www.asx.com.au/asxpdf/20191104/pdf/44b86y5pwmkcmb.pdfAktualisierung der RC-Bohrungen auf dem Peteku-Prospekt, Giro GoldProject (Bohrlöcher PTRC001-PTRC004) - insbesondere der Änderungs- und Sulfidmineralisierungsintervalle.
-Das Grundstück Peteku befindet sich etwa 4 km südwestlich der Goldlagerstätte Kebigada (PE5046) und ist derzeit eine aktive handwerkliche Goldabbaustätte.
-Die Bohrungen zielten auf eine oberflächennahe Goldmineralisierung unterhalb einer regionalen Gold-in-Boden-Anomalie.
Die Überprüfung der Gesteinssplitter PTRC001-PTRC004RC (visuelle Inspektion) hat mehrere Intervalle innerhalb jedes Lochs der Alterations- und/oder Sulfidmineralisierung skizziert, was typischerweise ein guter Indikator für die Goldmineralisierung bei Giro ist.
Die Löcher PTRC001-PTRC004 wurden in Tiefen von 77 m bis 120 m fertiggestellt, wobei RC-Spanproben bereits auf dem Weg zum SGS Mwanza Labor (Tansania) zur Goldanalyse waren. Die Testergebnisse werden für November erwartet.
Wenn in diesen ersten vier Bohrlöchern eine signifikante Goldmineralisierung durchschnitten wurde, können weitere Bohrungen weitere 25 RC-Löcher mit einer Länge von jeweils nominal 150 m umfassen.
Amani Gold Limited ("Amani") freut sich, ein Update der Umkehrbohrungen (BohrlöcherPTRC001-PTRC004) im Peteku-Prospekt, GiroGold-Projekt, insbesondere der Änderungs- und Sulfidmineralisierungsintervalle, bekannt zu geben.
Das Peteku-Projekt befindet sich etwa 4 km südwestlich der Goldlagerstätte Kebigada innerhalb der Explorationsgenehmigung
PE5046 (Abbildung 1) und ist derzeit eine aktive handwerkliche Goldabbaugebiet. Die Peteku-Grube befindet sich in Granit- und mafischen Vulkangesteinen. Hauptziel der handwerklichen Bergleute ist Oxidgold, das von Quarzadern aufgenommen wird. Die Peteku-Quarzadern und -strukturen erstrecken sich von Osten nach Westen und fallen steil nach Norden ab.
Peteku ist derzeit ein aktiver handwerklicher Goldbergbauort mit den Abmessungen der Grube von ca. 50m x 40m und 20m Tiefe. Die Bohrungen zielten auf eine oberflächennahe Goldmineralisierung unterhalb einer regionalen Gold in Bodenanomalie (Abbildung 1). Die Löcher PTRC001-PTRC004 wurden in Tiefen von 77 m bis 120 m fertiggestellt, wobei RC-Spanproben bereits auf dem Weg zum SGS Mwanza-Labor (Tansania) zur Goldanalyse waren. Die Untersuchungsergebnisse werden für November erwartet.
Gesamte anfängliche Bohrungen für 397 m abgeschlossen. Wenn in diesen ersten vier Bohrlöchern eine signifikante Goldmineralisierung durchschnitten wurde, können weitere Bohrungen zusätzliche 25 RC-Kernbohrungen mit einer Länge von jeweils nominal 150 m (insgesamt 3.750 m) umfassen. Das Bohrloch PTRC001 wurde in Granit gebohrt und mit einer Neigung von 60° und einem Azimut von 180° gebohrt und in oberflächennaher Goldmineralisierung (Abbildung 1, Tabelle 1).
PTRC001eingeteilte Intervalle von Siliziumdioxid, die mit der Granitmineralisierung von 43 m auf 71 m (28 m Intervall mit 1% Pyrit) und von 91 m auf 98 m (7 m Intervall mit 1% Pyrit) geändert wurden, und ein Intervall von Quarzvene mit Pyritmineralisierung von 98 m auf 103 m (5 m Intervall mit 1% Pyrit).
Diese Art der Veränderung und Sulfidmineralisierung von Granit- und Quarzadern sind typischerweise gute Indikatoren für die Goldmineralisierung beim Giro.
Das Bohrloch PTRC002 wurde in Granit gebohrt und mit einer Neigung von 60° und einem Azimut von 180° gebohrt und in oberflächennaher Goldmineralisierung (Abbildung 1, Tabelle 1).
PTRC002 durchschnittene Abschnitte aus kieselsäuregeändertem Granit mit Pyritmineralisierung von 54 m bis 58 m (4 m Intervall mit <1% Pyrit) und von 62 m bis 66 m (4 m Intervall mit 1% Pyrit) und Abschnitte von Quarzvenen mit Pyritmineralisierung von 8 m bis 10 m (2 m Intervall mit <1% Pyrit) und von 83 m bis 84 m (1 m Intervall mit <1% Pyrit). Diese Art der Veränderung und Sulfidmineralisierung von Granit- und Quarzadern sind typischerweise gute Indikatoren für die Goldmineralisierung beim Giro.
Das Bohrloch PTRC003 wurde in Granit gebohrt und mit einer Neigung von 60° und einem Azimut von 180° gebohrt und in oberflächennaher Goldmineralisierung (Abbildung 1, Tabelle 1).
PTRC003 hat keine Intervalle von veränderten Granit- oder Quarzadern geschnitten.
Das Bohrloch PTRC004 wurde in Granit aufgefangen und mit einer Neigung von 60° und einem Azimut von 180° gebohrt und in oberflächennaher Goldmineralisierung angezielt (Abbildung 1, Tabelle 1). PTRC004 durchschnitten Intervalle von Carbonat-Kieselerde-Chlorit verändertem mafischem Vulkan mit Pyritmineralisierung von 47m bis 49m (2m Intervall mit <1% Pyrit), von 53m bis 57m (4m Intervall mit <1% Pyrit), von 60m bis 70m (10m Intervall mit 1-2% Pyrit), von 82m bis 87m (5m Intervall mit <1% Pyrit) und 96m bis 99m (3m Intervall mit <1% Pyrit) und Intervalle von Quarzvenen mit Pyritmineralisierung von 99m bis 103 (4m Intervall mit 1% Pyrit) m.
Diese Art der Veränderung und Sulfidmineralisierung von mafischen Vulkan- und Quarzadern sind typischerweise gute Indikatoren für die Goldmineralisierung bei Giro, insbesondere der Lagerstätte Kebigada.
Die bereitgestellten Informationen basieren auf einer visuellen Überprüfung und Interpretation der Bohrlöcher PTRC001 -PTRC004 und die tatsächliche Bewertung kann von der ursprünglichen Interpretation abweichen. Die Untersuchungsergebnisse von PTRC001 -PTRC004 sind noch ausstehend.