ich stell mir gerade vor, wie Herr Frau Schlau tief unten im Bunker seine Angriffe startet, umringt von Stacheldraht und Abwehrgeschützen. Aus einem 2 Fronten Krieg ist ein dritte Front hinzugekommen. Diese Front aber kann sie unmöglich halten, der Gegner ist zu stark.
Frau Schlau steht mMn. an einem Punkt an dem alle Fronten nicht mehr zu halten sind. Das aber sind nur Nebenschauplätze, der wahre Gegner sitzt in Herten, den sie selber finanziert hat.
1. Herten hat die "Produktion" des Wärmemodul eingestellt
2. das Geschäftsfeld Teichfilter eingestellt.
3. Aus dem Technologiezentrum Herten in ein stinknormales Haus umgezogen.
4. von der Börse geflogen
5. Die Geschäftsberichte mehrerer Jahre immer noch nicht vorgelegt.
Diese 5 Fakten und die sind unwiderlegbar sollten ein Grund sein, um den Kampf dorthin zu verlagern. Den kann sie gewinnen. Die 3 Fronten rücken immer näher an den Bunker, nur der Stacheldraht steht noch im Weg. Diese Dauerwiederholungen ihrer Beiträge sind verzweifelte Scharmützel und zeigen die verlorene Position auf der sie steht.
Ich wunsch ihr/Ihm und den anderen Aktionären das aus Herten der ultimative Befreiungsschlag kommt. Sie hätten es alle verdient. Manchmal gibt es unvorhergesehene Dinge, wo auch der Gegner sagt: "guck mal an, das hätte ich wirklich nicht gedacht."
Wie groß stehen die Chancen dafür. Ich würde sagen, 50:50. man sollte immer opotimistisch sein. Immer nur negativ denken ist am Ende auch nicht gut.