America Online (Ticker: AOL ) verdiente im 1. Quartal 184 Mio. Dollar, oder 15 Cents je Aktie und lag damit über den Konsensschätzungen von 13 Cents, konnte jedoch die Flüsterschätzungen von 15 Cents nicht übertreffen. Der Umsatz kletterte um 47 Prozent auf 1,5 Mrd. Dollar. Verantwortlich für die guten Zahlen waren vor allem eine Million neue Abonennten sowie höhere Werbeeinnahmen. So nutzt der Durchschnittskunde mit 55 Minuten den Online-Dienst genau acht Minuten länger als noch vor einem Jahr, was die Attraktivität für Werbeschaltungen erhöhte. Daneben wurden die Kunden auch kauffreudiger und erhöhten damit die Einnahmen im Bereich E-Commerce. Statt 5,5 Mio. kauften im vergangenen Jahr 11 Mio. AOL-User online.
AOL-Chef Steve Case hob hervor, dass AOL mit seinen interaktiven Diensten inzwischen acht von zehn amerikanischen Internet-Benutzern erreicht. Das europäische Joint-venture mit Bertelsmann hat während des 1. Quartals ein erhebliches Wachstum verbucht. AOL Germany umfasst inzwischen mehr als 1. Mio. Mitglieder, so Case weiter. Schlusskurs: 118 Dollar, plus 2 3/4.
AOL-Chef Steve Case hob hervor, dass AOL mit seinen interaktiven Diensten inzwischen acht von zehn amerikanischen Internet-Benutzern erreicht. Das europäische Joint-venture mit Bertelsmann hat während des 1. Quartals ein erhebliches Wachstum verbucht. AOL Germany umfasst inzwischen mehr als 1. Mio. Mitglieder, so Case weiter. Schlusskurs: 118 Dollar, plus 2 3/4.