänge bekommt, weil die europäischen und amerikanischen Konzerne nicht sterben wollen und daher investieren müssen, dann sehe ich das als Bonus. Mein Investment hier gründet hauptsächlich auf dem Wachstum im Bereich Next Automation und dem hohen Cash von 11 € pro Aktie. Würde mich nicht wundern wenn der margenstarke Bereich 2027 schon größer ist als das klassische Geschäft. Und wenn nicht, weil EMobility wieder anzieht, umso besser.
the harder we fight the higher the wall
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simplify:

Problem

 
30.03.26 11:47
Erst mal kommen ernüchternden 2026er Zahlen und der rückläufige Auftragseingang und schmelzende Auftragsbestand verstärkt sich. Also negativer Newsflow.
Antworten
Katjuscha:

Der ist doch bereits kommuniziert

 
30.03.26 12:37
Wieso sollte man auf News wie den schwachen Auftragseingang/bestand mehrmals negativ reagieren?

Wir haben dazu im November, im Januar und jetzt letzte Woche News bekommen. Die ernüchternden Zahlen bzw 2026er Prognose liegt doch bereits auf dem Tisch. Deshalb kam der Kurs die letzten Wochen ja zurück, also neben den geopolitischen Themen.
the harder we fight the higher the wall
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simplify:

Ich weiß

 
30.03.26 14:55
Aber der Markt macht das aktuell regelmäßig. Plötzlich wird dann halt der schwache Auftragseingang und Auftragsbestand wieder bewusst. Obwohl bereits kommuniziert. Dann geht’s abwärts. Dann heißt es wieder lapidar der Markt hätte eine andere Erwartungshaltung gehabt.
Antworten
Katjuscha:

Jetzt rede doch nicht was herbei das normalerweise

 
30.03.26 16:23
nie passiert!

Was soll der Markt für eine andere Erwartungshaltung haben, wenn der Vorstand glasklare Prognosen für 2026 abgegeben hat?

Oder denkst du, die Prognosen werden verfehlt? Dann bitte mal begründen!
the harder we fight the higher the wall
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#835

Dau7hy:

Beruhigt euch

 
30.03.26 18:54
Ich denke ihr habt beide teils Recht:

Durchaus möglich das der Markt aumann erneut abstraft. Mittlerweile achtet man immer weniger auf Fundamentale Daten.

Die Zukunft ist zur Zeit ungewiss, da wird man schon einen Weg finden, das zeigt sich die letzten Quartale auch immer mehr ab.

Aber die Cash Position ist goldwert und sollte eine tiefe Delle verhindern. Ohne die Cash Position würde ich einen weiten Bogen machen.

Hinzu kommt die Mutter MBB. Spätestens Sie werden genau wissen, wann es sich lohnt den Euro mit Discount zuzukaufen.

Ich halte noch Still. Kann mir aber vorstellen meine Position zu vergrößern.  
Antworten
Katjuscha:

Ich hab nicht bestritten dass der Markt Aumann

 
30.03.26 21:33
nochmal für etwas abstraft was bereits bekanntgegeben wurde, also den sehr schwachen Auftragsbestand und Ausblick bei Umsatz und Gewinn.

Aber wenn der Markt immer mehr auf Fundamentaldaten achtet, müsste der Kurs ja deutlich steigen, da Buchwert bei 15 € und Netcash bei 11 € pro Aktie liegen. Da spielt es erstmal keine Rolle, ob das EPS sich gegenüber 2025 mehr als halbiert. Erst wenn Aumann dauerhaft Verluste machen würde, wären Kurse von 12 € oder tiefer zu verstehen.

Und die hohe Cashposition ist halt wirklich Gold wert in Krisensituationen mit einem Großaktionär, der da unterstützend bei Übernahmen wirken dürfte.
the harder we fight the higher the wall
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Katjuscha:

11,5 € pro Aktie Netcash

 
31.03.26 08:43
141 Mio Cash
12 Mio Wertpapiere (Anleihen)

Bin ja mal gespannt, ob es wie letztes Jahr im April wieder Aktienrückkäufe gibt. Die Situation war ja vor einem Jahr ganz ähnlich. Schwache Umsatz/Gewinn-Prognose, aber starke Konzernbilanz. Nun ist die Bilanz noch stärker geworden, aber die Gewinnprognose noch schwächer. ARP damals zu 14,2 €. Wenn man jetzt 13,0 € anbieten würde, würden in dem Umfeld vermutlich auch einige wieder andienen. Oder man setzt es wie normalerweise über die Börse um.

EPS dürfte wohl irgendwo im Bereich 0,35 bis 0,50 € in 2026 rauskommen. Beim working capital erwarte ich dieses Jahr weniger starke Effekte wie in den letzten zwei Jahren (2024 belastung von 26,x Mio €, in 2025 Ertrag von 15,x Mio €). Die Bilanz siejht da jetzt "ausgeglichener" aus. Insofern dürfte der Netcash pro Aktie nach Dividendenauszahlung stagnieren bzw minimal steigen. Aber ist natürlich auch abhängig davon wie sich im Jahresverlauf der Auftragseingang gestaltet.
the harder we fight the higher the wall
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Katjuscha:

hab grad den Webcast verfolgt

 
31.03.26 14:42
und auch ein paar Fragen gestellt.

Na ja, an sich nicht viel bemerkenswert Neues. Man konzentriert sich halt wie erwartet auf organisches und anorganisches Wachstum im Bereich Next Automation (4 Branchen dabei identifiziert, u.a. auch Defense), und ist in der Krise im EMobility Bereich auf Kostenkontrolle fokussiert, weil man letztlich das aktiv beeinflussen kann. Über Aktienrückkäufe wird nachgedacht, aber kann man natürlich nie voraussetzen (letzteres meine Interpretation).

Im Grunde ist aber alles so im Geschäftsbericht auch nachzulesen.
the harder we fight the higher the wall
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xy0889:

ich versuch jetzt im tieferen 12,xx

 
02.04.26 11:20
Bereich noch ein paar zu bekommen .
bei den Net Cash und man verdient ! Geld und hat die Kosten anscheinend auch gut im Griff .. versteh ich irgendwie immer weniger wer da zu den Kursen rausgeht .. oder nimmt der Markt das Net Cash nicht wahr? .. keine ahnung
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Katjuscha:

Meine Kauforders stehen knapp unter 12 €, aber

 
02.04.26 16:06
die werden mit dem Aufwärtstrend nach oben angepasst, je nach Lage.

So wie ich die Vorstände von Aumann und MBB kenne, wird es irgendwann im Laufe des Jahres ein neues ARP geben. Auch da nur die Frage, wie sie das vom Timing her machen.


Wieso hier Leute verkaufen, ist für mich gar nicht so die Frage. Die Leute sehen sicherlich nur den stark fallenden Auftragsbestand und Gewinn. Und wenn sie der Meinung sind, die E Mobility Zuliefererbranche ist faktisch tot, dann sehen sie hier keine Verbesserungen beim Auftragsbestand in dem Bereich in den nächsten Jahren.
Meine Meinung dazu habe ich weiter oben ja schon gepostet. Selbst wenn das Segment sich nicht erholt, kann Aumann allein aus dem wachsenden Next Automation Segment mit Hilfe des Cashs eine Profitabilität erreichen, die deutlich höhere Aktienkurse zulässt. Den bereich E Mobility muss man halt nur kostenseitig im griff behalten, damit man da nicht quersubventionieren muss. Aber das scheint der Vorstand ja im griff zu haben. Und sollte wirklich der sehr unwahrscheinliche Fall eintreten, dass das Segment EMobility totläuft, dann wird der Vorstand da auch rechtzeitig Konsequenzen ziehen.
the harder we fight the higher the wall
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