finde ich die Tasten nicht mehr, die mich in Verlegenheit bringen können.
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ISA-CASINOS Interview, mit Markus Maul, Präsident des Verbands Europäischer Wettunternehmer (VEWU) 
Sorry für die verkorkste Markierung. Im Editor sah das ganz anders aus. Hier der Abschnitt noch mal.
Markus Maul: Die EU-Kommission wirft Deutschland anhand konkreter Feststellungen vor, gegen den EG-Vertrag zu verstoßen. Es ist zwar das gute Recht der Regierung, diesen Vorwürfen zu widersprechen, aber inhaltlich überrascht uns die Antwort. Die Bundesregierung weist weder auf Rechtsgutachten noch auf wissenschaftlich haltbare Untersuchungen hin, um ihre Argumente zu begründen. Alle Vertreter privater Wettanbieter und Spielvermittler haben ihre Gutachten stets für jedermann zugänglich gemacht, nur die Politik arbeitet hier mit verdeckten Karten. Wir fragen uns daher, warum die Bundesregierung die Länder nicht dazu anhält, Belege zu liefern. Bei dieser Form der Argumentation muss sich der Verdacht einstellen, dass entweder die notwendigen Untersuchungen nicht angestellt wurden oder aber bewusst zurückgehalten werden.
Guter Start in 2007 erwartet
Prognosen für das erste Quartal 2007
Bruttoumsatz: EUR 26,4 Mio. (minus 12.5% yoy), Umsatz (netto) : EUR 13,1 Mio. (+44%) EBITDA 1,3 Mio. (+62%)
EBIT minus EUR 1,3 Mio. (Vorjahr: minus EUR 0,3 Mio.)
Nettoergebnis: minus EUR 1,2 Mio. (Vorjahr: EUR 0,01
EpA: minus EUR 0,8
Entwicklung des Spielvolumens in Q1 durch Landeslottogesellschaften deutlich negativ beeinflusst
Ende 2006 haben die Landeslottogesellschaften Brandenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Zuge der Diskussion um die Vorlage des neuen Glücksspielstaatsvertrages ihr Online- Lottoplattformen abgeschaltet. Bis zum Zeitpunkt der Abschaltung betrieb FLUXX die Online-Plattformen der drei Landeslottogesellschaften. Die Abschaltung hatte voraussichtlich deutlich negative Auswirkungen auf das in Q1 generierte Spielvolumen von FLUXX. So gehen wir davon aus, dass gegenüber dem ersten Quartal 2006 das Spielvolumen um knapp 35% auf EUR 13,5 Mio gesunken ist.
Starke Entwicklung bei Spielgemeinschaften kompensiert Wegfall der Landeslottogesellschaften
Wir gehen davon aus, dass FLUXX die Zahl der Tippgemeinschaftsverträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdoppeln konnte. Entsprechend stark dürfte sich die Handling-Fee entwickelt haben. Wir rechnen damit, dass die Marge (Handling Fee und Provisionen) in Q1/07 auf knapp 38% angestiegen sein wird, so dass FLUXX in Q1/07 einen Nettoumsatz im Segment Lotto von EUR 5,1 Mio. erzielt haben dürfte. Dies entspricht einem Anstieg des Nettoumsatzes gegenüber Q1/2006 von knapp 6%. Somit erwarten wir, dass die starke Entwicklung des Spielgemeinschaften- Geschäfts den Wegfall der Landeslottogesellschaften kompensiert haben dürfte.
Sportwetten-Tochter Mybet.com voraussichtlich erstmalig breakeven auf EBIT-Ebene
Für den Sportwettenbereich Mybet.com erwarten wir einen Anstieg des Wettvolumens gegenüber Q1/2006 von 102% auf EUR 8,0 Mio. Neben dem starken Topline-Wachstum erwarten wir erstmalig ein EBIT auf breakeven-Niveau. Schließlich gehen wir davon aus, dass FLUXX bereits im ersten Quartal 2007 mehr als 50% der Umsätze im Ausland erzielt hat.
Positive EBITDA-Entwicklung im ersten Quartal erwartet
Wir erwarten für Q1/07 ein EBITDA in Höhe von EUR 1,3 Mio. EUR (+62% yoy). Auf Grund der starken Entwicklung im Neukundengeschäft bei Tippgemeinschaften erwarten wir Abschreibungen in Höhe von EUR 2 Mio. (FLUXX aktiviert die Kundenakquisitionskosten und schreibt diese über eine Laufzeit von 6 Monaten ab. Entsprechend rechnen wir mit einem EBIT von minus 1,3 Mio.
Sowohl durch die erwartete starke Entwicklung im Tippgemeinschaften- Geschäft als auch durch das erwartete Erreichen des breakeven bei Mybet.com sollte FLUXX gut ins Geschäftsjahr 2007 gestartet sein. Mit der Neupositionierung des Unternehmens macht sich FLUXX mehr und mehr unabhängig vom Ausgang der Diskussion um den Glücksspielstaatsvertrag.
Auf Grund der weiter bestehenden Risken resultierend aus dem Transformationsprozess belassen wir das Rating zunächst weiter auf Halten.
Einen erklärenden Artikel findet Ihr unter folgender Adresse
http://www.giessener-anzeiger.de:80/sixcms/...stitel=1133842&_dpa=
habe ich auch gelesen. Das Gutachtren bezieht sich lediglich auf de Einnahmen von Steuern. Dieser Umstand ist völlig klar. Allein mit Steuereinnahme kann der Staat den Ausfall der Toto- u. Lottoeinnahmen nicht kompensieren. Die Haushaltseinnahmen aus diesem Bereich können nur mit der von den finanzpol. Sprecher der CDU/CSU vorgeschlagenen Lenkungspauschale ausgeglichen oder gar noch verbessert werden. Dieser Aspekt wird aber in dem österr. Artikel gar nicht angesprochen.
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