Anstatt die Retailer-Daten danach zu bewerten, was Sie für Rückschlüsse auf das OEM-Geschäft zulassen (eher keine bis wenige), solltest Du sie als das nehmen, was Sie sind. Indikatoren für das Retailer-Geschäft. Das Retail-Geschäft ist für AMD extrem wichtig. Es reagiert am schnellsten auf neue Produkte und stellt für die CPUs von AMD gerade wegen der mangelnden Durchdringung des OEM-Marktes das Brot-und-Butter Geschäft dar. Es schadet also nicht, diese Umsatzsäule im Auge zu behalten. Ich denke auch, dass die starken Retailer-Daten im Q3 ER bestätigt wurden. Im Computing and Graphics Segment konnte man durch starken Ryzen-Umsatz gegenüber dem Q3 2017 12% zulegen, obwohl das damals boomende GPU Geschäft eingebrochen ist. Also meckere bitte nicht rum, nur weil diese Zahlen allein keine zuverlässige Prognose der Gesamtbilanz ermögichen.
Neben den Daten von Mindfactory sind auch die Bestseller-Listen von Amazon frei verfügbar. Wenn man hier mal Stichprobenhaft die .com oder .co.uk domains anschaut, kommt Folgendes raus:
amazon.com (USA, www.amazon.com/...uter-CPU-Processors/zgbs/electronics/229189 )
1. R5 2600
2. R7 2700X
3. I5 8600K
...
amazon.co.uk (GB, www.amazon.co.uk/...ories-Processors/zgbs/computers/430515031 )
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3. R5 2600X
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