das Relevanzkriterium. Er wirkt dadurch (noch) grösser, als er ist:
das Relevanzkriterium. Er wirkt dadurch (noch) grösser, als er ist:
Der Zweifel über die Nachhaltigkeit des Bullmarktes waren zumindest implizit stets vorhanden, die mentale Disposition ist stets bearish geblieben.Die laufende Korrektur wird mit Erleichterung aufgenommen (also doch!) und das Sentiment entsprechend nach unten angepasst. Im freien Fall, wie zB AAII bereits signalisiert, würde es auf eine scharfe Korrektur verweisen, die allerdings zeitnah in eine Umkehrformation einmünden sollte. Moderates Down-Momentum im Sentiment würde dagegen eher für eine Seitwärts-Bewegung, ein moderater pull back nach oben für eine Wiederaufnahme des Up Moves sprechen. Ein legitimes CRV für was auch immer sehe ich nicht. Praktisch halte ich meinen Long, im Dow wäre ich jedoch schon flat...
Wenn man Charts für 2-3 Monate vergleicht, vergleich man meiner Meinung nach die klassischen Äpfel mit Birnen.
Ganz abgesehen davon, dass sich die DAX-Unternehmen wohl eher mit dem S&P vergleichen lassen, muss man Charts (wenn überhaupt!!!) langfristig miteinander vergleichen.
Kurzfristig kann man begründen, dass der eine Chart gerade einen starken Trend hat oder dass der eine Index überbewertet ist, weil zu stark gestiegen. Und eine der beiden Meinungen wird recht bekommen, bei einem zukünftigen Gleichlauf der Indizes werden sich beide Meinungen bestätigt fühlen.
Und wenn man jetzt DAX und Dow Jones seit dem 01.01.2011 miteinander vergleicht, sieht das Bild gleich wieder ganz anders aus.
Aus meiner Sicht gab es in 2011 auch keinen echten Börsencrash. Bei einem echten Börsencrash wird sich keine große Börse entziehen können.
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NS-Zeiten Leute genannt, die sich Rassisten in den Weg stellen. Übrigens auch im BT. Ein Calib zB, der an die Macht der Illuminaten glaubt oder ein AL, der griechischen Rentnern den Lebensabend streichen will und dies dann auch noch 'sittlich' begründet, würde sich diesen Schuh nie anziehen. Ein Kampfbegriff des rechtspopulistischen Mainstreams also...
Der Deutsche Journalisten-Verband vermutet in Zusammenarbeit mit Sprachforschern des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung die Herkunft des Begriffes in der Zeit des Nationalsozialismus.[4] Demnach soll die Bezeichnung „Gutmensch“ bereits für die Anhänger von Kardinal Graf von Galen verwendet worden sein, die gegen die Ermordung Behinderter in der NS-Zeit auftraten. „Gutmensch“ sei eine Ableitung vom jiddischen „a gutt Mensch“. Der DJV verweist auf Adolf Hitler, der in seinen Reden und seinem Buch „Mein Kampf“ die Vorsilbe gut wiederholt in abwertendem Zusammenhang verwendet hatte. So waren für ihn gutmeinende und gutmütige Menschen diejenigen, die den Feinden des deutschen Volkes in die Hände spielten.[24]
Adieu, Kameraden, ich bin Gutmensch
Muss ich Mitleid mit Menschen haben, die Angst vor Aktien haben, weil die Kurssprünge so extrem sind?
Ein Aktieninvestment ist grds. immer noch eine Unternehmensbeteiligung, was an der Börse fast alle vergessen! Und gerade Analysten, Broker, Banken und sonstige Finanzunternehmen haben gar kein großes Interesse daran, dass dieses Wissen den Börsianern bewusst ist. An Daytradern lässt sich natürlich ein vielfaches an Provisionen erzielen als wenn jemand sich VW-Aktien kauft und 10-20 Jahre hält.
Aber zurück zur Unternehmensbeteiligung. Würde jemand auf die Idee kommen, sich an einem örtlichen Unternehmen, z.B. einer Tankstelle, finanziell zu beteiligen in der Hoffnung, die Beteiligung drei Tage später gewinnbringend zu verkaufen? Nein.
Und jetzt zum Umkehrschluss:
Müssen mich die Börsenturbulenzen innerhalb eines Jahres stören? Nein, eigentlich nicht. Seit 1949 gab es keinen 15-Jahreszeitraum, in dem der DAX eine negative Performence hingelegt hat. Man hätte in jedem Fall mit einem reinen DAX-Investment ein kleines Plus erzielt.
Wenn man sich jetzt aber noch sein Unternehmen "fundamental" anguckt und kauft, wenn es günstig ist, wird man auf 15-Jahressicht im Mittelwert ein dickes Plus erzielen.
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Ich handel ausschließlich Long, alternativ ist mein Depot leer. Für mich stellt sich nur die Frage, wann du gegen mich handelst oder meine Gewinne klaust, wenn du short handelst.
Auch wenn ich Long und du Short bist, fließt zwischen uns in keiner Phase Geld oder ähnliches. Du handelst entweder gegen die Bank oder du machst echte Leerverkäufe, die mir aber auch nie wehtun, weil du dich ja irgendwann wieder eindecken musst.
Echte Long-Aktionäre und Shorties spielen gar nicht in der gleichen Liga, also kommt der eine auch nicht an das Geld der anderen.
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ja, so macht es Sinn. Am Derivatemarkt gibt es natürlich einige Gegenspieler, die deinen Gewinn (hoffentlich!) bezahlen müssen.
Und ich stimme dir auch sofort zu, dass mindestens 3/4 aller Daytrader minus machen. Die Banken machen nicht umsonst Mrd-Gewinne mit Derivaten und bezahlen nebenbei von den Gebühren noch Personal, Büros in bester Lage und sonstiges.
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